Mainz 6° leicht bewölkt
24.05.2013

08:35Konsum verhindert Rezession

08:28Tsunami-Warnung für Pazifik-Insel

08:16Stimmung der Verbraucher legt zu

08:01London: Polizei sucht nach Hintergründen der Bluttat

07:52Düsseldorf: 17-Jähriger getötet - Schwester festgenommen

07:42Zahl der Demenzkranken steigt

07:30Deutsches Filmmuseum in Frankfurt zeigt Helden für Kinder

07:09Demenz: Hoffen auf Pflegereform

07:01Obama will Militärprozesse von Guantanamo in die USA verlegen

06:45Unruhen in Schweden: Minister beklagt Defizite bei Einwanderer-Integration

06:27Washington: Autobahnbrücke eingestürzt

06:19Neue Ausschreitungen in Schweden

06:04US-Präsident erlässt strengere Vorgaben für Drohnen-Angriffe

23:35Vorwurf der Veruntreuung: Französischer Gerichtshof verhört IWF-Chefin Lagarde

23:04UNO: Schon 300.000 Darfur-Flüchtlinge in 2013

22:32Bundesliga-Relegation: Hoffenheim gewinnt Hinspiel gegen Kaiserslautern

22:22Frauen-Fußball: Wolfsburg gewinnt Champions-League-Finale gegen Lyon

22:16Kerry sieht Israel und Palästina für Frieden in der Pflicht

08:01London: Polizei sucht nach Hintergründen der Bluttat

07:42Zahl der Demenzkranken steigt

07:09Demenz: Hoffen auf Pflegereform

07:01Obama will Militärprozesse von Guantanamo in die USA verlegen

06:45Unruhen in Schweden: Minister beklagt Defizite bei Einwanderer-Integration

06:19Neue Ausschreitungen in Schweden

06:04US-Präsident erlässt strengere Vorgaben für Drohnen-Angriffe

23:35Vorwurf der Veruntreuung: Französischer Gerichtshof verhört IWF-Chefin Lagarde

