Mainz 11° wolkig
24.05.2013

15:13Innenminister wollen Promillegrenze für Radfahrer senken

14:46Innenminister einigen sich auf V-Leute-Datei ohne Klarnamen

14:36Islamistengruppe um Belmokhtar bekennt sich zu Angriffen in Niger

14:20Drohnen-Desaster: Merkel stellt sich hinter de Maiziere

14:03US-Außenminister: Harte Entscheidungen für Frieden in Nahost nötig

13:41Petition erfolgreich: Bundestag muss Netzneutralität wieder beraten

12:57Umweltverbände lehnen Endlagergesetz ab

12:51Stimmung der Verbraucher legt zu

12:43Studie: Einwanderer oft besser ausgebildet als Einheimische

12:35Schnee auf dem Brocken

12:29Gauck wirbt für Zuwanderer

12:09Drohnen: Maiziere verteidigt sich

12:06Drohnen: SPD will Akteneinsicht

11:46Moskau: Syrien zur Teilnahme an Friedenskonferenz bereit

11:31IEA mahnt Deutschland: Kosten der Energiewende nicht übertreiben

11:26Deutsche Theater beraten über Zukunft - Sparzwänge als Thema

11:09Nach Notlandung: Landebahnen am Flughafen Heathrow teils gesperrt

10:44Washington: Autobahnbrücke eingestürzt

15:13Innenminister wollen Promillegrenze für Radfahrer senken

14:46Innenminister einigen sich auf V-Leute-Datei ohne Klarnamen

14:36Islamistengruppe um Belmokhtar bekennt sich zu Angriffen in Niger

14:20Drohnen-Desaster: Merkel stellt sich hinter de Maiziere

14:03US-Außenminister: Harte Entscheidungen für Frieden in Nahost nötig

13:41Petition erfolgreich: Bundestag muss Netzneutralität wieder beraten

12:57Umweltverbände lehnen Endlagergesetz ab

12:43Studie: Einwanderer oft besser ausgebildet als Einheimische

12:29Gauck wirbt für Zuwanderer

12:09Drohnen: Maiziere verteidigt sich

12:06Drohnen: SPD will Akteneinsicht

11:46Moskau: Syrien zur Teilnahme an Friedenskonferenz bereit

10:34Obama will Militärprozesse von Guantanamo in die USA verlegen

09:38Neue Ausschreitungen in Schweden

08:01London: Polizei sucht nach Hintergründen der Bluttat

07:42Zahl der Demenzkranken steigt

07:09Demenz: Hoffen auf Pflegereform

06:45Unruhen in Schweden: Minister beklagt Defizite bei Einwanderer-Integration

12:51Stimmung der Verbraucher legt zu

11:31IEA mahnt Deutschland: Kosten der Energiewende nicht übertreiben

11:26Deutsche Theater beraten über Zukunft - Sparzwänge als Thema

10:28Ifo-Geschäftsklimaindex legt zu

10:19Verbandschef: Zu viele Taxis unterwegs

09:55Leichtes Steuerplus im April

08:35Konsum verhindert Rezession

21:58Ärger um Klon-Studie - US-Forscher: Nur simple Fehler

19:33Deutsche-Bank-Chefs: Kulturwandel braucht Zeit

17:59Gabelstapler-Bauer Kion schließt Werk in Wales

15:22EU segnet Lufthansa-Flugbündnis nach Zugeständnissen ab

12:37Brüssel: Olivenöl-Kännchen dürfen bleiben

11:09Deutsche Bank: Proteste bei Rede von Konzernchef Jain

10:21DIHK halbiert Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft

09:12Dramatischer Kurseinbruch in Tokio: Nikkei verliert mehr als 1.000 Punkte

08:09Bildungsministerin Wanka: Wissenschaft muss Frauen stärker fördern

06:17Widerstand im EU-Parlament gegen Ölkaraffen-Verbot in Restaurants

18:01Nach Bernanke-Aussagen: DAX springt über 8.500 Punkte

12:35Schnee auf dem Brocken

11:09Nach Notlandung: Landebahnen am Flughafen Heathrow teils gesperrt

10:44Washington: Autobahnbrücke eingestürzt

09:09Tsunami-Warnung aufgehoben

09:01Cannes: Zwei Millionen Euro teures Diamant-Collier verschwunden

07:52Düsseldorf: 17-Jähriger getötet - Schwester festgenommen

07:30Deutsches Filmmuseum in Frankfurt zeigt Helden für Kinder

22:32Bundesliga-Relegation: Hoffenheim gewinnt Hinspiel gegen Kaiserslautern

15:33Bundesliga: Werder und Dutt sind sich einig

13:53Kommission in Bangladesch: Gebäude-Eigner für Unglück verantwortlich

13:38Champions-League-Finale 2015 im Berliner Olympiastadion

12:32Obama reist ins Tornado-Gebiet

11:27Chansonnier Georges Moustaki gestorben

10:58Deutlich weniger Verkehrstote zum Jahresbeginn

10:42Millionenraub in Mönchengladbach

10:01Winterwetter statt Frühlingsgefühle: Regen und Schnee für Deutschland

07:29Mexiko: Tausende Felsmalereien entdeckt

22:55HSV und Arnesen trennen sich

15:35DFB und DFL tun mehr für Fans

15:08Europa-League-Sieger steigt auf

14:54Netzer: Deutsche Konkurrenz schläft

14:36Monaco kämpft sich ins Finale

14:15Niersbach im Exekutivkomitee

13:49U21: Auch Kirchhoff fällt aus

13:37French Open: Kerber gegen Barthel

12:57Alles zum Champions-League-Finale

12:47Di Luca zum dritten Mal erwischt

12:13Jansen verpasst nur zwei Spiele

11:54Hertha BSC holt van den Bergh

11:4945 Männer in Ungarn angeklagt

11:37Felix Magath: HSV kein Thema

11:29Benitez offenbar zum SSC Neapel

11:24Lewandowski vor dem Absprung?

10:55Nur Rene Adler bekennt Farbe

10:36Zu viel Schnee: Giro-Etappe abgesagt

10:13Keine Lizenz für Bestensee

merkzettel

Hyperland

Apps für das E-Government

  • Bild Apps für das E-Government
  • Video Gefahr durch Apps bei Android
  • BildApps für das E-Government
    VideoGefahr durch Apps bei Android

    Sie wollen fleißige Helferlein sein, die Apps für Tablet-Computer und Mobiltelefone. Aber manchmal stecken Schnüffler und Geldvernichter unter der Oberfläche.

    (12.11.2012)

     von Jochen Dreier

    Die mobile Internetnutzung mit Smartphones und Tablets nimmt stetig zu. Bei mobilen Geräten wird das Netz allerdings meist nicht über Browser genutzt, sondern über Apps. Diese Entwicklung wollen Regierungen und Ministerien mit eigenen Angeboten begleiten. 

    Zum jährlichen IT-Gipfel der Bundesregierung Mitte November, gab Bundeskanzlerin Angela Merkel den Startschuss für den sogenannten "App-Store der Bundesregierung." Seitdem sind Entwickler, Kommunen und Behörden eingeladen, ihre mobilen Bürgerdienste auf GovApps.de kostenfrei einzustellen. Derzeit stehen auf GovApps.de mehr als 100 Apps zur Verfügung. Es heißt dort: "Hier finden Sie Apps für Ihre Region und das Betriebssystem Ihres Mobilgerätes."

    Um einen klassischen App-Store handelt es sich allerdings nicht, denn neben Anwendungen für mobile Geräte, werden auch Applikationen für Browser aufgezählt. Die Seite soll also eine Gesamtübersicht über die Serviceleistungen verschiedener Behörden und staatlicher Stellen im Netz bieten.

    Nicht alles auf einen Blick

    Das Angebot reicht von der App "Aachen Guide" bis zur Anwendung "Zölle und Reise", bietet Apps für das Melden von Straßenschäden und einen "AltbaumFinder". Doch taucht der interessierte Bürger tiefer ein, wird bald deutlich, dass der Umfang im Vergleich zu den gewohnten App-Marktplätzen von Apple oder Googel noch sehr spärlich ist. Für ganz NRW sind gerade mal 24 Angebote verzeichnet, für Berlin ganze sechs.

    300 bis 500 tägliche Besucher verzeichnet die Seite nach Angaben des Projektbetreibers beim "Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme". Am Beispiel der "Zölle und Reise"-App wird auch deutlich, woran es noch hakt. Die App ist durchaus praktisch und liefert schnelle Informationen über Einreisebestimmungen in verschiedene Länder. Allerdings: Warum diese Infos nicht ebenfalls in der gerade erschienenen Anwendung "Sicher Reisen" des Auswärtigen Amtes veröffentlicht werden, wissen wohl nur die zuständigen Stellen. Und warum die Anwendung aus dem Hause Westerwelle erst gar nicht im App-Markt der Regierung zu finden ist, bleibt zusätzlich rätselhaft.

    Staatliche verordnete Uneinheitlichkeit

    Für den Nutzer sieht es so aus, als setze sich das staatlich-föderale Kompetenzen-Wirrwarr zwischen Bund, Ländern und den verschiedenen Behörden auch auf Govapps.de fort. Die Folge: Möchte der Bürger alle Informationen nutzen, muss er sich verschiedene Apps auf sein mobiles Gerät laden.

    Bei vielen Nutzern dürfte so bei GovApps.de schnell Ernüchterung eintreten. Ganz zu schweigen von Bürgern, die ein Windows Phone besitzen. Für das Microsoft Betriebssystem wurden fast keine Apps entwickelt. Ärgerlich, weil die Bundesregierung damit wirtschaftlich den Marktführern in die Hände spielt.

    Kritik am App-Markt der Regierung kommt auch von Bloggern und Nichtregierungsorganisationen. Bemängelt wird, dass bei dem Projekt eine Chance vertan wurde, gleich eine Open-Data-Plattform zu errichten. Dass hier andere Länder schon weiter sind, zeigt das Beispiel Großbritannien. Data.gov.uk ist eine Seite, die zwar wie das deutsche Pendant Apps aufzählt, aber ebenso interessierten Programmieren Daten über eine Schnittstelle frei zur Verfügung stellt, damit sie eigene Anwendungen entwickeln können. Die auf dieser Basis entstandenen Apps dürfen sogar kostenpflichtig in den verschiedenen Apps-Stores vertrieben werden. So entsteht für die Entwickler ein neues wirtschaftliches Betätigungsfeld.

    17.12.2012
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen