- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dortmund
- Dresden
- Düsseldorf
- Eisenach
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Weihnachtsansprache
"Jesus wäre heute bei Facebook"
BildDer Papst twittert
VideoDer Papst bei YouTube
Video#_MME_3_Jesus-online (2)
Würde Jesus in der heutigen Zeit leben, wäre er in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook aktiv - das glaubt Erzbischof Robert Zollitsch. Es ginge darum, "die Botschaft von der Barmherzigkeit des Herrn zu verbreiten."
Würde Jesus in der heutigen Zeit leben, wäre er sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook aktiv - das glaubt Erzbischof Robert Zollitsch. "Jesus wäre heute sicherlich bei Facebook und Twitter. Er hat sich immer auf die Suche nach den Menschen gemacht und ist dafür auch ungewöhnliche Wege gegangen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz den "Ruhr Nachrichten". "Es ging ihm darum, die Botschaft von der Barmherzigkeit des Herrn zu verbreiten.""Gottes Wort zu den Menschen bringen"Zollitsch sieht keine Probleme, die frohe Botschaft von Weihnachten auch auf diesem Weg zu vermitteln. "Grundsätzlich sind alle Medien geeignet, Gottes Wort zu den Menschen zu bringen. Viele Menschen beschäftigten sich mit den neuen sozialen Netzwerken im Internet oder nutzten Twitter". "Das ist kein neumodischer Schnickschnack, sondern eine Möglichkeit, Menschen zu erreichen, die wir sonst vielleicht nie erreicht hätten", verdeutlichte Zollitsch.Auf die Frage, ob die katholische Kirche in Deutschland nun verstärkt auf Facebook & Co. setzen werde, sagte Zollitsch: "Ich denke schon, da wird noch einiges kommen." Ob das immer mit dem Namen des jeweiligen Bischofs verbunden sein werde, wisse er nicht. "Ich selbst lasse Nachrichten von meinem Erzbistum über Twitter verbreiten. Aber man wird sehen: Vielleicht lasse ich mir ja noch einen persönlichen Account einrichten."
Papst feiert Christmette
Papst Benedikt XVI. feiert heute (22 Uhr) die Christmette. Dazu werden Tausende Gläubige im Petersdom erwartet. Die Mette wurde wie in den Vorjahren früher als sonst angesetzt. Der 85 Jahre alte Pontifex soll mehr Ruhe vor der Weihnachtsbotschaft und dem Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis) am Dienstagmittag haben.
Die Weihnachtstage als Fest der Freude über die Geburt Jesu sind für das katholische Kirchenoberhaupt traditionell mit viel Stress verbunden. Es ist Benedikts achtes Weihnachtsfest im Vatikan seit seiner Wahl zum Papst im Jahr 2005.
Papst Benedikt XVI. feiert heute (22 Uhr) die Christmette. Dazu werden Tausende Gläubige im Petersdom erwartet. Die Mette wurde wie in den Vorjahren früher als sonst angesetzt. Der 85 Jahre alte Pontifex soll mehr Ruhe vor der Weihnachtsbotschaft und dem Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis) am Dienstagmittag haben.
Die Weihnachtstage als Fest der Freude über die Geburt Jesu sind für das katholische Kirchenoberhaupt traditionell mit viel Stress verbunden. Es ist Benedikts achtes Weihnachtsfest im Vatikan seit seiner Wahl zum Papst im Jahr 2005.
Der Papst ist da schon einen Schritt weiter. Vor zwei Wochen setzte Benedikt XVI. seinen ersten Beitrag beim Kurzmitteilungsdienst Twitter ab. Mittlerweile folgen dem User "Pontifex" mehr als 1,2 Millionen Menschen bei Twitter.



