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Betriebssystem wird 30 Jahre alt Windows: Immer zu spät und mit Nachbesserungen

BildBill Gates mit Microsoft Windows Software (Archivbild vom 22.05.1990)
Bill Gates mit Microsoft Windows Software (Archivbild vom 22.05.1990)

(Quelle: ap)

Von Peter Welchering

Anwender fluchen, Programmierer lächeln grimmig, Systemadministratoren verzweifeln - und Microsoft macht Kasse. Das ist kurzgefasst die Geschichte von Windows. Im vergangenen Jahrzehnt versuchte das Unternehmen, bei Smartphones und Tablets aufzuholen - verpatzte das aber weitgehend. 

Das Konzept wurde in den wilden 70er Jahren im Forschungszentrum von Xerox entwickelt. Fenster mit Menüs, eindeutige und knappe Grafiken für die schnelle Orientierung und die Navigation mit der Maus oder dem Zeichenstift, so skizzierten die Xerox-Entwickler die Zukunft der Computeranwendung. Apple machte daraus stylishe Designs mit mäßiger bis guter Technik - Microsoft vor allen Dingen Geld. Dabei war die erste Windows-Version, die am 20. November 1985 vorgestellt wurde, zunächst ein Flop. 99 US-Dollar waren viel zu teuer für eine grafische Benutzeroberfläche. Anwendungsprogramme direkt für Windows gab es zu dieser Zeit so gut wie keine.

Word brachte den Durchbruch für Windows

Das änderte sich erst zwei Jahre später, als für Windows 2.0 auch eigene Softwareversionen von Word und Excel an den Markt gebracht wurden. Und so richtig krachen ließ Microsoft es dann mit Windows 3.1 im März 1992, das sich allein in den ersten acht Wochen drei Millionen Mal verkaufte.

Nerds konnten über Windows 3.1 dennoch nur lächeln. Denn das Betriebssystem unterstützte nicht einmal die Internet-Protokolle (TCP/IP) zur Übermittlung von Datenpaketen. In Deutschland galt das nicht als Mangel. Die deutsche Regierung setzte zu dieser Zeit nämlich noch vollkommen auf den Internet-Protokoll-Konkurrenten X.400 aus dem Hause Siemens.

Deshalb wurden PCs mit Windows 3.1 auch von den deutschen Behörden gleich im Großmaßstab eingekauft. Man wähnte sich damit auf der sicheren Seite des Kommunikationsprotokolls X.400. Zwar sorgte die Nachrüstung von Windows mit der Internet-Protokollfamilie ab dem Jahresende 1992 dann dafür, dass Windows in den USA erfolgreich bleiben konnte. In Deutschland wurde dieses "Internet-Feature" dennoch viele Jahre eher nicht ernst genommen.

Nachbesserungen als Durchbruch verkaufen

Gleichzeitig zeigt sich hier deutlich die Windows-Strategie von Microsoft: Wenn die Anwender von einer Systemkomponente der Konkurrenz so begeistert sind, dass sie drohen, sich von Windows abzuwenden, erhält das Microsoft-Betriebssystem auch diese Systemkomponente – nur in der Regel mit einer Verzögerung von vielen Monaten.

So war es auch bei Windows 95: Es dauerte länger als ein Jahr, bevor dieses Betriebssystem USB-Schnittstellen unterstützte. Windows 98 erhielt erst nach heftigen Anwender-Protesten in der zweiten Ausgabe den Browser Internet-Explorer - dessen Kopplung mit dem Betriebssystem dann allerdings prompt die europäischen Kartellbehörden auf den Plan rief. Dabei schaffte es das Microsoft-Management stets, die Nachbesserung eines Mangels als technische Revolution zu verkaufen.

XP – ein technisch gutes Produkt mit kurzem Support

So auch bei Windows NT, das für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurde. Das unterstützte nämlich erst mit mehrmonatiger Verspätung die aufkommenden PowerPC-Prozessoren. Server mit diesen Prozessoren aber waren in den Unternehmen äußerst angesagt. Als das Microsoft-Management darauf sozusagen mit der Nase gestoßen wurde, brachte es mit Windows 3.51 im Juni 1995 endlich ein Betriebssystem dafür auf den Markt. Und prompt feierte Microsoft das als den größten technologischen Durchbruch aller Zeiten. Noch besser aber: Sie verkauften das Betriebssystem wie verrückt.

Die bis 2001 unterschiedlichen Windows-Versionen für Unternehmen und Privatanwender wurden mit Windows XP am 25. Oktober 2001 endlich zusammengeführt. Und heraus kam ein stabiles und modernes Betriebssystem mit überlegter Benutzerführung.

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Windows XP verkaufte sich hervorragend und ist noch heute in Industriebetrieben, Armeen, Behörden und Büros im Einsatz, obwohl Microsoft den Support dafür schon längst eingestellt hat. Es gilt nach wie vor als "Ausnahme-Windows". Der XP-Nachfolger Windows Vista sorgte hingegen bei den meisten Anwendern für regelrechte Wutausbrüche. Die grafische Benutzeroberfläche taugte nicht viel. Die Unterstützung für moderne 64-Bit-Prozessoren musste nachgebessert werden.

Auch das seit Oktober 2009 verkaufte Windows 7 konnte die Schlappe von Windows Vista nicht wieder gut machen. Mit Windows 8 wollte das Microsoft-Management auf den Siegeszug der mobilen Geräte aufspringen, verpatzte das aber weitgehend. Die Features für mobile Endgeräte finden zudem die Benutzer von stationären PCs auf den Schreibtischen in den Betrieben eher lästig. Kein Wunder also, dass Windows 10 nach seiner Ankündigung am 30. September 2014 nicht als neuer Hoffnungsträger gefeiert wurde.

Datenschutz als Dauerthema

Bei den Anwendern gilt bis heute eher die Devise: Warten wir zwei Jahre ab, dann werden bei Windows 10 die schlimmsten Bugs beseitigt sein. Dass Windows 10 viel zu oft nach Hause telefoniert und extrem viele Benutzerdaten an die Microsoft-Server schickt, sorgt auch nicht gerade für Akzeptanz. Ohnehin war der unzulängliche Datenschutz ein Dauerthema in 30 Jahren Windows-Geschichte.

Windows 10: Ärger um Updates

Update lädt heimlich

Auf einem Laptop wird Windows 10 installiert

Das neue Windows 10 lädt sich bei Nutzern von Windows 7 und 8 automatisch auf den Computer, auch wenn man es gar nicht haben will. Man kann die Dateien zwar löschen, aber sie installieren sich immer wieder neu. Dieses ungebetene Upgrade braucht ganze sechs Gigabyte Speicherplatz - das macht das Surfen langsamer und kostet reichlich Datenvolumen. Microsoft begründet die Installation im Hintergrund damit, dass die Dateien den Umstieg auf das neue Betriebssystem leichter machen sollen.

Update blockieren - so geht's

1. Systemsteuerung des Computers öffnen.

2. Unter "Programme" den Eintrag "Programm deinstallieren" wählen.

3. "Installierte Updates anzeigen" wählen.

4. Es erscheint eine Liste, dort das entsprechende Update mit der Nummer KB3035583 wählen.

5. Auf "deinstallieren" klicken und damit das Update entfernen.

6. Computer neu starten.

7. Löschen Sie den versteckten Ordner "C:\$Windows.~BT".

Anschließend sollten Sie Ihre Festplatten noch von möglichen Systemdateiresten befreien:

1. Öffnen Sie das Windows Startmenü mit einem Druck auf die Windows-Taste

2. Tippen Sie in das Suchfeld am unteren Ende des Suchfeldes "Datenträgerbereinigung" ein und wählen Sie das gleichnamige Programm in den Suchergebnissen aus.

3. Klicken Sie nach dem Scanvorgang aus "Systemdateien bereinigen" – es startet ein neuer Scan.

4. Scrollen Sie etwas herunter und setzen Sie anschließend ein Häkchen neben "Temporäre Windows-Installationsdateien"

5. Bestätigen Sie abschließen mit "OK".

Quelle: T-Online.de

Der Software-Gigant Microsoft
Microsoft-Logo am Bürogebäude in New York am 28.7.2015

Microsoft ist der weltgrößte Software-Hersteller. Sein Windows-Betriebssystem treibt den Großteil der Personal Computer an. Das Unternehmen wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Es hat seinen Firmensitz in Redmond an der US-Westküste unweit der Metropole Seattle.

Das Fundament des Geschäftserfolgs legten Gates und Allen 1980 mit MS-DOS, einem vergleichsweise simplen Betriebssystem für den ersten IBM-PC. Microsoft war aber nicht exklusiv an IBM gebunden und begründete indirekt den Aufstieg von Firmen wie Dell und Compaq. Seinen Siegeszug trat Microsoft mit dem Betriebssystem Windows an. Der erste Vorläufer davon kam schon 1985 auf den Markt. Damit führte Microsoft eine grafische Benutzeroberfläche für MS-DOS-Rechner ein. Die Verbraucher konnten nun mit ihrem Mauszeiger auf Symbole klicken anstatt Befehle als Programmcode einzugeben. Die Idee dafür hatte ursprünglich Apple-Gründer Steve Jobs zuerst in einem brauchbaren kommerziellen Produkt verwirklicht, doch Microsoft machte sie fit für den Massenmarkt. Den endgültigen Durchbruch bescherte Microsoft zehn Jahre später Windows 95.

Das Unternehmen wurde so dominant, dass die Kartellbehörden ein wachsames Auge auf Microsoft warfen. Dabei ging es unter anderem darum, dass es seine beherrschende Stellung beim Windows-Betriebssystem ausgenutzt habe. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Im Geschäft mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets stemmt sich Microsoft gegen die dominante Konkurrenz.

20.11.2015
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