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40 Jahre Concorde Die Grenzen einer Legende

BildStartende Concorde
Concorde der Air France beim Start (Archivbild)

(Quelle: ap)

Video3-D-Druck im Flugzeugbau
Gedrucktes 3-D-Modell eines Flugzeuges

Der Flugzeugbau stellt hohe Ansprüche an Konstruktion und Fertigung. Die Herausforderung: Komplexe Flugzeugteile effizient, kostengünstig und umweltschonend herzustellen. Wie ist das realisierbar?

(02.12.2015)

VideoTurbulenzen: 20 Verletzte
Während eines Flugs einer Air-Canada-Maschine hat es Turbulenzen gegeben. Dabei sind rund 20 Passagiere verletzt worden. Der Flieger musste Notlanden.

Während eines Flugs einer Air-Canada-Maschine hat es Turbulenzen gegeben. Dabei sind rund 20 Passagiere verletzt worden. Der Flieger musste Notlanden.

(31.12.2015)

von Katia Rathsfeld

In dreieinhalb Stunden von Paris oder London nach New York - vor 40 Jahren wurde das mit der Concorde möglich. Am 21. Januar 1976 hob das Überschallflugzeug zum ersten Mal zu einem Linienflug  ab - und donnerte mehr als 25 Jahre über den Atlantik. Bis zum Juli 2000. 

Champagner perlt im Glas - bei doppelter Schallgeschwindigkeit. Doch es bleibt kaum Zeit, den Luxus zu genießen - denn nur dreieinhalb Stunden braucht die Concorde in den Big Apple. London - New York - London mit British Airways, Paris - New York - Paris mit Air France. Am 21. Januar 1976 hob zum ersten Mal das bislang einzige zivile Überschallflugzeug zum Linienflug ab – und brachte von da an vor allem Geschäftsreisende und Prominente mit Mach 2 ans Ziel.

Laut, unrentabel und wartungsintensiv

Entstanden ist die Concorde, was übersetzt "Einigkeit" bedeutet, aus der Idee von Franzosen und Briten, zusammen ein ziviles Überschallflugzeug zu produzieren. Am 2. März 1969 absolvierte das Flugzeug mit der berühmten abgesenkten Nase den ersten Testflug. Und noch im selben Jahr durchbrach die Concorde zum ersten Mal die Schallmauer. Die Concorde avancierte schnell zum Liebhaberobjekt von Designfans und Managern mit vollen Terminkalendern – und zum Hassobjekt für Naturschützer, die im Jet vor allem eine riesige Umweltsauerei und Spritschleuder sahen.

Doch rentabel war die Concorde nie: Tickets kosteten zwar umgerechnet 10.000 Euro (pro Strecke), die "Königin der Lüfte" verbrauchte aber 25.600 Liter Treibstoff pro Stunde – und konnte nur 100 Passagiere transportieren. Hinzu kamen die Ölkrise, durch die die Preise in die Höhe schnellten und die Verweigerung von US-amerikanischen Fluggesellschaften, eine europäische Entwicklung zu kaufen. In den Linienbetrieb gingen deshalb insgesamt nur 16 Serien-Flugzeuge. Und die waren extrem wartungsintensiv.

Am 25. Juli 2000 endete der Mythos des Rekordjets jedoch jäh. Beim Absturz einer von Air France betriebenenen Maschine kurz nach dem Start in Paris Charle-de-Gaulle starben 113 Menschen, darunter 97 Deutsche. Sie wollten mit dem Charterflug der schleswig-holsteinischen Reederei Deilmann nach New York fliegen, um von dort aus eine Kreuzfahrt zu machen. Vier der 113 Opfer starben in dem Hotel, in das die Maschine kurz nach dem Start stürzte.

2003 stellten Fluggsesellschaften Betrieb ein

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Der Unfall läutete das Ende des Flugbetriebes mit den Überschallflugzeugen ein. Zwei Jahre später kam heraus: Die Concorde war beim Abflug wohl über ein 43 Zentimeter langes Titan-Teil gerast, das eine kurz vorher gestartete Continental-Maschine verloren hatte. So stand es im Schlussbericht des französischen Untersuchungsamts für Flugunfälle (BEA). Ein Continental-Angestellter soll die Leiste unsachgemäß zugeschnitten und befestigt haben. Beim Aufprall des Metallteils platzte ein Reifen der Concorde, Gummiteile durchschlugen einen Tank des Flugzeugs und der ausströmende Treibstoff fing Feuer.

Von diesem Tiefpunkt erholte sich die Concorde nicht mehr. Drei Jahre nach dem Absturz stellten die beiden Betreiber British Airways und Air France den Betrieb aus Kostengründen nach 27 Jahren ein. Mit der letzten Landung am 24. Oktober in London geht die Ära Concorde zu Ende. Der "Donnervogel" wurde zum Fall fürs Museum.

Doch vor Gericht ist zu diesem Zeitpunkt die Geschichte der Concorde noch nicht abgeschlossen: Im Dezember 2010 gibt ein französisches Gericht der Fluggesellschaft Continental Airlines eine Mitschuld an der Katastrophe und verurteilt das Unternehmen zu einer Geldstrafe von 200.000 Euro. Ein Continental-Mitarbeiter bekommt 15 Monate Haft auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung und Continental muss eine Million Euro Schadenersatz an Air France zahlen. Zwei Jahre später hebt ein Berufungsgericht in Versailles die strafrechtliche Verurteilung der Angeklagten auf. Nur die Entscheidung zur Schadensersatzzahlung wird aufrechterhalten.

Die Concorde

Schnell und laut

Absturzstelle der Concorde am 25. Juli 2000

Die Concorde war das einzige Überschallflugzeug der zivilen Luftfahrt im Dauereinsatz. Das russische Pendant Tu-144 wurde nach wenigen Monaten eingemottet. Eine Reise mit der von British Airways und Air France eingesetzten Maschine konnten sich aber nur wenige leisten. Ein Trip von London nach New York kostete mehr als 10.000 Euro.

Etwa 100 Passagiere fanden in dem silbernen Flieger Platz, der mit mehr als zweifacher Schallgeschwindigkeit (2.200 Stundenkilometer) in dreieinhalb Stunden über den Atlantik düste. Die Geschwindigkeit hatte ihren Preis: Die 25 Meter breite und 62 Meter lange Maschine verbrannte 25.600 Liter Treibstoff in der Stunde.

Königin Elizabeth II., Paul McCartney und Claudia Schiffer nutzten den Überschallflieger. Nach Schätzungen waren etwa 80 Prozent der Passagiere Geschäftsleute, nur 10 Prozent Prominente und 10 Prozent Fluggäste, die sich einmal so einen Flug leisten wollten. Nach dem Concorde-Absturz im Jahr 2000 sanken die Passagierzahlen rapide - drei Jahre später stellten die Fluggesellschaften den Betrieb ein.

(Quelle: dpa)

21.01.2016
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