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Stürme und Hochwasser Großbritannien: Dritte Unwetter-Front

VideoSturmtief über britischen Inseln
Überflutung in Großbritannien

Großbritannien bekommt die Auswirkungen einer Extrem-Wetterlage zu spüren. Windböen bis zu 120 Stundenkilometer und heftiger Regen haben am Mittwoch vor allem den Norden heimgesucht.

(30.12.2015)

VideoWetter spielt verrückt
Überschwemmung im britischen Leeds

Die Temperaturen am Nordpol sind deutlich zu hoch. Der US-Bundesstaat Missouri kämpft mit Überschwemmungen. Und auch Großbritanniens Norden ist von starken Regenfällen betroffen.

(30.12.2015)

VideoWetterbilanz in Deutschland
Traubenernte für den Eiswein bleibt aus.

2015 war zu sonnig, zu trocken und zu warm. So konnten die Winzer bislang noch keine Trauben für den Eiswein ernten.

(29.12.2015)

VideoDroht ein Mega-El Niño?
Grafikvideo: droht der nächste Mega-El Niño?

El Niño - ein gewaltiges Klimaphänomen mit globalen Auswirkungen. Was passiert genau, wenn es eintritt? Und wo passiert das? Sind die Folgen immer schlecht?

(22.09.2015)

Erst "Desmond", dann "Eva" und jetzt "Frank": Es ist die dritte Unwetter-Front, die Großbritannien heimsucht. Auch in anderen Ländern sind die Wetterkapriolen deutlich zu spüren: In Deutschland geht der wärmste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen zu Ende. 

Eine neue Unwetterzone hat Großbritannien erreicht. Das Nordatlantik-Sturmtief "Frank" ist mit Windböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde und heftigem Regen über das Land hinweggezogen. Vielerorts waren Tausende Häuser ohne Strom, Straßen und Bahnverbindungen mussten gesperrt werden. Nach den verheerenden Stürmen "Desmond" und "Eva" sorgt Tief "Frank" nun für die dritte Flutwelle innerhalb eines Monats.

Schottland und Nordirland besonders getroffen

Am schwersten wurden Landstriche in Schottland getroffen: In den Regionen Aberdeen und Glasgow mussten Straßen und teilweise auch Autobahnen gesperrt werden. Fährverbindungen zwischen einzelnen Inseln wurden eingestellt. Insgesamt ließ "Frank" allein in Schottland in 5.500 Häusern das Licht ausgehen. Meldungen über Tote oder Vermisste gab es jedoch nicht.

Auch Nordirland, wo der Sturm bereits in der Nacht hinwegfegte, war die Situation teils dramatisch: 2.000 Häuser waren zeitweise ohne Strom. In Belfast fielen mehrere Flüge aus. Im Osten Islands riefen die Behörden die Bewohner auf, wegen des Unwetters zu Hause zu bleiben, viele große Straßen wurden gesperrt.

Nordengland kämpft weiter mit Hochwasser

Besondere geplagt sind die Menschen im nordenglischen Yorkshire, die erst über Weihnachten mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen hatten. Auch hier wird erneut Hochwasser befürchtet - wenn auch nicht so stark wie zuvor. In Croston in Lancashire riefen die Behörden Bewohner auf, ihre gefährdeten Häuser zu verlassen. Zugleich klagte die Polizei in Yorkshire über vereinzelte Plünderungen.

Am Dienstagabend stürzte in der Ortschaft Tadcaster in Yorkshire eine Brücke in den Fluss Wharfe. Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Bauwerk war allerdings bereits Tage zuvor für den Verkehr gesperrt worden. Mehrere Häuser in unmittelbarer Nähe wurden evakuiert.

2015 global wärmstes Jahr - in Deutschland das zweitwärmste

Insgesamt blieb es vergleichsweise warm. In den meisten Regionen Großbritanniens kletterten die Temperaturen wieder über zehn Grad. Dies schlägt sich auch in der Wetterbilanz 2015 wieder. In Deutschland geht das Jahr gar als zweitwärmstes seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 in die Statistik ein. Trotz Rekordmilde im November und Dezember wurde das Temperaturniveau von 2014 nicht übertroffen, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD).

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Aber auch wenn das Jahr in Deutschland insgesamt nicht das wärmste war, sehen Meteorologen deutliche Hinweise auf den Klimawandel. Die Häufung zu warmer Jahre seit 2000, extreme Hitze im Sommer und Monatsrekorde - "alles Indizien dafür, dass der Klimawandel voranschreitet", sagte DWD-Experte Andreas Friedrich. Global gesehen war 2015 nach Erwartungen der US-Klimabehörde sogar das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.

Bis zu 50 Grad über normal am Nordpol

Das macht sich auch im hohen Norden bemerkbar: Sogar am Nordpol, wo im Winter eigentlich minus 30 bis 40 Grad herrschen, spielt das Wetter verrückt. Ein Sturmsystem, das sich östlich von Grönland zusammenbraut, könnte der Artktis Temperaturen von bis zu 50 Grad über den normalen zweistelligen Minuswerten bescheren.

Der aufziehende Wintersturm wird von zwei riesigen Tiefdruckgebieten begleitet und transportiert jede Menge warmer Luft aus den Tropen bis in die Arktis. Winterstürme im Norden sind normal, aber nicht in dieser Stärke. Über die Gründe dieser Wetteranomalie sind sich Meteorologen und Forscher nicht ganz einig. Das in diesem Jahr extreme Wetterphänomen El Niño im Pazifik könnte eine Rolle spielen, außerdem wärmere Meere und instabile Jet Streams, das sind globale Starkwindbänder in großer Höhe.

Das Klima am Nordpol

Das Tief Eckard

Satellitenbild des Islandtiefs am 30.12.2015

Das in einigen Medien "Monstersturm" genannte Tief bei Island trägt in Deutschland den Namen "Eckard". Sein Kerndruck wird heute und nur heute mit etwa 920 Hektopascal berechnet. In der vergangenen Nacht ist der Orkan mit zum Teil über 150 km/h über den Norden Großbritanniens gezogen. Es gab dort in den vergangenen 24 Stunden bis zu 60 Liter pro Quadratmeter Regen und es regnet aktuell noch.

Im Laufe des Tages beruhigt sich das Wetter, wenigstens vorübergehend. Hauptsächlich betroffen ist diesmal nicht der Norden Englands, sondern Irland, Nordirland und Schottland. Auf dem 1.030 Meter hohen norwegischen Kvitfjell ("weißer Berg") in der Nähe von Lillehammer wurden heute Früh sogar 252 km/h registriert.

Quelle: Dieter Bayer, ZDF-Meteorologe

Am Nordpol

Die Höchsttemperatur am Nordpol liegt heute bei etwa 0 °C. Es ist damit dort tatsächlich 30 bis 45 Grad wärmer als üblich. Morgen werden aber schon wieder nur minus 35 °C erreicht.

Die in den Medien verbreitete Aussage, dass es am Nordpol heute wärmer sei als in Südkalifornien, kann ich nicht bestätigen.

Quelle: Dieter Bayer, ZDF-Meteorologe

Nordhemisphärische Westwindlage

Die Ursache für die aktuellen Wetterkapriolen in Nordwesteuropa liegt in der sehr ungewöhnlichen und wochen-, ja monatelangen stabilen Westwindlage auf der Nordhalbkugel, die einen Nord-Süd-Luftaustausch lange verhindert hat. So blieb es in mittleren Breiten mild, gleichzeitig kühlten die Polarregionen mangels Sonneneinstrahlung immer weiter aus.

Irgendwann wird der Temperaturgegensatz so groß, dass die Luftmassen mit Gewalt nach Ausgleich streben. Das passiert jetzt, und einen Teil dieses Ausgleichs leistet das aktuelle Islandtief, das seine gewaltige Energie aus den enormen Temperaturgegensätzen zwischen Nord und Süd schöpft. Ein Pendant findet dieses Druckgebilde übrigens derzeit über dem Nordpazifik: Dort schaufelt ein nicht ganz so starkes Tief bei den Aleuten Warmluft nach Alaska, wo heute in einigen Regionen 10 °C erreicht werden.

Ein Zusammenhang all dieser Ereignisse mit El Nino ist möglich, aber nicht beweisbar. Ebenso ein Zusammenhang mit dem Klimawandel: Den kann man nicht an Einzelereignissen festmachen. Die Häufigkeit und die Intensität vieler Wetterereignisse ist aber sicher der globalen Erwärmung geschuldet.

Quelle: Dieter Bayer, ZDF-Meteorologe

30.12.2015, Quelle: dpa
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