Mainz 10° mäßiger Regen
22.05.2013

06:21Tornado: Keine weiteren Opfer erwartet

06:09Großeinsatz gegen Rocker in Mülheim - 17 Personen in Gewahrsam

23:31Britisches Unterhaus macht Weg für Homo-Ehe frei

23:09Irak: Mehrere Tote bei Anschlagsserie

22:53Tornado-Experte: "Man hat kaum eine Chance"

22:26Explosive Lage zwischen Israel und Syrien - Warnung vor Krieg

22:01Bayreuth: Polizei warnt vor gefälschten Festspielkarten

21:34Microsoft stellt neue Xbox-Spielkonsole vor

21:04Razzia bei Bushido: Verdacht auf Steuervergehen

20:34Tornado in Oklahoma: Fieberhafte Suche nach Verschütteten

20:17Paris: Rechtsnationalist erschießt sich in Notre-Dame

19:58Irans Ex-Präsident Rafsandschani darf nicht zur Wahl antreten

19:36Apple-Chef: Wir bunkern kein Geld in der Karibik

19:10Syrien: Erbitterte Kämpfe um Rebellenhochburg

18:39Vor Bernanke-Anhörung: DAX rührt sich kaum vom Fleck

18:31Frühere Saab-Topmanager nach Verhör wieder auf freiem Fuß

18:04NATO-Drohne: Deutsche Beteiligung auf Prüfstand

17:28Sinai-Großeinsatz: Ägyptens Armee will entführte Soldaten befreien

06:21Tornado: Keine weiteren Opfer erwartet

06:09Großeinsatz gegen Rocker in Mülheim - 17 Personen in Gewahrsam

23:31Britisches Unterhaus macht Weg für Homo-Ehe frei

23:09Irak: Mehrere Tote bei Anschlagsserie

22:26Explosive Lage zwischen Israel und Syrien - Warnung vor Krieg

20:34Tornado in Oklahoma: Fieberhafte Suche nach Verschütteten

19:58Irans Ex-Präsident Rafsandschani darf nicht zur Wahl antreten

19:10Syrien: Erbitterte Kämpfe um Rebellenhochburg

18:04NATO-Drohne: Deutsche Beteiligung auf Prüfstand

17:28Sinai-Großeinsatz: Ägyptens Armee will entführte Soldaten befreien

16:39Leipzig: Jobcenter-Mitarbeiterin mit Hammer attackiert

16:23EU: Mehr Sicherheit bei Tiefseebohrungen - Kritik von Grünen

15:33ADFC: Grenzwerte von Radlern und Autofahrern nicht gleichsetzen

14:40NATO: "Euro Hawk"-Aus ohne Folgen für Bündnis-Projekt

14:21Promillegrenze: Radler im Visier

13:03Atommüll: Bürger können sich zu Gesetz für Endlagersuche äußern

12:42Weniger Strafgefangene in Deutschland

11:31Drohnen-Affäre: Personelle Konsequenzen gefordert

21:34Microsoft stellt neue Xbox-Spielkonsole vor

19:36Apple-Chef: Wir bunkern kein Geld in der Karibik

18:39Vor Bernanke-Anhörung: DAX rührt sich kaum vom Fleck

18:31Frühere Saab-Topmanager nach Verhör wieder auf freiem Fuß

14:58Bahn-Konkurrenz gewinnt Marktanteile

12:47EU: Großanleger sollen Banken bald durch die Bank retten helfen

12:09Bundesbank: Spürbare wirtschaftliche Erholung im zweiten Quartal

11:51Verbraucherschützer: Infos zu Anlageprodukten sind mangelhaft

08:17Steuern: Druck auf Apple erhöht

20:47Rösler in den USA: Chance auf deutschen IT-Boom

17:23Weitere Milliarden-Übernahme in der Pharmabranche

14:49Yahoo kündigt Übernahme von Blogging- Plattform Tumblr an

13:16Wegen Sparpolitik: "Blockupy"- Aktivisten wollen EZB lahmlegen

10:31Hoeneß-Effekt in Niedersachsen: Zahl der Selbstanzeigen steigt stark an

07:14Sperrung des Erfurter Hauptbahnhofs aufgehoben

07:09Cameron will britische Steuerparadiese trockenlegen

21:17Bericht: Yahoo kauft Blog-Plattform Tumblr

22:53Tornado-Experte: "Man hat kaum eine Chance"

