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Fahrzeit gut nutzen
Dem Pendeln einen Sinn geben
VideoPhänomen Pendeln
Mehr als eine Stunde zur Arbeit fahren: Das ist für viele normaler Joballtag. Etwa 1,5 Millionen Menschen müssen mehr als 50 Kilometer pro Strecke pendeln und verbringen so viel Zeit im Auto oder in der Bahn. Damit das nicht zur Belastung wird, sollte die Pendelzeit gut genutzt werden.
Mehr Flexibilität, mehr Mobilität: Der Weg, den Pendler von der Wohnung zur Arbeitsstelle zurücklegen, wird immer länger. 1999 betrug die durchschnittliche Distanz 14,6 Kilometer, zehn Jahre später waren es fast 17 Kilometer. Etwa zehn Prozent der Berufspendler sind so genannte Fernpendler; sie brauchen für eine einfache Strecke eine Stunde oder länger.Ein Umzug kommt für die meisten dennoch nicht in Frage: "Es gibt verschiedenste Gründe, warum Menschen lange Anfahrtswege zur Arbeit in Kauf nehmen", sagt Thomas Rigotti, Arbeitspsychologe an der Universität Leipzig. "Bei den einen ist es das Eigenheim vor den Toren der Stadt, bei den anderen der Beruf des Partners oder der Partnerin oder Kinder, die am Wohnort zur Schule gehen."Stoßzeiten vermeidenDoch auch wenn das Pendeln eine bewusste Entscheidung ist: Die vielen Stunden im Auto oder in der Bahn kosten Zeit und Kraft. Deshalb ist es wichtig, Strategien zu entwickeln, mit denen der Stressfaktor auf ein Minimum reduziert wird – und die Pendelzeit sinnvoll zu nutzen.
Tipps zum besseren Pendeln
Schöner pendeln: Der Schweizer
Tagesanzeiger verrät, wie man in der Bahn einen Sitzplatz ergattert und seinen Coolnessfaktor erhöht. Auch bei der
FAZ und beim
Tagesspiegel gibt es Tipps für's bessere Pendeln.
Gib dem Pendeln einen Sinn! Wer seine Zeit im Zug nicht sinnvoll nutzt wird müde, dick und krank, sagt der
Karriere-Spiegel. Grundlage dafür ist der aktuelle
Fehlzeiten-Report der AOK.
Vernetzte Pendler reisen besser: Das ist das
Ergebnis einer Studie der New Cities Foundation.
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