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19.06.2013

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17:26Bund und Länder streiten über Finanzierung von Fluthilfe-Fonds

17:08Oetker-Gruppe steigert Umsatz auf fast elf Milliarden Euro

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Wahlkampf in Italien

Berlusconi will mit Steuergeschenken punkten

  • Video Berlusconi: "Weniger Steuern"
  • Video "Hier will ihn keiner mehr sehen"
  • Video Berlusconi punktet im TV
  • Video Prozess gegen Berlusconi geht weiter
  • VideoBerlusconi: "Weniger Steuern"

    Die Italiener stehen kurz vor der Parlamentswahl. Zum Stimmenfang verspricht Berlusconi weniger Steuern. Politiker und Experten sehen darin eine Gefahr für die restlichen Länder in der Währungsunion.

    (21.02.2013)
    Video"Hier will ihn keiner mehr sehen"

    Im ZDF-heute journal sagte EU-Korrespondent Udo van Kampen, dass "spät in der Nacht eine Entscheidung über den Haushalt der EU kommen wird. Alle Länder werden eine schnelle Einigung begrüßen."

    (07.02.2013)
    VideoBerlusconi punktet im TV

    Wahlkampf 2013, Silvio Berlusconi verspricht: Unter seiner Regierung ginge es den Italiener bessern. Angriffe auf den Gegner - Merkel und Monti - gehören aber zu den einzigen Programmpunkten.

    (28.01.2013)
    VideoProzess gegen Berlusconi geht weiter

    Der Prozess gegen Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi wird trotz des laufenden Wahlkampfes fortgesetzt. Ihm wird vorgeworfen, die damals noch minderjährige "Ruby" für Sex bezahlt zu haben.

    (14.01.2013)

    Silvio Berlusconi will bei der italienischen Parlamentswahl am Sonntag und Montag sein Comeback feiern. Dafür verspricht er unter anderem, die Grundsteuer auf das erste Eigenheim abzuschaffen. Für viele europäische Politiker wäre Berlusconis Sieg ein Albtraum. 

    In seinem sechsten Wahlkampf versucht Silvio Berlusconi mit dem Spruch "meno tasse per tutti" - "weniger Steuern für alle" -  Wahlstimmen zu sammeln. Ob ihm das gelingt, wird sich am Sonntag und Montag bei der Wahl des italienischen Parlaments zeigen.

    Besorgte Stimmen aus Deutschland

    EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat die Italiener vor einer Wahl des früheren Regierungschefs Berlusconi gewarnt. Damit reiht sich Schulz ein in eine Reihe von besorgten Stimmen aus Deutschland, auch aus der Bundesregierung, die ein politisches Comeback von Berlusconi an der Regierungsspitze fürchten.

    Links
    Europa fürchtet Berlusconi-Comeback

    Die Hauptsorge ist, dass der Ex-Ministerpräsident den Kurs des derzeitigen Regierungschefs Monti verlässt, der auf die Sanierung der Staatsfinanzen des hoch verschuldeten Landes abzielt. Berlusconi selbst hat im Wahlkampf umfassende Steuergeschenke angekündigt und den Sparkurs der aktuellen Regierung kritisiert.

    Berlusconi, Bersani, Monti und Grillo

    Realistische Chancen, die neue Regierung bilden zu können, haben neben Berlusconi der Sozialdemokrat Pier Luigi Bersani und der parteilose Ministerpräsident Mario Monti. Für viel Wirbel sorgte im Wahlkampf auch der Komiker Beppe Grillo mit seiner Protestbewegung "Fünf Sterne".

    21.02.2013, Quelle: dpa, reuters, ZDF
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