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Eilmeldung
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Instagram: Fotorechte nur "Missverständnis"
BildInstagram: Alles nur "Missverständnis"
VideoAnalog ist besser
Alles nur ein "Missverständnis", die Formulierungen seien wohl "verwirrend" gewesen: Nach der heftigen Nutzer-Schelte rudert der Fotodienst Instagram zurück. Es sei nie geplant gewesen, Bilder von Nutzern ohne Einwilligung zu verkaufen, beteuert die Facebook-Tochter.
"Instagram wolle Nutzerfotos verkaufen" - kaum waren die neuen Nutzerregeln veröffentlicht, verbreitete sich diese Meldung im Internet wie ein Lauffeuer. Viele Kunden reagierten empört und kündigten an, ihre Konten löschen zu wollen. Jetzt rudert Instagram zurück: Alles nur unklar formuliert, heißt es.
Links
Facebook-User meinen auf heute.de:
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"Jeder sollte sich bewusst sein, was er für Bilder ins Netz reinstellt und was damit gemacht werden kann."
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"Traurig, dass die Urheberrechte offensichtlich im Social-Media-Bereich nichts mehr wert sind."
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"Ganz schön dreist, wie das das Urheberrecht schlichtweg umgangen wird. Auf der anderen Seite bekommt man immer mehr Probleme damit, wenn man Bilder aus dem Internet zu privaten Zwecken nutzt. Und hier wird das eigentliche Eigentum des Users rotzfrech dazu benutzt, um den Mammon noch mehr zu scheffeln."
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"Vorprogrammierter Kommerz! Erst die User anlocken und dann darauf hoffen, dass sich aus Bequemlichkeit wenige zum Löschen entschließen."
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"Ist mir egal, wenn einer meine Snnenaufgangs- oder Sonnenuntergangsfotos für irgendwas nutzen will. Soll er machen... die Quali ist doch eh recht mager."
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"Einfach Account löschen. Dann können die einpacken. Ansonsten sollte man sich halt wirklich überlegen, ob man Cloud-Dienste überhaupt nutzen will."



