- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dresden
- Düsseldorf
- Eisenach
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Syrische Rebellen
Blauhelmsoldaten sind frei
BildBlauhelm-Soldaten
VideoSyrien: Blauhelmsoldaten gefangen
VideoSyrien: Blauhelmsoldaten gefangen
VideoSyrien-Flüchtlinge: "Schwierige Lage"
Die syrischen Rebellen haben die von ihnen festgehaltenen UN-Friedenssoldaten freigelassen und den jordanischen Behörden übergeben. Die philippinischen Soldaten sind offenbar unversehrt.
Der UN-Friedensgesandte der Arabischen Liga für Syrien, Mochtar Lamani, bestätigte am Samstagnachmittag, alle 21 Blauhelmsoldaten hätten die Grenze nach Jordanien überquert.Neue Kämpfe in der Region
Am Mittwoch hatten syrische Rebellen die philippinischen Soldaten der UN-Friedenstruppen auf den von Israel annektierten Golanhöhen in ihre Gewalt gebracht. Die Entführergruppe nennt sich "Märtyrer der Jarmuk Brigaden". Die UN-Mission UNDOF, die seit 1974 die Waffenruhe zwischen Israel und Syrien im Grenzgebiet bewacht, hatte am Freitag ein Team in das Dorf Dschamla gesandt, in dem die Blauhelmsoldaten festgehalten wurden, um über die Freilassung zu verhandeln. Diese war am Freitagabend zunächst gescheitert, weil die Gegend weiter unter Beschuss durch syrische Regierungstruppen stand.Die Rebellengruppe hatte für die Freilassung ursprünglich die Bedingung gestellt, dass die Regierungstruppen aus der Gegend abgezogen werden sollten. Auch am Samstag war es erneut zu Kämpfen zwischen syrischen Rebellen und Truppen von Präsident Baschar al-Assad in der Gegend gekommen.



