26.06.2016
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merkzettel

Oscar 2016 Spannende Nacht mit ein paar seltsamen Oscars

BildNow, go out an heal the world ...
Leonardo DiCaprio gewinnt Oscar

Nun hat Leonardo DiCaprio ihn ja doch noch bekommen. Nicht ganz verdient für "The Revenant", dafür als tapferer Streiter wider die Klimakatastrophe.

(Quelle: ap)

InteraktivOscars Beste Filme

Der Oscar ist der begehrteste Preis der Filmbranche. Der wichtigste Oscar ist der für den Besten Film. Klicken Sie sich durch alle Besten Filme der Oscar-Geschichte.

(29.02.2016)

BilderserieOscar voll Gefühl
Jennifer Lawrence stolpert 2014 auf die Oscar-Bühne

von Christoph Hartung

Leonardo DiCaprio hat den Oscar bekommen. Man weiß nur nicht so genau, als was: Als Naturschützer? Minderheiten-Rächer? Oder doch als Schauspieler in "The Revenant"? Er weiß es wohl selbst nicht. Aber der Hype um ihn hat manch gelungene Oscar-Entscheidung vergangene Nacht an den Rand gedrängt. 

Da stand der Ausgezeichnete auf der Bühne der großen Gala mit dem Preis in der Rechten. Er nehme diese Auszeichnung nicht als selbstverständlich, sagte er und forderte sein Publikum auf, ebensowenig diesen unseren Planeten als selbstverständlich zu nehmen.

Standing Ovation für den Klimaschützer mit dem Oscar

"Wir alle gemeinsam", sagt er, müssten gegen den Klimawandel kämpfen. "Der Klimawandel ist real! Er ist hier! Er ist jetzt! Er ist die gefährlichste Bedrohung für unsere Art", und da rannen Kate Winslet, seiner Partnerin aus "Titanic" die Tränen. "Und wir müssen für jene da draußen eintreten, deren Stimme ertränkt wurde durch eine Politik der Gier", sagte der Mann, der gerade den Oscar als bester Hauptdarsteller in einem Kinospielfilm erhalten hatte. Das mit dem Filmschauspieler wäre beinah untergegangen, wenn Leonardo DiCaprio dann nicht doch noch darauf hingewiesen hätte, dass die Filmproduktion weit Richtung Feuerland hatte reisen müssen, um genügend Schnee zu finden. DiCaprios Dankesrede, die mit Standing Ovation beklatscht wurde, war so politisch okay wie nervtötend verkehrt.

Der Oscar

35 Zentimeter hoch, vier Kilogramm schwer und mit Gold überzogen: Der Oscar gilt als der begehrteste Filmpreis der Welt. Vergeben wird er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) in Los Angeles. Schon eine Nominierung gilt als besondere Ehre. Knapp 6.000 AMPAS-Mitglieder belohnen mit dem Oscar die besten Einzelleistungen aus der Filmproduktion des Vorjahres. Fast 3.000 der begehrten Trophäen wurden bis heute vergeben.

Die Figur gleicht einem Ritter, der auf einer Filmspule steht und sich auf ein Schwert stützt. Offiziell heißt sie Academy Award of Merit. Ihren Spitznamen Oscar verdankt die Figur angeblich der Bibliothekarin und späteren Akademie-Direktorin Margaret Herrick. Die Statue sehe ihrem Onkel Oscar ähnlich, meinte sie. 1939 ließ die Akademie den Spitznamen zu.

Nicht immer waren die Oscars vergoldet: Wegen der Metall-Knappheit im Zweiten Weltkrieg bestanden sie damals aus bemaltem Gips. Nach dem Krieg konnten sie gegen goldüberzogene Figuren eingetauscht werden.

Der Deutsche Emil Jannings (1884-1950) erhielt die Trophäe 1929 als erster Schauspieler überhaupt - für seine Rollen in den Stummfilmen "Der Weg allen Fleisches" (Regie: Victor Fleming) und "Sein letzter Befehl" (Regie: Josef von Sternberg). Bis heute ist er der einzige deutsche Schauspieler, der als bester Hauptdarsteller geehrt wurde.

