- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Celle
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dresden
- Düsseldorf
- Eisenach
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Niederländischer Skandalarzt
"Dr. Frankenstein" arbeitete auch in Deutschland
VideoSkandalarzt bleibt jahrelang unentdeckt
In den Niederlanden ist er als "Dr. Frankenstein" bekannt geworden - der Neurologe stellte dutzende Falschdiagnosen aus, zahlreiche Patienten sollen deswegen unnötig am Gehirn operiert worden sein. Dass er in Heilbronn Leute behandelte, ist Skandal genug. Doch nun kommt raus: Der Arzt arbeitete bundesweit in Kliniken.
Links
ZDF heute bei Facebook
und bei Google+
Das ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
Einsatz des Neurologen seien keine Schadensfälle bekanntgeworden. Als das Klinikum im Juli 2010 über angebliche Unregelmäßigkeiten im früheren Berufsleben des Mediziners informiert wurde, sei das Arbeitsverhältnis beendet worden.Auch am Klinikum Worms tätigAb August 2010 habe der Mann mehrere Monate am Klinikum Worms praktiziert. Der Neurologe habe nur unter Aufsicht gearbeitet und als Assistenzarzt keine selbstständigen Entscheidungen getroffen, sagte Geschäftsführer Friedrich Haas. Deshalb sei eine Schädigung von Patienten nahezu ausgeschlossen. Alle relevanten Patientenakten würden aber geprüft. Der Mediziner sei wegen akuten Personalmangels über eine Agentur als Honorararzt eingestellt worden. Ein gültiger Facharztabschluss und eine Approbation hätten vorgelegen. Dem Mann sei 2011 gekündigt worden, als das Ärzteteam wieder komplett war.In Deutschland Fuß gefasst hatte der Arzt im Zuständigkeitsbereich der Bezirksregierung Arnsberg. Dort war er unter anderem an einer Klinik in Bad Laasphe (Kreis Siegen-Wittgenstein) tätig. Sprecher Christoph Söbbeler erklärte, es hätten Universitäts- und Führungszeugnisse sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der niederländischen Behörden vorgelegen, an denen nichts auszusetzen gewesen sei. Die Bezirksregierung unterstütze die Staatsanwaltschaft, die inzwischen Vorermittlungen gegen den Mann eingeleitet hat.