22:01Bayreuth: Polizei warnt vor gefälschten Festspielkarten

21:04Razzia bei Bushido: Verdacht auf Steuervergehen

20:17Paris: Rechtsnationalist erschießt sich in Notre-Dame

15:59Tornado in USA: Behörden korrigieren Zahl der Opfer nach unten

15:50Juwelenraub in Cannes: Polizei fahndet nach Profi-Bande

13:53Tornado in USA: Merkel und Gauck übermitteln Anteilnahme

12:26Polen: Lufthansa-Maschine notgelandet

12:17Brüssel: Europas Badegewässer bieten gute Qualität

09:55Obama sagt Tornado-Region in Oklahoma rasche Hilfe zu

08:29Doors-Keyboarder Manzarek gestorben

22:07Mountainbike auf 263 km/h beschleunigt

19:39Naturschützer mobilisieren Fischer für Kampf gegen den Müll

19:08Plastikmüll: Bedrohung für die Meere

15:31Ballon-Zusammenstoß in der Türkei: Zwei Brasilianerinnen getötet

14:27Hunderte jubeln Schlammschlacht bei "Dreckschweinfest" zu

14:10Italiener Rizzoli pfeift deutsches Champions-League-Finale in London

12:4550.000 nehmen an Pfingstzeltlagern teil

22:46Bericht: Piszczek benötigt OP

22:35Clippers künftig ohne Coach Del Negro

22:27Ulm gewinnt in Oldenburg

22:16HSV wahrt Champions-League-Chance

21:57Bochum verlängert mit Neururer

21:07Protest-Wirrwarr: Fahrig siegt doch

20:55Darmstadt für DFB-Pokal qualifiziert

20:43ManCity gründet New York City FC

20:39Beck verpasst zweite Runde

19:53Deutschland im WM-Viertelfinale

19:40Pinola bis 2015 in Nürnberg

19:36Hertha: Luhukay verlängert bis 2016

19:33Bericht: PSG buhlt um Benitez

19:10Kreuzbandriss: WM-Aus für Jarosch

19:06FSV Frankfurt holt Denis Epstein

18:33Götze bricht das Training ab

18:18Hertha BSC verpflichtet Hosogai

18:06Auch Georges' B-Probe positiv

merkzettel

Spionage

Chinesen hacken "New York Times"

  • Bild Das Gebäude der New York Times
  • Video China verschärft Internet-Kontrolle
  • BildDas Gebäude der New York Times
    Das Gebäude der New York Times / Quelle: dpa
    (Quelle: dpa)
    VideoChina verschärft Internet-Kontrolle

    Chinas Führung hat die ohnehin schon strenge Kontrolle über das Internet noch einmal verschärft. Künftig müssen sich alle User mit ihrem vollen Namen registrieren.

    (28.12.2012)

    Hacker aus China sind in den USA berüchtigt. Wie jetzt bekannt wurde, standen ihnen die Computer aller Mitarbeiter der "New York Times" offen - just als die Zeitung an einem Artikel über das Vermögen der Familie des chinesischen Regierungschefs Wen Jiabao arbeitete. 

    Bei dem Hacker-Angriff aus China wurden die Passwörter aller Beschäftigten der "New York Times" gestohlen, berichtete die Zeitung. Die Angreifer hatten sich Zugang zu den Computern von 53 Mitarbeitern verschafft, hieß es weiter. Die Attacke im Herbst fiel zeitlich mit der Arbeit an einem Bericht über das Vermögen der Familie des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao zusammen.

    Bericht über Wens Vermögen gesucht

    In dem am 25. Oktober veröffentlichten Artikel hieß es, Wens Verwandte hätten ein Vermögen von mehreren Milliarden Dollar angesammelt. Die Angreifer scheinen nur an Informationen im Zusammenhang mit dem Bericht interessiert gewesen zu sein, schrieb die Zeitung. Zugleich gibt es keine Hinweise darauf, dass sie an heikle E-Mails oder Dateien herankamen, beruhigte Chefredakteurin Jill Abramson mögliche Informanten. Inzwischen sei das Computersystem wieder sicher.

    Die von der Zeitung engagierte IT-Sicherheitsfirma Mandiant stellte fest, dass die Angreifer zunächst Computer in US-Universitäten unter ihre Kontrolle brachten, um die Spuren zu verwischen. Die Attacken auf die "New York Times" wurden dann über diese Rechner geführt, indem auf die Computer der Zeitung eine Schadsoftware eingeschleust wurde: ein Türöffner-Programm, das typischerweise bei Attacken aus China zum Einsatz kommt.


    Hacker unter Beobachtung

    Die Hacker hatten demnach seit Mitte September rund vier Monate lang Zugang zum "New York Times"-System. Das sei absichtlich zugelassen worden, um sie zu beobachten, erklärte die Zeitung. Dabei kam unter anderem heraus, dass die Angreifer ihre Arbeit pünktlich um 8.00 Uhr morgens Pekinger Zeit begangen.

    Der Einbruch war zunächst dem Telekom-Konzern AT&T Ende Oktober aufgefallen, das Blatt informierte unter anderem die Bundespolizei FBI. Die Angreifer hatten das Computernetz vermutlich mit Hilfe von E-Mails aufgeknackt, die ein Schadprogramm im Anhang oder Links dazu enthielten. Für einzelne Computer wurde maßgeschneiderte Software geschrieben, damit die Virenscanner nicht anschlagen.


    Kein Einzelfall

    In den USA wird immer wieder über Hacker-Angriffe auf Unternehmen und Behörden berichtet. Offizielle Stellen in China weisen die Vorwürfe stets zurück. Auch in diesem Fall erklärte das chinesische Verteidigungsministerium auf Anfrage der Zeitung: "Chinesische Gesetze verbieten jegliche Aktionen, die die Sicherheit des Internets gefährden." Die Anschuldigungen seien unbegründet und unprofessionell.


    In der Vergangenheit hatte es auch politischen Ärger gegeben, als Google von einem Einbruch in die E-Mail-Accounts chinesischer Menschenrechtler berichtete. Auch beim Rüstungskonzern Lockheed Martin, dem IT-Sicherheitsspezialisten RSA und der US-Handelskammer sollen Hacker aus China in die Computer-Systeme eingedrungen sein. Die verdeckt geführten Attacken sind allerdings schwer nachzuweisen.

    Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg hatte im vergangenen Jahr ebenfalls von einem Hackerangriff aus China berichtet - während der Arbeit an einem Bericht über das Vermögen der Familie des heutigen Parteichefs Xi Jinping. Bloomberg zufolge kamen sie aber nicht in das Computersystem rein.

    31.01.2013, Quelle: dpa
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen