Mainz 10° Sprühregen
21.05.2013

06:54Gabriel lobt Ganztagschulprogramm

06:47Ägyptischer Militäreinsatz auf Sinai-Halbinsel

06:29Gabriel erneuert Agenda-Kritik

06:21Nach dem Tornado: Obama sagt Oklahoma Hilfe zu

06:13Doors-Keyborder Manzarek gestorben

05:55Tornado in USA: Mindestens 51 Tote

23:21Die schwersten Unruhen im Irak seit dem US-Truppenabzug

22:07Mountainbike auf 263 km/h beschleunigt

21:17USA verurteilen Einmischung der Hisbollah in Syrien

20:47Rösler in den USA: Chance auf deutschen IT-Boom

19:39Naturschützer mobilisieren Fischer für Kampf gegen den Müll

19:08Plastikmüll: Bedrohung für die Meere

18:16Ungarns Ministerpräsident brüskiert Deutschland mit Nazi-Vergleich

17:23Weitere Milliarden-Übernahme in der Pharmabranche

16:26EU-Beitritt: Serbien zuversichtlich

16:16Westerwelle mahnt Fortschritte in Beziehungen Serbiens mit Kosovo an

15:58Mindestens acht Tote nach Doppelanschlag in Dagestan

15:31Ballon-Zusammenstoß in der Türkei: Zwei Brasilianerinnen getötet

06:54Gabriel lobt Ganztagschulprogramm

06:47Ägyptischer Militäreinsatz auf Sinai-Halbinsel

06:29Gabriel erneuert Agenda-Kritik

05:55Tornado in USA: Mindestens 51 Tote

23:21Die schwersten Unruhen im Irak seit dem US-Truppenabzug

21:17USA verurteilen Einmischung der Hisbollah in Syrien

18:16Ungarns Ministerpräsident brüskiert Deutschland mit Nazi-Vergleich

16:26EU-Beitritt: Serbien zuversichtlich

16:16Westerwelle mahnt Fortschritte in Beziehungen Serbiens mit Kosovo an

15:58Mindestens acht Tote nach Doppelanschlag in Dagestan

13:50Amnesty kritisiert deutsche Asylpolitik

12:02Oettinger regt EU-weite Regeln für Fracking an

11:46Studie: Düsterer Ausblick trotz "Pause" bei Klimaerwärmung

09:24Autobombenanschläge im Irak: Viele Tote

08:52Westerwelle in Belgrad: Ohne Kosovo-Anerkennung kein EU-Beitritt

08:05Drohnen: SPD fordert Konsequenzen

06:51AP-Präsident wirft US-Regierung verfassungswidriges Verhalten vor

06:19Mursi weist Forderungen von Polizisten-Entführern zurück

20:47Rösler in den USA: Chance auf deutschen IT-Boom

17:23Weitere Milliarden-Übernahme in der Pharmabranche

14:49Yahoo kündigt Übernahme von Blogging- Plattform Tumblr an

13:16Wegen Sparpolitik: "Blockupy"- Aktivisten wollen EZB lahmlegen

10:31Hoeneß-Effekt in Niedersachsen: Zahl der Selbstanzeigen steigt stark an

07:14Sperrung des Erfurter Hauptbahnhofs aufgehoben

07:09Cameron will britische Steuerparadiese trockenlegen

21:17Bericht: Yahoo kauft Blog-Plattform Tumblr

17:57Bundesbank-Präsident gegen Abschaffung von kleinen Cent-Münzen

13:05Am Kongo soll größter Staudamm der Welt entstehen

11:00Goldman-Sachs-Chef lobt Bankenregulierung nach Krise

10:20EU-China-Handelsstreit: BGA bestürzt

09:52Rösler warnt vor EU-Strafzöllen auf chinesische Solaranlagen

06:04Weidmann drängt Frankreich zum Sparen

15:02Weitere Selbsttötungen bei Foxconn

11:16Wiesehügel: Bei Wahlsieg Mindestlohn

09:38Yahoo wohl kurz vor Tumblr-Übernahme

07:43Bundesbankchef: Nicht dauerhaft auf Niedrigzins verlassen

06:21Nach dem Tornado: Obama sagt Oklahoma Hilfe zu

06:13Doors-Keyborder Manzarek gestorben

22:07Mountainbike auf 263 km/h beschleunigt

19:39Naturschützer mobilisieren Fischer für Kampf gegen den Müll

19:08Plastikmüll: Bedrohung für die Meere

15:31Ballon-Zusammenstoß in der Türkei: Zwei Brasilianerinnen getötet

14:27Hunderte jubeln Schlammschlacht bei "Dreckschweinfest" zu

14:10Italiener Rizzoli pfeift deutsches Champions-League-Finale in London

12:4550.000 nehmen an Pfingstzeltlagern teil

11:25Leichen verschwundener Jungen in den Niederlanden gefunden

10:54Cent-Münzen auf dem Prüfstand: Kinderhilfswerk fürchtet um Spenden

09:55Ballonabsturz in Türkei: Mindestens ein Toter und viele Verletzte

09:43Medien: Vater der tot aufgefundenen Brüder drohte "Familiendrama" an

07:38Ombudsstelle für Übergriffe beim Arzt bekam Dutzende Hinweise

07:21US-Gouverneur warnt nach Bahnunglück vor Verkehrschaos

06:43Russische Forscher untersuchen Tiere nach Rekordaufenthalt im All

06:34Vulkanasche fällt auf Kleinstadt in Alaska

06:2713 Verletzte nach Massenkarambolage mit mehr als 40 Autos in Spanien

20:15Jose Mourinho verlässt Real Madrid

20:07Strafe für den AS Rom wird erhöht

19:07Zürich gewinnt Pokalfinale gegen Basel

18:48Kamke in Düsseldorf im Achtelfinale

18:34Pistorius sagt alle Starts für 2013 ab

18:23Wiesbaden: Hanley gewinnt Großen Preis

18:04Abbiati verlängert beim AC Mailand

17:40SC Freiburg verpflichtet Felix Klaus

17:35Mercedes siegt auf dem Nürburgring

16:51Ensminger wird Trainer in Gotha

16:40Zhang Jike verteidigt WM-Titel

16:22Deutsches Team verliert WM-Auftakt

16:13Hummels dementiert Wechselgerüchte

16:12Medien: Bale verlängert bei den Spurs

16:01Beck: 1899 wichtiger als DFB-Comeback

15:14Li Xiaoxia triumphiert auch im Doppel

14:5030.000 Fans feiern in Brauschweig

14:45Levi Leipheimer tritt zurück

merkzettel

Sozialbericht der EU-Kommission

Europas Süden verarmt, Norden wird reicher

  • Bild Immer mehr Menschen im Süden ohne Job
  • Video Pläne gegen Jugendarbeitslosigkeit
  • Infografik Die Euro-Zone in der Krise
  • BildImmer mehr Menschen im Süden ohne Job
    (Quelle: imago)
    VideoPläne gegen Jugendarbeitslosigkeit

    In Europa haben 7,5 Millionen junge Menschen weder einen Job noch einen Ausbildungsplatz. EU-Sozialkommissar László Andor fordert deshalb eine Beschäftigungsgarantie von den Mitgliedsstaaten.

    (05.12.2012)
    InfografikDie Euro-Zone in der Krise
    (Quelle: ZDF)

    Der Süden und Osten versinken in Armut, der Norden, vor allem Deutschland, steigt auf: Der neue Arbeits- und Sozialbericht der EU-Kommission belegt eine dramatische Spaltung Europas, die sich in den vergangenen fünf Jahren alarmierend verschärft hat. 

    Von einer "neuen Kluft" sprach Sozialkommissar Lázsló Andor in Brüssel. Und er blickt düster in die Zukunft: Die Randstaaten "scheinen in der Abwärtsspirale von Leistungsabfall, schnell steigender Arbeitslosigkeit und erodierenden Einkommen gefangen", schrieben seine Experten im jüngsten Arbeits- und Sozialbericht der EU-Kommission.

    Mehr Arbeitslose, sinkende Einkommen

    Die Arbeitslosenquote ist EU-weit auf 11,8 Prozent gestiegen (November 2012), und damit auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren. Lag die Quote in Nord und Süd vor fünf Jahren noch nahezu gleichauf, klafft sie heute 7,5 Prozentpunkte auseinander. Bei den Langzeitarbeitslosen ging die Quote für alle EU-Länder von 2009 bis 2012 von drei auf 4,6 Prozent hoch. Besonders hart betroffen sind die Slowakei, Spanien, Griechenland, Irland und die drei Baltenstaaten Estland, Litauen und Lettland: Dort ist mehr als jeder siebte aus der aktiven Bevölkerung dauerhaft ohne Arbeit.

    Parallel dazu sind die realen Einkommen der Haushalte in zwei von drei Mitgliedsstaaten gesunken. In Griechenland haben Familien gegenüber 2009 fast ein Fünftel weniger Geld (17 Prozent), in Spanien acht und auf Zypern sieben Prozent weniger. Immer mehr Menschen würden so an den Rand gedrängt. In den Nordländern, in Deutschland, Frankreich und Polen haben die Menschen dagegen trotz Krise mehr in der Tasche.

    Druck auf Berlin zu mehr Solidarität 

    "2012 war für Europa ein weiteres sehr schlechtes Jahr, was die Verschlechterung der sozialen Lage betrifft", sagte Andor. Der Sozialbericht ist auch für die Euro-Retter ein niederschmetternder Befund. Denn allen milliardenschweren Notkrediten und Hilfsprogrammen zum Trotz geht die Spirale im Süden nur abwärts. Denn die harten Auflagen haben ihnen die Atemluft für Steuersenkungen oder höhere Sozialleistungen genommen, wie Andor einräumte. Außerhalb der Eurozone sei die Kluft zwischen Nord und Süd daher auch "bedeutend kleiner".

    Rettung kann aus Andors Sicht nur eine Doppelstrategie bringen. Einerseits sei die Stabilisierung der Volkswirtschaften durch Mechanismen, wie sie für die Vertiefung der Währungsunion diskutiert werden, "dringend notwendig". Das liefe letztlich wohl auf einen Transfer von Nord nach Süd hinaus, etwa durch einen Sonderhaushalt, den die EU-Kommission und Ratspräsident Herman Van Rompuy vehement einfordern, Deutschland aber ablehnt. Zu den Ideen gehört auch eine europäische Arbeitslosenversicherung. Der Druck auf Berlin zu mehr Solidarität könnte erheblich steigen.

    Rettung durch Hartz-Reformen und Mindestlohn

    Andererseits seien die Jobchancen in Ländern mit substanziellen Arbeitsmarktreformen trotz Wirtschaftskrise viel besser geblieben, betonte Andor. Die Hartz-Reformen von Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) werden in seinem Sozialbericht gleich vier Mal als Grund für die gute Lage in Deutschland genannt.

    Damit erklärt Andor weitere Einschnitte implizit zum Vorbild für die Krisenstaaten. "Angemessene Arbeitsmarktreformen und besser gestaltete Sozialsysteme können den Ausstieg aus der Krise beschleunigen." Ein Patentrezept gebe es aber nicht. Als wichtige Zutaten nennt er eine Verschiebung der Steuerlast von der Arbeit auf andere Quellen wie C02-Emissionen oder Immobilien und einen "angemessenen Mindestlohn". Dieser könne auch dazu beitragen, die weiter gestiegene Kluft zwischen hohen und geringen Einkommen sowie das Gefälle in der Entlohnung von Frauen und Männern zu verkleinern.

    08.01.2013, Quelle: Tobias Schmidt, dapd
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen