Mainz 25° stark bewölkt
20.06.2013

10:53Knapp 6 Milliarden Euro an Hochwasserschäden geschätzt

10:46Bach-Medaille für Peter Schreier

10:26Erklärung des Fed-Chefs setzt DAX zu

10:01SPD verteidigt Kindergeldpläne

09:46FBI: Drohneneinsatz auch in den USA

09:33Höhere Steuereinnahmen im Mai

09:17Peru: Mindestens 30 Tote bei Busunglück

08:55Bulgaren gehen wieder auf der Straße

08:48Wieder Schweige-Demo in Istanbul

08:38Protesterfolg in Brasilien: Rücknahme der Fahrpreiserhöhung

08:31Unwetter im Nordwesten Deutschlands

08:15De Maiziere besucht deutsche Soldaten in Afghanistan

08:09Physikunterricht aus dem Weltall

07:39Obama beendet Deutschland-Besuch

07:18Familienpolitische Leistungen: Bundesregierung legt Studie vor

07:02Finanzministerium: Konjunktur in Deutschland erholt sich

06:02Athen: Regierungskrise nicht beigelegt

23:26London: Bank-Aufspaltung möglich

10:01SPD verteidigt Kindergeldpläne

09:46FBI: Drohneneinsatz auch in den USA

08:55Bulgaren gehen wieder auf der Straße

08:48Wieder Schweige-Demo in Istanbul

08:38Protesterfolg in Brasilien: Rücknahme der Fahrpreiserhöhung

08:15De Maiziere besucht deutsche Soldaten in Afghanistan

07:39Obama beendet Deutschland-Besuch

07:18Familienpolitische Leistungen: Bundesregierung legt Studie vor

06:02Athen: Regierungskrise nicht beigelegt

22:45Taksim-Platz: Hunderte setzen schweigenden Protest fort

21:33Sächsischer Verfassungsschutz-Vize nach Aktenfund zu NSU-Morden versetzt

21:15Ungarns Ex-Regierungschef Gyula Horn gestorben

20:37EU-Parlament und Regierungen einigen sich über EU-Finanzplanung

20:23Fortaleza: Gewalttätige Proteste vor Brasilien-Spiel

20:03DFB-Frauen gewinnen EM-Test gegen Kanada

19:50Merkel empfängt Obamas zum Dinner

19:16Gericht: Keine Genehmigung mehr für Atom-Zwischenlager Brunsbüttel

19:04Kanzlerin im Internet-"Neuland"

10:26Erklärung des Fed-Chefs setzt DAX zu

09:33Höhere Steuereinnahmen im Mai

07:02Finanzministerium: Konjunktur in Deutschland erholt sich

23:26London: Bank-Aufspaltung möglich

20:55Österreich: Baukonzern Alpine reicht Insolvenz ein

10:39Chrysler beugt sich US-Behörde: 2,7 Millionen Jeeps zurückgerufen

09:27Bahn rechnet mit Flutschäden im dreistelligen Millionenbereich

08:42Busunternehmen fürchten neuen Fernbusmarkt

07:55Schmuckliebhaber können mit fallenden Preisen rechnen

20:36Drei große Container-Reedereien schließen Bündnis

18:31Adidas peilt 2014 Rekordumsatz bei Fußballprodukten an

17:08Oetker-Gruppe steigert Umsatz auf fast elf Milliarden Euro

15:29Boeing will langgestreckten "Dreamliner" bis 2018 bauen

14:41Libor-Skandal: Ehemaliger UBS-Händler angeklagt

13:02IG Metall: Mit Mindestlohn im Wahlkampf

12:43Spaniens Anleihezinsen ziehen an

10:33Kampf um Kabel Deutschland: Nach Vodafone auch Liberty Global im Ring

10:19Obama-Signal für Bernanke-Abschied

10:53Knapp 6 Milliarden Euro an Hochwasserschäden geschätzt

10:46Bach-Medaille für Peter Schreier

09:17Peru: Mindestens 30 Tote bei Busunglück

08:31Unwetter im Nordwesten Deutschlands

08:09Physikunterricht aus dem Weltall

22:28Blatter schmollt: "Haben Brasilien die WM nicht aufgezwungen

17:40Mittwoch der bisher heißeste Tag 2013

17:10Tiefs "Manni" und "Norbert" beenden Hitzewelle und sorgen für Unwetter

13:56Mehr als 170 Tote bei Unwettern in Indien und Nepal

12:03Kunst aus Lego-Steinen in New York

08:51Vier deutsche Kulturgüter sind nun Weltdokumentenerbe

08:45Ministerpräsidenten sprechen mit Schäuble über Fluthilfe

07:33Mexiko: Archäologen entdecken vergessene Maya-Stadt

07:06Langzeitexperiment zum Klimawandel beginnt

06:11Defekte Klimaanlagen: Bahn stoppt Züge

20:57Hitze in Deutschland - Wetterdienst sagt Abkühlung voraus

16:34Hochwasser rückläufig - Forscher: Schwere Folgen für Elbregionen

15:07Indien: Mehr als 60 Tote bei Überschwemmungen

10:48Dortmund weiter an de Bruyne dran

10:38HSV macht Santa Cruz ein Angebot

10:13Iserlohn holt Mannheims Foster

10:11Florettfechter im Viertelfinale

09:00Medien: Milan an Di Natale dran

08:25Luiz und Paulinho fraglich

07:23NHL-Finale: Rückschlag für Boston

01:58Italien dreht verrücktes Spiel

22:11Brasilien besiegt den Angstgegner

21:5315 Punkte Abzug für Hearts

21:49Nikolov geht nach Philadelphia

21:35Trier verpflichtet Anthony Canty

21:28Vier Deutsche meistern Qualifikation

21:25Zwangspause für Tiger Woods

20:21Kerber und Kohlschreiber raus

20:15Gewalttätige Proteste in Fortaleza

20:03DFB-Frauen für die EM gerüstet

19:43Freiburgs Ferati zum FC Sion

merkzettel

Luftverkehr

Bei airberlin geht's ums Überleben

  • Bild Maschine der airberlin
  • Video Airberlin will 900 Stellen streichen
  • BildMaschine der airberlin
    (Quelle: imago)
    VideoAirberlin will 900 Stellen streichen

    Air Berlin will bis Ende des Jahres 2014 900 seiner 9.300 Stellen streichen. Dabei seien auch Entlassungen nicht ausgeschlossen. Seit 2008 schreibt die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Verluste.

    (15.01.2013)

     von Steffen Lobenstein

    Seit Jahren kämpft airberlin mit roten Zahlen. Damit soll jetzt Schluss sein. Seit Januar hat die zweitgrößte deutsche Airline einen neuen Chef, Wolfgang Prock-Schauer. Er will drastisch sparen, damit das Unternehmen wieder auf die Überholspur kommt. 

    Es sind gute Zahlen, die airberlin für den Monat Januar vorgelegt hat. Die Sitzplatzauslastung stieg um ein Prozent auf 83,1 Prozent. Allerdings gibt es weniger Passagiere, da in der vergangenen Zeit eine deutliche Kürzung des Angebots erfolgte. Die Zahl der Passagiere ging im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,6 Prozent auf 1,76 Millionen zurück.

    Die Airline versucht, mit Streichungen beim Streckennetz, der Flotte und der Mitarbeiter wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Das selbstverordnete Sparprogramm "Turbine" sieht bis Ende 2014 Kürzungen in Höhe von 450 Millionen Euro vor.

    Neuer Chef und knallharter Sanierer

    Der neue Chef der Airline, Wolfgang Prock-Schauer, hat jetzt in der Mitarbeiterzeitung "airberlin news" sehr deutlich gemacht, worum es geht: "Airberlin kann nur überleben, wenn wir es schaffen, unser Hauptgeschäft, nämlich den Europa-Verkehr, wirtschaftlich zu gestalten."

    Zur Person
    Wolfgang Prock-Schauer / Quelle: dpa

    Wolfgang Prock-Schauer ist 1956 in Österreich geboren. Nach seinem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien begann er 1981 bei Austrian Airlines. 2003 wechselte er als CEO zu Jet Airways. Die indische Fluglinie führte er 2005 sehr erfolgreich an die Börse. Von 2009 bis 2012 war Wolfgang Prock-Schauer CEO der British Midland International, einer Lufthansa-Tochter. Prock-Schauer ist verheiratet und hat drei Kinder.

    Dabei will der erfahrene Sanierer 85 Prozent der Einsparungen durch Verhandlungen erzielen. Alte Verträge sollen überprüft, mit Leasinggebern, Reiseveranstaltern und Flughäfen soll gesprochen werden. Die Mitarbeiter sollen bis 15 Prozent beisteuern. Mehr als 90 Prozent der Führungskräfte verzichten bereits auf fünf Prozent ihres Gehaltes. Die Basis soll ihr 13. Monatsgehalt einbringen. Mit den Gewerkschaften werde verhandelt. Dickster Brocken: Der Abbau von 900 Stellen. Dagegen laufen die Mitarbeiter Sturm.  

    Problematisch sind für Prock-Schauer auch die unterschiedlichen Firmenkulturen, die durch die Zusammenführung von dba und LTU zu airberlin noch immer als heterogene Strukturen erhalten geblieben sind. Die Gesellschaft sei in den letzten Jahren zu schnell gewachsen, ohne ihre Hausaufgaben zu machen.

    Sparen bei Crew und Wartung

    Für den Sommerflugplan hat das Unternehmen erste Optimierungen vorgenommen, was übersetzt Streichungen von Flugzielen und Frequenzen bedeutet. Die werden ab Winter 2013/14 dann vorangetrieben. Eine bessere Planung soll das Umsteigen an den Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf beziehungsweise Palma verbessern, aber auch die Zahl der gesamten Flotte auf 142 Flugzeuge senken.

    Weiterer Sparpunkt: Crew- und Wartungsstandorte werden konsolidiert. 15 Crew Bases bei 25 Flughäfen allein in Deutschland sind zu viel, so Prock-Schauer. Nach Gewerkschaftsangaben wird aktuell die Schließung der Standorte Dortmund, Münster und Paderborn geprüft. Zudem wird Düsseldorf als Standort für die Hauptwartung geschlossen.

    Das Sportsponsering ist schon jetzt gestrichen, genauso der eigene große Messestand auf der ITB in Berlin, den airberlin einst nicht ohne Stolz von der Lufthansa übernommen hatte. 

    Die Fluggesellschaft

    Airberlin wurde 1978 gegründet und hat seit 2011 eine Kooperation mit Etihad Airways, die auch 29 Prozent der Anteile halten. Die arabische Gesellschaft hat mehrfach neues Geld in das Unternehmen gebracht. International kooperiert die Airline über die Luftfahrtallianz oneworld. Zu airberlin gehören Niki mit Sitz in Wien und die Schweizer Fluggesellschaft Belair. Derzeit arbeiten etwa 9.300 Menschen für das Unternehmen. 2011 flog airberlin 271 Millionen Euro Verlust ein.

    07.02.2013, Quelle: dpa
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen