30.05.2016
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merkzettel

Vor allem Sicherheitsmängel Deutlich mehr Auto-Rückrufe in Deutschland

BildAuto auf Hebebühne
Auto auf einer Hebebühne

Immer mehr Autos werden in die Werkstatt zurückgerufen.

(Quelle: colourbox.de)

Video
Barbara Hendricks

"Im wirklichen Fahren werden die Grenzwerte immer überschritten" sagt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks angesichts des VW-Skandals. Autos sollen auf der Straße auf Abgase untersucht werden.

(15.10.2015)

VideoAbgas-Skandal: Labor-Test adé
Ein Auto beim NEFZ Labortest

Abgase im Labor testen: Fern jeder Realität. Um Tricksereien bei den Werten zu stoppen, sollen Fahrzeuge künftig auch im realen Verkehr getestet werden. Ein Bundesamt sieht sich dafür prädestiniert.

(14.10.2015)

VideoNorwegen: Händler haften
VW-Händler

Auch in Norwegen wird es Rückrufe wegen des VW-Skandals geben, heißt es beim größten Autoimporteur im Lande. Und wenn es schlecht läuft, müssen die norwegischen Händler wohl haften für den Abgasbetrug

(13.10.2015)

Ein Rückruf folgt dem anderen: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Autos, die nachträglich in die Werkstatt mussten, deutlich gestiegen - vor allem wegen Sicherheitsmängeln. Betroffen waren 1,67 Millionen Fahrzeuge. Zugleich geben die Autobauer mehr Geld für die Entwicklung aus. 


Vor allem wegen Sicherheitsmängeln sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Autos in Deutschland in die Werkstätten gerufen worden. Betroffen waren 1,67 Millionen Fahrzeuge nach 1,47 Millionen im Jahr zuvor, wie das Bundesverkehrsministerium auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion antwortete.

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Den größten Rückruf gab es 2015 nach den Daten des Kraftfahrt-Bundesamts bei BMW mit 396.000 Pkw wegen eines Fehlers im Beifahrer-Airbag. Es folgte Opel mit 138.000 Autos - Grund war ein Softwarefehler in einer Anfahrhilfe für Steigungen.

Grüne: Immer schneller Modellzyklen

Der Grünen-Verkehrspolitiker Markus Tressel nannte die große Anzahl der Rückrufe "besorgniserregend". Immer schnellere Modellzyklen dürften nicht zu Schlampereien führen, für die Verbraucher in letzter Konsequenz mit ihrer Gesundheit bezahlen könnten.

In der Statistik werden neben Pkw auch Lastwagen, Busse, Wohnmobile und Krafträder erfasst. Zurückgerufen werden Fahrzeuge auch aus Umweltgründen. Nach Angaben der Bundesregierung verstießen im letzten Jahr zwei Hersteller gegen Meldepflichten.

Im Jahr 2010 waren 1,17 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen worden, 2011 gab es zwischenzeitlich einen deutlichen Rückgang auf 560.000 Fahrzeuge.

Immer mehr Auto-Rückrufe - warum?

Mehr Ausgaben für Entwicklung

Jahr für Jahr stecken Autobauer mehr Geld in die Entwicklung - und doch müssen Autofahrer ihre Wagen immer häufiger wegen eines Rückrufs in die Werkstatt bringen. Warum eigentlich? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Rückrufaktionen:

Wann werden Autos zurückgerufen?

Wenn im Auto etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. Das muss nicht immer ein gefährlicher Mangel sein - auch zum Beispiel bei einem möglichen Defekt an der Klimaanlage. Hersteller sprechen dann gerne von einer "Serviceaktion". Mängel, die die Sicherheit von Menschen gefährden können, müssen Hersteller dem Kraftfahrt-Bundesamt melden. Juristen nennen das "Selbstanschwärzungspflicht". Das Bundesamt überwacht den Rückruf dann unter Umständen sogar.

Was sind die häufigsten Gründe für Rückrufe?

Nach einer Erhebung des ADAC im Jahr 2014 waren vor allem Mängel an Airbags und Sicherheitsgurten die Ursachen für Rückrufe. Seit Jahren führen Defekte an Airbags des japanischen Zulieferers Takata vor allem in den USA immer wieder dazu, dass Millionen Autos in die Werkstätten zurückgerufen werden.

Probleme am Motor sowie mit dem Fahrwerk und der Lenkung führen in Deutschland ebenfalls in vielen Fällen zu Werkstattbesuchen. Auch Defekte an den Bremsen waren ein häufiger Grund für Rückrufe. Die Angaben decken sich auch in etwa mit einer Erhebung des Kraftfahrt-Bundesamtes  von 2011.

Welcher Hersteller ruft am meisten zurück?

Für den Zeitraum von 2010 bis 2015 holte Opel diesen zweifelhaften Titel. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. In diesem Zeitraum wurden Defekte an das Kraftfahrt-Bundesamt gemeldet, die sich auf insgesamt etwas mehr als eine Million Opel-Wagen bezogen.

Dahinter folgten BMW mit knapp 719.000 Autos und Toyota mit 667.000 zurückgerufenen Autos. Vor allem BMW und Opel gehören aber auch zu den Herstellern mit den höchsten Verkaufszahlen in Deutschland.

Volkswagen dürfte in diesem Jahr ohnehin an allen vorbeiziehen: Nach dem Abgas-Skandal müssen allein in Deutschland rund 2,5 Millionen Autos in die Werkstätten.

Wie erfahren Kunden vom Rückruf?

Das hängt von der Art des Rückrufs ab. Wenn es zum Beispiel nur um einen elektrischen Fensterheber geht, muss ein Rückruf nicht unbedingt verpflichtend für die Autobesitzer sein.

Gibt es bei einer Modellreihe aber zum Beispiel einen Baufehler an den Bremsen, der die Sicherheit gefährden kann, überwacht auch das Bundesamt den Rückruf. "Wenn Autofahrer einem solchen Rückruf nicht nachkommen, dann besteht das Risiko, dass das Fahrzeug nicht mehr im Straßenverkehr eingesetzt werden darf", sagt ein Sprecher.

Quelle: dpa

24.02.2015, Quelle: dpa
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