23:04UNO: Schon 300.000 Darfur-Flüchtlinge in 2013

22:16Kerry sieht Israel und Palästina für Frieden in der Pflicht

21:33Bulgarien: Wahlsieger verzichtet, Sozialisten wollen Regierung bilden

20:44London: Polizei nimmt zwei weitere Verdächtige fest

20:09Egon Bahr: Der SPD fehlt der Stolz

19:0026 Tote bei Doppelanschlag in Niger - Islamisten bekennen sich

18:20Merkel: Deutsch-niederländisches Kabinettstreffen überfällig

17:26EU-Betrugsbekämpfer haben so viel zu tun wie nie zuvor

16:40Hisbollah schickt weitere Kämpfer nach Syrien

16:17Bund-Länder-Kommission: Einsatz von V-Leuten mit mehr Kontrolle

08:35Konsum verhindert Rezession

08:16Stimmung der Verbraucher legt zu

21:58Ärger um Klon-Studie - US-Forscher: Nur simple Fehler

19:33Deutsche-Bank-Chefs: Kulturwandel braucht Zeit

17:59Gabelstapler-Bauer Kion schließt Werk in Wales

15:22EU segnet Lufthansa-Flugbündnis nach Zugeständnissen ab

12:37Brüssel: Olivenöl-Kännchen dürfen bleiben

11:09Deutsche Bank: Proteste bei Rede von Konzernchef Jain

10:21DIHK halbiert Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft

09:12Dramatischer Kurseinbruch in Tokio: Nikkei verliert mehr als 1.000 Punkte

08:09Bildungsministerin Wanka: Wissenschaft muss Frauen stärker fördern

06:17Widerstand im EU-Parlament gegen Ölkaraffen-Verbot in Restaurants

18:01Nach Bernanke-Aussagen: DAX springt über 8.500 Punkte

17:38Wegweisende Einigung von Kirchen und ver.di in Niedersachsen

15:11US-Behörde wirft Pharmahersteller Boehringer Richtlinienverstoß vor

12:43Krise stürzt viele Italiener in Armut

10:22Rekordausgaben der Hochschulen in Deutschland: Fast 44 Milliarden

09:34DAX steigt vor Bernanke-Auftritt wieder auf Rekordhoch

08:28Tsunami-Warnung für Pazifik-Insel

07:52Düsseldorf: 17-Jähriger getötet - Schwester festgenommen

07:30Deutsches Filmmuseum in Frankfurt zeigt Helden für Kinder

06:27Washington: Autobahnbrücke eingestürzt

22:32Bundesliga-Relegation: Hoffenheim gewinnt Hinspiel gegen Kaiserslautern

22:22Frauen-Fußball: Wolfsburg gewinnt Champions-League-Finale gegen Lyon

15:33Bundesliga: Werder und Dutt sind sich einig

13:53Kommission in Bangladesch: Gebäude-Eigner für Unglück verantwortlich

13:38Champions-League-Finale 2015 im Berliner Olympiastadion

12:32Obama reist ins Tornado-Gebiet

11:27Chansonnier Georges Moustaki gestorben

10:58Deutlich weniger Verkehrstote zum Jahresbeginn

10:42Millionenraub in Mönchengladbach

10:01Winterwetter statt Frühlingsgefühle: Regen und Schnee für Deutschland

07:29Mexiko: Tausende Felsmalereien entdeckt

22:55HSV und Arnesen trennen sich

21:03"Forbes": Merkel bleibt mächtigste Frau der Welt

20:18Oklahoma: Wiederaufbau nach Tornado

23:21Schrader trumpft in Ulm auf

23:11Fünf Titel für Berezko-Marggrander

23:01Foda: "Ist noch einiges drin"

22:30Wolfsburg macht das Triple perfekt

22:23Hoffenheim legt gegen FCK vor

22:02Auftakt-Niederlagen für Brink/Fuchs

21:59Kaymer startet stark

21:15Rogge lobt Reformen der Ringer

20:53Bochum: Freier bleibt, Butscher kommt

19:20Fortuna holt Keeper Rensing

19:12Didavi muss wieder operiert werden

18:01Erstes DFB-Teamtraining in Miami

17:53Nibali gewinnt Bergzeitfahren

16:521.FC Nürnberg verlängert mit Wiesinger

16:43Harte Strafe für Torsten Jansen

16:36DEL-Aus für Hannover Scorpions

16:01Petkovic scheitert in Qualifikation

15:56Rosberg mit Trainingsbestzeit

merkzettel

Verkaufsstart von Silvester-Feuerwerk

Genau hingucken - sonst knallt's

  • Video Verkaufsstart für Feuerwerk
  • Video Feuerwerk für die Silvesternacht
  • VideoVerkaufsstart für Feuerwerk

    Ab Freitag beginnt der alljährliche Verkauf des Silvester-Feuerwerks. Aber Vorsicht: Obwohl die Qualität der "Kracher" stark gestiegen ist, sollte trotzdem auf Prüfsiegel geachtet werden.

    (28.12.2012)
    VideoFeuerwerk für die Silvesternacht

    Alle Jahre wieder wird der Jahresausklang mit möglichst lauten Böllern und fantasievollen Raketen gefeiert. Knallfrosch für die Kleinen, Batteriefeuerwerk für die Großen: Silvester kann kommen!

    (28.12.2012)

    Feuerteufel, Knaller und Raketen - der Verkauf von Silvesterfeuerwerk hat heute offiziell begonnen. Doch Polizei und Verbraucherzentralen warnen vor verbotenen Böllern und raten, beim Kauf auf Güte- und Prüfsiegel zu achten. 

    Böllern an Silvester

    Tipps zum Umgang mit Böllern

    Die Versicherer geben Tipps zum richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern: Nur am Silvesterabend bis zum Neujahrstag - in der Regel von 18 bis 7 Uhr - ist Böllern erlaubt. Verboten ist das Knallen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern oder Tankstellen. Blindgänger, die nicht explodiert sind, sollten unbedingt liegen gelassen werden.