Es war im Vorfeld dieser 88. Oscar-Verleihung viel davon die Rede, dass doch der Star jetzt schon so oft nominiert war und er es doch einfach mal verdient habe - als sei Leo DiCaprio irgendwie anders, als die anderen ewig-nur-Nominierten - Al Pacino brauchte acht Anläufe, Komponist Randy Newman 16 Nominierungen, bis er für "Toy Story" endlich aufgerufen wurde. DiCaprio bekommt den Oscar nun für einen Film, in dem er nicht oscarreif spielt - wenn man mal davon absieht, dass es die Oscar-Academy großartig findet, wenn Schauspieler sich körperlich schinden für eine Rolle.

Brie Larson rettet die Oscarehre

Die Künstlerehre des Oscar rettete Hauptdarstellerin Brie Larson - zum ersten Mal nominiert. Sie wurde tatsächlich für ihr Spiel in dem Drama "Room" (in Deutschland ab 17. März im Kino) ausgezeichnet. In dieser Rolle einer alleinerziehenden Mutter, der nach sieben Jahren die Flucht aus der Hand ihres Entführers gelingt, kann sie alles zeigen, was die Gefühlswelt hergibt - von Trauer bis Euphorie, von Liebe bis Zorn. Das macht Larson wie sich das gehört für eine Oscarkandidatin: ausgezeichnet.

Ennio Morricone war als Komponist schon sechs Mal nominiert, nie klappte es; 2007 bekam er mal den Oscar für sein Lebenswerk, da war er fast 80. Jetzt kam doch noch der richtige, filmbezogene Oscar für seinen Soundtrack zu Quentin Tarantinos "The Hateful 8"; ausgerechnet also für einen Score, den er ursprünglich für den Horrorfilm "The Thing" von John Carpenter 1982 komponiert hatte. Carpenter hat die Kompositionen dann nicht genommen, weshalb sie über 30 Jahre später - leicht modifiziert - in einem Tarantino-Western auftauchen konnten.

Zahlen, Schicksale, Gesichter

Warum nie Leo?

Leonardo DiCaprio vor dem Oscar

Leonardo DiCaprio hat endlich einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Seit 1994 war er sechs Mal nominiert, fünfmal als Schauspieler, einmal ("The Wolf of Wall Street") auch als Produzent.

Viele Stars mussten lange warten, manche gingen ewig leer aus, andere räumten kräftig ab. Einige Fakten und Zahlen aus der Oscar-Geschichte:

Langes Warten

Martin Scorsese mit dem Oscar

Martin Scorsese (73) wurde lange auf die Geduldsprobe gestellt. Nach seiner ersten Oscar-Nominierung als Regisseur (1981, "Wie ein wilder Stier") war er noch sieben Mal nominiert (darunter auch als Autor), ehe er 2007 für den Mafia-Thriller "Departed - Unter Feinden" (mit Leonardo DiCaprio) seinen ersten Oscar in Empfang nehmen konnte.
Al Pacino (75) schaffte es erst im achten Anlauf mit "Der Duft der Frauen" (1993) - 20 Jahre nach seiner ersten Nominierung für "Der Pate" (1973).
Noch länger musste der US-Komponist Randy Newman (72) auf Gold warten. Erst seine 16. Nominierung (2002 für den Song "If I Didn't Have You" aus dem Film "Die Monster AG") brachte die erste Trophäe.

Ewige Verlierer

Sir Alfred Hitchcock, 1964

Sie zählen zu Hollywoods größten Stars, doch einen Oscar haben sie nie gewonnen. Fünfmal war Alfred Hitchcock (1899-1980) für einen Regie-Oscar nominiert und ging immer leer aus. Als Trostpflaster gab es 1968 einen Ehren-Oscar.

Auch Orson Welles (1915-1985) hatte keinen Regie-Oscar, konnte sich aber mit einer Trophäe für das beste Drehbuch ("Citizen Kane, 1942) trösten. Genies wie Stanley Kubrick (1928-1999), Robert Altman (1925-2006) und George Lucas (71) holten trotz Mehrfach-Nominierungen nie den Regie-Preis.

"Lawrence von Arabien"-Star Peter O'Toole (1932-2013) wurde achtmal nominiert, aber nie gewählt. Schauspielerin Glenn Close (68) konnte sechsmal hoffen und wurde bis jetzt immer enttäuscht. Den Rekord für die meisten Nominierungen ohne einen einzigen Gewinn hält der US-Tontechniker Kevin O'Connell (58). Seit 1982 wurde er 20 Mal nominiert, darunter für den Sound von "Top Gun" und "Spider-Man".

Meiste Nominierungen

John Willimas, Filmkomponist

Der amerikanische Komponist John Williams (84) holte in diesem Jahr mit der Musikuntermalung von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" seine 50. Oscar-Nominierung. Williams ist damit der lebende Mensch mit den meisten Oscar-Nominierungen. Fünfmal gewann er den Goldjungen: für "Der weiße Hai", "E.T. - Der Außerirdische", "Schindlers Liste", "Anatevka" und 1978 für den ersten "Star Wars"-Soundtrack.

Den Rekord für die meisten Nominierungen hält die Trickfilm-Legende Walt Disney (1901-1966) mit 59 Oscar-Chancen. Er gewann 22 Trophäen.

Rekordhalterin Meryl Streep

Meryl Streep

Meryl Streep (66) hält mit 19 Oscar-Nominierungen - 15 in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin und vier als Beste Nebendarstellerin - den Rekord als meistnominierte Schauspielerin aller Zeiten.

Gewonnen hat sie den Oscar bislang dreimal: als Nebendarstellerin 1980 für "Kramer gegen Kramer" und als Hauptdarstellerin 1983 für "Sophies Entscheidung" sowie 2012 für "Die Eiserne Lady".

Nie nominiert

Oscars

Verstorbene Filmgrößen wie Edward G. Robinson ("Frau ohne Gewissen"), Peter Lorre ("Die Spur des Falken"), Alan Rickman ("Sinn und Sinnlichkeit") und Marilyn Monroe ("Manche mögen's heiß") waren nie für einen Oscar nominiert. Auch Donald Sutherland (80, "Wenn die Gondeln Trauer tragen"), Mia Farrow (71, "Der große Gatsby"), Richard Gere (66, "Ein Offizier und Gentleman") und Scarlett Johansson (31, "Lost in Translation") gingen bisher leer aus.

Bitterböse Scherze wider das weiße Establishment

Dieser ganze DiCaprio-Hype überlagerte die Spannung dieser Nacht, die groß wie lange nicht war. Wie würde der afroamerikanische Gastgeber der Show, der Comedian Chris Rock mit der #OscarsSoWhite-Diskussion umgehen? Er war spitz und böse: "Es sind die 88. Academy Awards. Das bedeutet, dass diese ganze Sache ohne schwarze Nominierte mindestens 71 andere Mal passiert ist, okay?" In den 50er und 60er Jahre sei dies die Normalität gewesen, sagte er und fügte mit Blick auf die damalige Unterdrückung der Afroamerikaner in den Südstaaten hinzu: "Wenn deine Großmutter vom Baum baumelt, dann ist es ziemlich schwer, sich für den besten ausländischen Dokumentar-Kurzfilm zu interessieren." Diese Schärfe zog sich durch die ganze Gala und sie tat ihr gut.

Oscar 206
Einen klaren Überflieger gab es an diesem Abend nicht. "Spotlight" gewann zwar den Hauptpreis (und einen Oscar für das beste Originaldrehbuch), doch auch das postapokalyptische Werk "Mad Max: Fury Road" hatte mit zehn Nominierungen nur zwei weniger als "The Revenant" und ging mit sechs Oscars auf die anschließenden Parties.

"SoWhite" waren die Oscars nur an der Oberfläche

So "weiß" diese Oscars waren - unter der Oberfläche dominierten viele Minoritäten. "Mad Max"-Regisseur Miller ist Australier. Vor allem aber die mexikanische Kinostimme ist mit dem Erfolg von "The Revenant" und seinen mexikanischen Machern unüberhörbar. "Lasst uns dafür sorgen, dass die Hautfarbe genauso unwichtig wird wie die Länge der Haare", forderte Regisseur Iñárritu mit dem Oscar in der Hand. Vielleicht bewirkt das ja den langsamen, aber längst überfälligen Wandel in der US-Filmindustrie. Denn die Botschaft dieser Verleihung ist klar: Mehr Offenheit tun der Oscar-Academy und Hollywood insgesamt gut.

So politisch wie 2016 war der Filmpreis Oscar lange nicht - insofern geht dann auch der Oscar für den Besten Umweltschützer an Leonardo DiCaprio ganz in Ordnung.

Dem Autor auf Twitter folgen.

Die Oscars 2016

Die 88. Oscar-Verleihung

Oscar-Triumph mal drei: Das Abenteuerdrama "The Revenant", der Missbrauchthriller "Spotlight" und das Actionspektakel "Mad Max" gewinnen mehrfach.

Bester Film

  • 'The Big Short' - Produzenten: Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner
  • 'Bridge of Spies' - Produzenten: Steven Spielberg, Marc Platt, Kristie Macosko Krieger
  • 'Brooklyn' - Produzenten: Finola Dwyer, Amanda Posey
  • 'Mad Max: Fury Road' - Produzenten: Doug Mitchell, George Miller
  • 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney'  - Produzenten: Simon Kinberg, Ridley Scott, Michael Schaefer, Mark Huffam
  • 'The Revenant - Der Rückkehrer' - Produzenten: Arnon Milchan, Steve Golin, Alejandro González Iñárritu, Mary Parent, Keith Redmon
  • 'Raum' - Produzent: Ed Guiney
  • 'Spotlight' - Produzenten: Michael Sugar, Steve Golin, Nicole Rocklin, Blye Pagon Faust (siehe Video)

Nicht englischsprachiger Film

Szene aus dem Film " Mustang" (2015)
  • Embrace of the Serpent (El abrazo de la serpiente)
  • Mustang (Mustang, Bld) - französisch-deutsch-türkische Koproduktion unter Beteiligung von ZDF/ARTE
  • Son of Saul (Saul fia)
  • Theeb (Theeb)
  • A War (Krigen)

Bester Animationsfilm

Filmszene aus: "Alles steht Kopf"
  • 'Anomalisa' - Produzenten: Charlie Kaufman, Duke Johnson, Rosa Tran
  • 'Boy and the World' - Produzent: Alê Abreu
  • 'Inside Out' - Alles steht Kopf - Produzenten: Pete Docter, Jonas Rivera
  • 'Shaun, das Schaf' - Produzenten: Mark Burton, Richard Starzak
  • 'When Marnie Was There' - Produzenten: Hiromasa Yonebayashi, Yoshiaki Nishimura

Regie

Leonardo Dicaprio als Trapper Hugh Glass im Film "The Revenant - Der Rückkehrer"
  • Adam McKay für 'The Big Short'
  • George Miller für 'Mad Max: Fury Road'
  • Alejandro González Iñárritu für 'The Revenant - Der Rückkehrer' (Bild)
  • Lenny Abrahamson für 'Raum'
  • Tom McCarthy für 'Spotlight'

Hauptdarsteller

Oscar-Hauptdarsteller 2016
  • Bryan Cranston, 'Trumbo'
  • Matt Damon, 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney'
  • Leonardo DiCaprio, 'The Revenant - Der Rückkehrer'
  • Michael Fassbender, 'Steve Jobs'
  • Eddie Redmayne, 'The Danish Girl'

Hauptdarstellerin

Oscar Hauptdarstellerinnen 2016
  • Cate Blanchett, 'Carol'
  • Brie Larson, 'Raum'
  • Jennifer Lawrence, 'Joy'
  • Charlotte Rampling, '45 Years'
  • Saoirse Ronan, 'Brooklyn'

Nebendarsteller

Oscar Nebendarsteller 2016
  • Christian Bale, 'The Big Short'
  • Tom Hardy, 'The Revenant - Der Rückkehrer'
  • Mark Ruffalo, 'Spotlight'
  • Mark Rylance, 'Bridge of Spies'
  • Sylvester Stallone, 'Creed'

Nebendarstellerin

Oscar Nebendarstellerinnen 2016
  • Jennifer Jason Leigh, 'The Hateful Eight'
  • Rooney Mara, 'Carol'
  • Rachel McAdams, 'Spotlight'
  • Alicia Vikander, 'The Danish Girl'
  • Kate Winslet, 'Steve Jobs'

Drehbuch (Original)

Szene aus dem Kinofilm "Spotlight"
  • 'Bridge of Spies' - Matt Charman, Ethan Coen, Joel Coen
  • 'Ex Machina' (Bild) - Alex Garland
  • 'Alles steht Kopf' - Pete Docter, Meg LeFauve, Josh Cooley, Ronnie Del Carmen
  • 'Spotlight' (Bild) - Josh Singer, Tom McCarthy
  • 'Straight Outta Compton' - Andrea Berloff, Jonathan Herman, S. Leigh Savidge, Alan Wenkus

Drehbuch (nach Vorlage)

Szene aus dem Film "The Big Short" (2015)
  • 'The Big Short' (Bild) - Charles Randolph, Adam McKay
  • 'Brooklyn' - Nick Hornby
  • Carol' - Phyllis Nagy
  • 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney' (Bild) - Drew Goddard
  • 'Raum' - Emma Donoghue

Kamera

Emanuel Lubetzki
  • Edward Lachman für 'Carol'
  • Robert Richardson für 'The Hateful Eight'
  • John Seale für 'Mad Max: Fury Road'
  • Emmanuel Lubezki (Bild) für 'The Revenant - Der Rückkehrer'
  • Roger Deakins für 'Sicario'

Filmschnitt

  • Hank Corwin für 'The Big Short'
  • Margaret Sixel für 'Mad Max: Fury Road' (Video)
  • Stephen Mirrione für 'The Revenant - Der Rückkehrer'
  • Tom McArdle für 'Spotlight'
  • Maryann Brandon und Mary Jo Markey für 'Star Wars: Das Erwachen der Macht'

Ausstattung + Setdesign

  • 'Bridge of Spies' - Adam Stockhausen, Rena DeAngelo, Bernhard Henrich
  • 'The Danish Girl' - Eve Stewart, Michael Standish
  • 'Mad Max: Fury Road' - Colin Gibson, Lisa Thompson
  • 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney' - Arthur Max, Celia Bobak
  • 'The Revenant - Der Rückkehrer' - Jack Fisk, Hamish Purdy

Kostümdesign

  • Sandy Powell für 'Carol'
  • Sandy Powell für 'Cinderella'
  • Paco Delgado für 'The Danish Girl'
  • Jenny Beavan für 'Mad Max: Fury Road'
  • Jacqueline West für 'The Revenant -Der Rückkehrer'

Song

Daniel Craig spielt zum vierten Mal James Bond.
  • "Earned It" (The Weeknd, Belly, Jason 'DaHeala' Quenneville, Stephan Moccio), 'Fifty Shades of Grey'
  • “Manta Ray" (J. Ralph, Antony Hegarty), 'Racing Extinction'
  • “Simple Song #3" (David Lang), 'Youth'
  • “Til It Happens To You" (Diane Warren, Lady Gaga), 'The Hunting Ground'
  • “Writing’s On The Wall" (Video) (Sam Smith, James Napier), 'Spectre'

Filmmusik

  • Thomas Newman für 'Bridge of Spies'
  • Carter Burwell für 'Carol'
  • Ennio Morricone für 'The Hateful Eight' (Video)
  • Jóhann Jóhannsson für 'Sicario'
  • John Williams für 'Star Wars: Das Erwachen der Macht'

Ton

  • 'Mad Max: Fury Road' (Mark A. Mangini, David White)
  • 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney' (Oliver Tarney)
  • 'The Revenant - De Rückkehrer' (Martín Hernández, Lon Bender)
  • 'Sicario' (Alan Robert Murray)
  • 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' (Matthew Wood, David Acord)

Tonmischung

  • 'Bridge of Spies' (Andy Nelson, Gary Rydstrom, Drew Kunin)
  • 'Mad Max: Fury Road' (Chris Jenkins, Gregg Rudloff, Ben Osmo)
  • 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney' (Paul Massey, Mark Taylor, Mac Ruth)
  • 'The Revenant - Der Rückkehrer' (Jon Taylor, Frank A. Montaño, Randy Thom, Chris Duesterdiek)
  • 'Star Wars: The Force Awakens' (Andy Nelson, Christopher Scarabosio, Stuart Wilson)

Visuelle Effekte

Alicia Vikander als Roboter in dem Film "Ex_Machina"
  • 'Ex Machina' (Szenenbild) (Andrew Whitehurst, Paul Norris, Mark Williams Ardington, Sara Bennett)
  • 'Mad Max: Fury Road' (Andrew Jackson, Tom Wood, Dan Oliver, Andy Williams)
  • 'Der Marsianer - Rettet Mark Watney' (Richard Stammers, Anders Langlands, Chris Lawrence, Steven Warner)
  • 'The Revenant - Der Rückkehrer' (Richard McBride, Matt Shumway, Jason Smith, Cameron Waldbauer)
  • 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' - Bild (Roger Guyett, Pat Tubach, Neal Scanlan, Chris Corbould)

Maske

Szene aus dem Film "Mad Max: Fury Road" (2015)
  • 'Mad Max: Fury Road' - Bild (Lesley Vanderwalt, Elka Wardega, Damian Martin)
  • 'Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand' (Love Larson, Eva Von Bahr)
  • 'The Revenant - Der Rückkehrer' (Sian Grigg, Duncan Jarman, Robert A. Pandini)

Kurzfilm (live action)

  • 'Ave Maria' - Regie: Basil Khalil, Eric Dupont
  • 'Day One' - Regie: Henry Hughes
  • 'Alles Wird Gut' - Regie: Patrick Vollrath
  • 'Shok' - Regie: Jamie Donoughue
  • 'Stutterer' - Regie: Benjamin Cleary, Serena Armitage

Kurzfilm (animiert)

  • 'Bear Story' - Gabriel Osorio Vargas, Pato Escala Pierart
  • 'Prologue' - Richard Williams, Imogen Sutton
  • 'Sanjay’s Super Team' - Sanjay Patel, Nicole Paradis Grindle
  • 'We Can’t Live without Cosmos' - Konstantin Bronzit
  • 'World of Tomorrow' - Don Hertzfeldt

Dokumentarfilm

  • 'Amy' - Asif Kapadia, James Gay-Rees
  • 'Cartel Land' - Matthew Heineman, Tom Yellin
  • 'The Look of Silence' - Joshua Oppenheimer, Signe Byrge Sørensen (ZDF/ARTE-Koproduktion)
  • 'What Happened, Miss Simone?' - Liz Garbus, Amy Hobby, Justin Wilkes
  • 'Winter on Fire: Ukraine’s Fight for Freedom' - Evgeny Afineevsky, Den Tolmor

Kurz-Dokumentarfilm

  • 'Body Team 12' - David Darg, Bryn Mooser
  • 'Chau, beyond the Lines' - Courtney Marsh, Jerry Franck
  • 'Claude Lanzmann: Spectres of the Shoah' - Adam Benzine (ZDF/ARTE-Koproduktion)
  • 'A Girl in the River: The Price of Forgiveness' - Sharmeen Obaid-Chinoy
  • 'Last Day of Freedom' - Dee Hibbert-Jones, Nomi Talisman

29.02.2016
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