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Leschs Top Ten der Weltuntergänge
Aliens, Schwarze Löcher, Killerviren
VideoGroßes Esoteriker-Treffen auf Yukatan
"Alles vergeht - aber nicht morgen"
Das Ende aller Tage – schon morgen? "Nein", sagt Pfarrer Ulrich Fentzloff im heute.de-Interview. Die Angst vor dem Weltuntergang sei vielmehr die große Angst vor dem Nichts-Sein. Und wer schon nicht glaube, "der soll wenigstens denken".heute.de: Weltuntergang hier, Weltuntergang da – irgendwie scheint es gerade das Thema zu sein. Sehnen sich die Menschen danach?
Zur Person
Ulrich Fentzloff ist evangelischer Pfarrer in der Bodensee-Gemeinde Langenargen-Eriskirch. Bekannt wurde Fentzloff durch sein
"Tagebuch eines Landpfarrers", das er seit 2005 online veröffentlicht.
Ulrich Fentzloff ist evangelischer Pfarrer in der Bodensee-Gemeinde Langenargen-Eriskirch. Bekannt wurde Fentzloff durch sein "Tagebuch eines Landpfarrers", das er seit 2005 online veröffentlicht.
Weltuntergang live im Zweiten
Am 21. Dezember um 23.15 Uhr sendet das ZDF eine Sondersendung von "Abenteuer Forschung:
Weltuntergang live". Nutzer können sich u.a. über Twitter an der Sendung beteiligen (Hashtag #ZDFcountdown). Am 20. Dezember um 22.15 Uhr zeigt ZDFneo "Die große Fernsehshow zum Weltuntergang" (
Blog zum Thema) mit Joko und Klaas.
Am 21. Dezember um 23.15 Uhr sendet das ZDF eine Sondersendung von "Abenteuer Forschung: Weltuntergang live". Nutzer können sich u.a. über Twitter an der Sendung beteiligen (Hashtag #ZDFcountdown). Am 20. Dezember um 22.15 Uhr zeigt ZDFneo "Die große Fernsehshow zum Weltuntergang" ( Blog zum Thema) mit Joko und Klaas.
Tweets aus Bugarach
Es soll der einzige Ort sein, der den Weltuntergang übersteht: ZDF-Korrespondentin Susanne Freitag twittert unter dem Kürzel (sf) aus dem französischen Apokalypse-Dorf:
twitter.com/ReporterZDF
Es soll der einzige Ort sein, der den Weltuntergang übersteht: ZDF-Korrespondentin Susanne Freitag twittert unter dem Kürzel (sf) aus dem französischen Apokalypse-Dorf: twitter.com/ReporterZDF
Der Kalender der Maya
Der Maya-Kalender ist ein umfassendes System, das sich aus eng miteinander verbundenen Zyklen zusammensetzt. Sehr wichtig ist die "Larga Cuenta" (Langzeitrechnung). "Sie ist wie eine Zeitautobahn, deren Verlauf sich aus Zyklen zusammensetzt und die nie endet", schrieb einmal der mexikanische Wissenschaftler Guillermo Bernal. Dieses System berechnet die Zeiten von einem Punkt null.
Die Maya glaubten aufgrund der Beobachtungen der Geschehnisse am Himmel, dass eine kosmische Zeit zu Ende ging und eine neue begann. Das Datum haben Wissenschaftler auf einer Steinstele abgelesen, es entspricht dem Jahr 3114 v.Chr. Andere Forscher gehen dagegen vom Jahr 3113 aus. Auf anderen Stelen in anderen archäologischen Stätten in Mexiko, Guatemala und Belize sind weitere Daten der "Larga Cuenta" abgebildet.
Der einzige Hinweis auf das Ende am 21. Dezember, also nach mehr als 5.000 Jahren, wurde auf einer Stele in Tortuguero in Mexiko gefunden. (Quelle: dpa)
Der Maya-Kalender ist ein umfassendes System, das sich aus eng miteinander verbundenen Zyklen zusammensetzt. Sehr wichtig ist die "Larga Cuenta" (Langzeitrechnung). "Sie ist wie eine Zeitautobahn, deren Verlauf sich aus Zyklen zusammensetzt und die nie endet", schrieb einmal der mexikanische Wissenschaftler Guillermo Bernal. Dieses System berechnet die Zeiten von einem Punkt null.
Die Maya glaubten aufgrund der Beobachtungen der Geschehnisse am Himmel, dass eine kosmische Zeit zu Ende ging und eine neue begann. Das Datum haben Wissenschaftler auf einer Steinstele abgelesen, es entspricht dem Jahr 3114 v.Chr. Andere Forscher gehen dagegen vom Jahr 3113 aus. Auf anderen Stelen in anderen archäologischen Stätten in Mexiko, Guatemala und Belize sind weitere Daten der "Larga Cuenta" abgebildet.
Der einzige Hinweis auf das Ende am 21. Dezember, also nach mehr als 5.000 Jahren, wurde auf einer Stele in Tortuguero in Mexiko gefunden. (Quelle: dpa)




