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19.06.2013

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Apple

Kommt nach dem iPhone nun die iWatch?

  • Bild Apple
  • Video Kampf auf dem Hightech-Markt
  • Video Ulrich protestiert: Mythos Apple
  • Video Neue Smartphones braucht das Land
  • BildApple
    Apple-Logo / Quelle: dpa
    (Quelle: dpa)
    VideoKampf auf dem Hightech-Markt

    2013 wird das Jahr der Tablets, und viele Hersteller versuchen, der Allgegenwart von Apple und Samsung etwas entgegenzusetzen. Die Kämpfe sind hart, werden erbittert geführt.

    (22.01.2013)
    VideoUlrich protestiert: Mythos Apple

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    (03.06.2012)
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    Der Kampf tobt zwischen Samsung und Apple, und die anderen Hersteller haben es schwer, Aufmerksamkeit zu bekommen. Schade, denn da gibt es manch spannende Entwicklung.

    (22.01.2013)

    Erst das iPhone, dann das iPad - und nun die iWatch? Apple denkt offenbar konkret über eine Computer-Uhr nach, die Funktionen eines Smartphones übernehmen könnte. Der Wettbewerb im Smartwatch-Geschäft läuft schon auf vollen Touren. 

    Apple arbeitet US-Medien zufolge an einer Computer-Uhr, die einige Funktionen eines Smartphones übernehmen könnte. Der iPhone-Anbieter habe ein solches Gerät bereits mit seinem Produktionspartner Foxconn besprochen, schreibt das "Wall Street Journal". Apple experimentiere mit verschiedenen Design-Varianten. Laut "New York Times" schweben Apple Geräte mit einer Oberfläche aus gebogenem Glas vor. Sie sollen wie das iPhone mit dem Betriebssystem iOS laufen. Nähere Details gibt es nicht.

    Smartphone-Uhren bereits auf dem Markt

    Links
    Apple: Aktien im Sinkflug
    Die Quellen der beiden Zeitungen sind gewöhnlich sehr gut. Allerdings ist Apple auch dafür bekannt, viele Prototypen und Design-Studien zu testen, die nicht auf den Markt kommen. So enthüllte zum Beispiel der Patentstreit mit Samsung, dass es viele verschiedene iPhone-Studien gegeben hatte. Deshalb müssen auch korrekte Informationen über Tests nicht unbedingt bedeuten, dass ein solches Gerät tatsächlich erscheint. Das kleinere iPad, über das viel spekuliert wurde, ist inzwischen zur Realität geworden. Gerüchte über einen Apple-Fernseher oder ein günstigeres iPhone-Modell haben sich aber bisher nicht bestätigt.

    Andere Anbieter verkaufen bereits Uhren, die sich mit dem Smartphone verbinden können. So hat Sony eine "Smartwatch" im Angebot, die auf Anrufe oder Nachrichten aufmerksam machen kann. Eine ähnliche Idee steckt auch hinter der italienischen "i'm Watch". Weitere Geräte wie das US-Projekt "Pebble" sind auf dem Weg. Google will einen noch radikaleren Weg mit der Computerbrille "Google Glass" einschlagen, die Informationen direkt vor das Auge des Nutzers einblendet. Mitgründer Sergey Brin ist als Verfechter des Projekts bekannt.

    Glas, das sich um Handgelenke biegen lässt
    Nachdem Smartphones die Computer-Nutzung unterwegs etabliert haben, gilt als nächster Schritt die Auslagerung einzelner Funktionen an noch kleinere Geräte. Unter anderem gibt es immer mehr Fitness-Utensilien, die in Verbindung mit dem Smartphone zurückgelegte Entfernungen, verbrauchte Kalorien oder Schlafzeiten messen.
    In diesem Umfeld wurde eine Computer-Uhr von Apple schon länger für möglich gehalten. Erste Berichte, dass Apple ein solches Gerät entwickele, gab es Ende vergangenen Jahres in China. Damals wurde auch Intel als Partner genannt.

    Die "New York Times" verweist auf jüngste technologische Fortschritte auf dem Weg zu am Körper getragenen Computern. So habe die US-Firma Corning, deren Gläser zum Beispiel in den iPhone-Touchscreens zum Einsatz kommen, biegsames Glas entwickelt. Es sei möglich, das Material mit dem Namen "Willow Glass" (Weiden-Glas) auch um ein Handgelenk zu biegen, sagte Cornings Technologie-Chef Pete Bocko.

    11.02.2013, Quelle: dpa
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