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EU-Wirtschaftsprognose

Der lange Schatten der Krise

  • Video EU-Kommission erwartet düsteres Jahr
  • Video Rehn: EU muss auf Reformkurs bleiben
  • Grafik Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone
  • Video "Da ist noch vieles zu tun"
  • VideoEU-Kommission erwartet düsteres Jahr

    Düstere Aussichten: Die europäische Wirtschaftsleistung wird weiter absinken, die Arbeitslosigkeit wird vor allem in den Südländern weiter zunehmen.

    (22.02.2013)
    VideoRehn: EU muss auf Reformkurs bleiben

    Die EU-Kommission sagt in ihrer Konjunkturprognose ein weiteres Krisenjahr voraus. EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn spricht im heute.de-Interview von einer zweigleisigen Situation: Während die Stimmung an den Finanzmärkten steige, bereiteten Rezession und Arbeitslosigkeit weiter Probleme.

    (22.02.2013)
    GrafikWirtschaftswachstum in der Euro-Zone
    (Quelle: ZDF)
    Video#_MME_2_wirtschaftsprognose

    Der EU-Gipfel geht zu Ende und auch das Jahr 2012 ist fast verstrichen. Brüssel-Korrespondent Udo van Kampen zieht Bilanz. Wie gut wurde die Euro-Krise bewältigt und welche Probleme warten noch?

    (15.12.2012)

    2013 wird für die Euroländer ein weiteres Krisenjahr. Das gab die EU-Kommission in ihrer Konjunkturprognose bekannt. Erholung sei nicht in Sicht, insbesondere Frankreich und Spanien werden noch mehr Schulden machen. 

    Das hat die EU-Kommission im Rahmen ihrer neuen Wirtschaftsprognose berechnet. Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone steigt demnach auf 12,2 Prozent und damit auf ein neues Rekordhoch.

    EU: Wirtschaft springt erst 2014 an

    Die Schwäche der europäischen Wirtschaft am Ende des vergangenen Jahres habe für 2013 einen schwachen Start verursacht, erklärte die EU-Kommission. Zudem werde sich die Erholung langsamer einfinden als ursprünglich erwartet. Für die 17 Euro-Länder sagt die EU-Kommission nach einem Minus von 0,6 Prozent im vergangenen Jahr auch für 2013 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,3 Prozent voraus.

    Erst im kommenden Jahr erwarten die EU-Experten wieder ein Anspringen der Wirtschaft mit einem Plus von 1,4 Prozent. In ihrer Konjunkturprognose vom Herbst war die EU-Kommission noch davon ausgegangen, dass die Wirtschaft der Eurozone sich in diesem Jahr wieder leicht erholt und ein Miniplus von 0,1 Prozent verzeichnet. Die Inflationsrate in der Eurozone sinkt demnach und liegt bei 1,8 Prozent in diesem und bei 1,5 Prozent im kommenden Jahr.

    Über zwölf Prozent ohne Arbeit

    Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone steigt auf mehr als zwölf Prozent und somit auf ein neues Rekordhoch. Die Quote wird den Berechnungen aus Brüssel zufolge im laufenden Jahr bei durchschnittlich 12,2 Prozent liegen. Für das Jahr 2014 erwartet die EU-Kommission einen minimalen Rückgang auf 12,1 Prozent in den 17 Euro-Ländern. Im Herbst waren die EU-Experten noch davon ausgegangen, dass die Quote der Arbeitslosen in diesem und dem kommenden Jahr in der Eurozone knapp unter der Zwölf-Prozent-Marke bleibt.

    Schlechter fallen auch die Erwartungen für die Krisenländer der Eurozone wie Griechenland und Spanien aus. In Griechenland erwartet die EU-Kommission einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 27,0 Prozent in diesem Jahr, bevor die Quote im Jahr 2014 auf 25,7 Prozent sinken soll. In Spanien ist demnach mit einem Anstieg der Quote auf 26,9 Prozent im laufenden Jahr zu rechnen; im Folgejahr soll sie leicht auf 26,6 Prozent heruntergehen.

    Höhere Staatsverschuldung in Frankreich und Spanien

    Schlechte Nachrichten gibt es für Frankreich und Spanien, was die Staatsdefizite betrifft: Frankreich wird dem Ausblick zufolge weder in diesem noch im kommenden Jahr die EU-Obergrenze einhalten, sondern ein Defizit von 3,7 im laufenden Jahr beziehungsweise von 3,9 Prozent des BIP im Jahr 2014 verzeichnen. Für Spanien erwartet die EU-Kommission ein Defizit von 6,7 Prozent in diesem und von 7,2 Prozent im kommenden Jahr. Die Zahlen sind schlechter als die EU-Kommission noch in ihrer Prognose vom Herbst erwartet hatte.

    Die französische Regierung hatte jüngst bereits eingestanden, dass sie ihr Ziel nicht erreichen wird, die EU-Defizitgrenze von 3,0 Prozent in diesem Jahr wieder einzuhalten. Für das Krisenland Spanien enthalten die Zahlen aus Brüssel eine weitere schlechte Nachricht: Die EU-Kommission erwartet, dass sich Spaniens Defizit im vergangenen Jahr auf 10,2 Prozent beläuft. Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy hatte am Mittwoch noch gesagt, die Spaniens Staatsverschuldung sei 2012 auf "weniger als sieben Prozent" zurückgegangen.

    22.02.2013, Quelle: afp
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