- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Celle
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dortmund
- Dresden
- Düsseldorf
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Ingolstadt
- Kalkar
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
ZDF Politbarometer
Die meisten Deutschen wollen schärfere Lebensmittelgesetze
VideoPferdefleisch-Lasagne für Arme?
InteraktivPolitbarometer zum Durchklicken
VideoPferdefleisch: Was tun mit der Lasagne?
VideoPolitbarometer: Merkel vor Steinbrück
Nach dem Pferdefleischskandal ist laut ZDF Politbarometer die Mehrheit der Deutschen für strengere Kontrollen von Lebensmitteln. Allerdings bezweifelt mehr als die Hälfte, dass es tatsächlich zu so einer Verschärfung kommen wird.
Im Zusammenhang mit dem Verkauf von falsch deklariertem Pferdefleisch sind 84 Prozent für strengere Gesetze und Kontrollen, wenn es um Kennzeichnung und Qualität von Lebensmitteln geht, 15 Prozent meinen, dies sei nicht nötig (weiß nicht: ein Prozent). Dass es jetzt zu einer solchen Verschärfung kommen wird, davon gehen aber nur 41 Prozent aus, 58 Prozent bezweifeln dies (weiß nicht: ein Prozent).
Empörung über Pferdfleisch für Arme
Der Vorschlag, aussortierte Lebensmittel mit Pferdefleisch an Arme zu verteilen, hat eine Welle der Empörung ausgelöst. "Bedürftige Menschen sind keine Verbraucher zweiter Klasse", sagte der Vorsitzende des Bundesverbands Deutsche Tafel, Gerd Häuser. Es sei entwürdigend, wenn Produkte, die die Mehrzahl der Verbraucher ablehne, als gut genug für Bedürftige eingestuft würden. Auch das Bundesministerium für Verbraucherschutz erklärte, es sehe die Weitergabe "sehr kritisch". CDU-Entwicklungspolitiker Hartwig Fischer hatte vorgeschlagen, aus den Regalen genommene Produkte wie Lasagne oder Dosen-Gulasch korrekt zu deklarieren und an Bedürftige weiterzureichen. "Wenn Sie so wie ich in Afrika ständig Menschen sterben sehen, dann haben Sie ein anderes Verhältnis zu Lebensmitteln", sagte Fischer der Nachrichtenagentur dpa.
Der Vorschlag, aussortierte Lebensmittel mit Pferdefleisch an Arme zu verteilen, hat eine Welle der Empörung ausgelöst. "Bedürftige Menschen sind keine Verbraucher zweiter Klasse", sagte der Vorsitzende des Bundesverbands Deutsche Tafel, Gerd Häuser. Es sei entwürdigend, wenn Produkte, die die Mehrzahl der Verbraucher ablehne, als gut genug für Bedürftige eingestuft würden. Auch das Bundesministerium für Verbraucherschutz erklärte, es sehe die Weitergabe "sehr kritisch". CDU-Entwicklungspolitiker Hartwig Fischer hatte vorgeschlagen, aus den Regalen genommene Produkte wie Lasagne oder Dosen-Gulasch korrekt zu deklarieren und an Bedürftige weiterzureichen. "Wenn Sie so wie ich in Afrika ständig Menschen sterben sehen, dann haben Sie ein anderes Verhältnis zu Lebensmitteln", sagte Fischer der Nachrichtenagentur dpa.
62 Prozent wünschen sich Merkel, 28 Prozent Steinbrück.
Quelle: dpa
Quelle: dpa
Warnstreik im öffentlichen Dienst
Quelle: dpa
Quelle: dpa
DIe Umfragen zum Politbarometer
... wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 19. bis 21. Februar 2013 bei 1.298 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 41 Prozent, SPD: 33 Prozent, FDP: drei Prozent, Linke: fünf Prozent, Grüne: 15 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 8. März 2013.
... wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 19. bis 21. Februar 2013 bei 1.298 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 41 Prozent, SPD: 33 Prozent, FDP: drei Prozent, Linke: fünf Prozent, Grüne: 15 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 8. März 2013.



