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Vor Bundesparteitag
FDP verharrt im Stimmungstief
Interaktiv Politbarometer im Überblick
VideoWer zuletzt lacht... FDP vor Parteitag
VideoLindner: "FDP soll als Team streiten"
VideoBrüderle: Euro-Austritt Italiens möglich
Vor ihrem Parteitag am Wochenende steckt die FDP - immer noch - im Umfragetief. Im aktuellen ZDF-Politbarometer kommen die Liberalen auf vier Prozent und wären damit nicht mehr im Bundestag vertreten.
Damit hätte nach den aktuellen Umfragergebnissen des ZDF Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr, aber auch Rot-Grün könnte keine Mehrheit stellen. Martin Lindner, der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, gibt sich im ZDF kämpferisch: "Wir werden gebraucht, deshalb bin ich nicht bang, dass wir im September den Wiedereinzug in den Bundestag und in die Bundesregierung schaffen." Es habe in der Vergangenheit Fehler gegeben, aber "die haben wir abgearbeitet, jetzt müssen wir auch offensiv über unsere Themen sprechen".
ZDF-Politbarometer
SPD verliert deutlich - Steinbrück mit Tiefstwert: Die Umfrage-Ergebnisse des aktuellen Politbarometer des ZDF im Überblick.
SPD verliert deutlich - Steinbrück mit Tiefstwert: Die Umfrage-Ergebnisse des aktuellen Politbarometer des ZDF im Überblick.
Rösler ohne Gegenkandidat
Die FDP-Führung trifft sich heute, um den Bundesparteitag vorzubereiten. Zunächst tagt unter Vorsitz von Parteichef Philipp Rösler das FDP-Präsidium, dann der Vorstand. Der Wirtschaftsminister stellt sich am Samstag zur Wiederwahl. Gegenkandidaten gibt es keine. Dagegen könnte es bei den Entscheidungen über seine drei künftigen Stellvertreter sowie die drei weiteren Plätze im Präsidium zu Kampfabstimmungen kommen. Zudem soll der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, offiziell zum Spitzenkandidat für die Bundestagswahl gekürt werden.Der aus Sachsen stammende stellvertretende FDP-Chef Holger Zastrow will sich beim Parteitag ausschließlich um einen der drei Stellvertreterposten bewerben. Eine Kandidatur für einen Platz als Beisitzer schloss Zastrow im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa aus. Er wolle seinen Platz als dritter Stellvertreter verteidigen. Notfalls sei er auf eine Kampfkandidatur gegen Birgit Homburger aus Baden-Württemberg eingestellt.
Lindner: Rösler braucht keinen Rat
Politbarometer
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl
Noten für Spitzenpolitiker (Platz 1 bis 5)
Noten für Spitzenpolitiker (Platz 6 bis 10)
Wen lieber als Bundeskanzler/in?
Wen lieber? Nach Parteianhängern
08.03.2013, Quelle: dpa, ZDF