    Böller-Freunde sollten nur Produkte verwenden, die von der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) zugelassen sind und das BAM-Prüfsiegel haben. Bei aus dem Ausland eingeschmuggelten Krachern und Raketen droht eine Geldstrafe. Zudem können etwa aus Osteuropa eingeschmuggelte Böller vorzeitig explodieren und gefährliche Verletzungen verursachen.

    Beim Böllern sollte ein Schutzabstand von acht Metern eingehalten werden. Türen und Fenster sollten stets geschlossen sein, damit sich keine Knaller in die Wohnung verirren. Die Feuerwehr rät, für den Notfall einen Eimer Wasser oder einen Feuerlöscher bereit zu halten. Auch Anwohner sollte rechtzeitig sämtliche Fenster, Dachluken, Balkontüren und Garagentore schließen und brennbare Gegenstände vom Balkon entfernen.

    Was das BAM-Prüfsiegel bedeutet

    Feuerwerkskörper der Klasse zwei (Prüfsiegel: BAM-PII plus eine Kombination aus vier Zahlen) dürfen nur an Erwachsende verkauft werden und nur vom 28. bis zum 31. Dezember. Zu dieser Klasse gehören Knallfrösche, Schwärmer, Luftpfeifen, Vulkane, Raketen oder Fontänen.

    Für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen sind nur Feuerwerkskörper der Klasse eins (Prüfsiegel: BAM-PI plus eine Kombination aus vier Zahlen): Dazu gehören Wunderkerzen, Tischfeuerwerk und Knallbonbons. Diese weniger gefährliche Art von Feuerwerkskörpern darf auch das ganze Jahr über verkauft werden. Auch bei diesen harmloseren Knallern sollten die Eltern aber auf jeden Fall das Abfackeln beaufsichtigen.

    Nichts für Menschen mit Asthma

    Das Silvester-Feuerwerk ist nichts für Menschen mit Asthma. Denn Rauch und Feinstaub können die Lunge reizen, warnen die Ärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS). Betroffene sollten das Spektakel deshalb besser vom geschlossenen Fenster aus betrachten oder wenigstens darauf achten, dass sie nicht in Windrichtung des Rauches stehen, rät die DLS.


    "Um mit Silvesterraketen verschiedene Farbeffekte zu erzielen, werden dem Schwarzpulver unterschiedliche Metallverbindungen zugesetzt - zum Beispiel Blei oder Arsen für die Farbe Blau und Strontiumsalze für die Farbe Rot", erläutert DLS-Chef Harald Morr. "Nach größeren Feuerwerken kann die Luft deshalb Feinstaubpartikel mit bis zu 30 giftigen Metallverbindungen enthalten, die aufgrund ihres geringen Durchmessers von wenigen Mikrometern tief in die Lunge vordringen und dort Entzündungsreaktionen hervorrufen können."

    In Städten wie Berlin oder Hamburg ist die Luft vermutlich auch nach der Silvesternacht noch mit entsprechenden Schadstoffen belastet. Daher sollten chronisch Lungenkranke einen Spaziergang im neuen Jahr lieber verschieben, bis sich der Rauch verzogen hat und die Luft wieder sauber ist.

    Welche Versicherung im Schadensfall einspringt

    Die Liste möglicher Schäden in der Neujahrsnacht ist lang - brennende Wohnungen durch verirrte Raketen, zerbeulte Autos durch Feuerwerkskörper oder kaputte Fußboden durch Knallfrösche. Immer wieder kommt es auch zu Augenverletzungen und Verbrennungen.

    Bei Schäden, die durch Feuer an der Wohnungseinrichtung entstehen, hilft nach Angaben des Versicherungsverbands GDV die Hausratversicherung. Die Wohngebäudeversicherung ersetzt Schäden, die etwa durch Feuerwerkskörper am Gebäude entstehen.

    Die private Haftpflichtversicherung tritt ein, wenn etwa der Versicherte als Partygast in einer Wohnung mit Feuerwerkskörpern Schaden anrichtet oder Jugendliche mit Böllern oder Knallfröschen hantieren und jemand dadurch zu Schaden kommt. Allerdings übernimmt die Versicherung den Schaden in der Regel nur, wenn dies nicht vorsätzlich geschehen ist. Nach Angaben der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) prüfen die Versicherungen genau, wer für den Schaden verantwortlich ist oder ob grob fahrlässig gehandelt wurde. In diesem Fall kann die Versicherung den Schadenersatz verweigern oder nur teilweise übernehmen.

    Wer sich beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern verletzt und dabei einen dauerhaften Schaden davonträgt, erhält Leistungen aus der privaten Unfallversicherung.

    Schäden am Auto

    Auch auf dem Auto gelandete Silvesterraketen oder Böller hinterlassen Spuren. Die sind jedoch in den meisten Fällen mit etwas Lackpolitur fast schneller wieder weg als der Kater.  "Legales Feuerwerk verursacht bei richtiger Anwendung kaum Schäden", sagt Norbert Ollek vom TÜV Süd. Als Startplatz oder Abbrennstelle für Feuerwerk darf das Autodach natürlich nicht herhalten. Brennende Autos durch Feuerwerk seien aber selten. Um Tanks zum Explodieren zu bringen, sei deutlich mehr Zündenergie erforderlich, als sie übliches Knallzeug liefern kann.

    Bei größeren Schäden kann sich ein Anruf bei der Versicherung lohnen. Gerät das Auto durch Feuerwerk in Brand oder geht die Frontscheibe zu Bruch, springt die Teilkaskoversicherung ein. Die Vollkaskoversicherung übernimmt den Schaden, wenn mutwillige Zerstörung vorliegt oder das Auto durch herabfallende Raketen verbeult wird. Fotos des Schadens helfen bei der Abwicklung.

    Kein unbegrenztes Krachmachen

    Im Prinzip gilt das ganze Jahr über: Ab 22.00 Uhr herrscht Nachtruhe - mit einer Ausnahme: Silvester. In dieser Nacht gelten de facto Sonderregelungen. Da überall gefeiert und der Jahreswechsel mit Böllern und Raketen begleitet wird, ist es wenig sinnvoll, Nachtruhe von den feiernden Nachbarn zu fordern.

    Der Mieterbund spricht in diesem Fall von einer "erweiterten Toleranzgrenze", die dennoch kein Freibrief für ungebremstes Krachmachen sei. Das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme in Mehrfamilienhäusern bleibe bestehen. Der Mieterbund empfiehlt daher, den Nachbarn vorher Bescheid zu geben, wenn man das neue Jahr lautstark in der Wohnung begrüßen will.

    Knallerfreie Zonen für Haustiere

    Die alljährliche Knallerei zu Silvester ist für Tiere ein Stressfaktor - sie reagieren sehr sensibel auf Geräusche. Um Hund oder Katze vor einer "Silvesterneurose" zu schützen, sind einige Vorsichtsmaßnahmen angebracht. Der Tierschutzbund rät Tierhaltern, knallerfreie Zonen einzurichten.

    In der Silvesternacht sollten Haustiere nicht allein gelassen werden. In der Wohnung sollten Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen oder Hamster möglichst weit weg vom Lärm der Straßenseite an einem ruhigen Platz untergebracht werden. Türen und Fenster sollten geschlossen und gegebenenfalls Rollos heruntergelassen werden, um den Lärm zu dämpfen. Hilfreich ist manchmal auch, Radio oder Fernseher laufen und das Licht brennen zu lassen, damit möglichst wenig vom Lärm und von den grellen Lichtern nach Innen dringt.

    Dennoch können den Tieren Silvesterknaller regelrecht auf den Magen schlagen. Konsequente Nahrungsverweigerung, Durchfall, heftiges Zittern oder häufiges Jaulen sind nach Angaben von Tierärzten typische Anzeichen.

    28.12.2012, Quelle: dpa, dapd
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen