- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Celle
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dortmund
- Dresden
- Düsseldorf
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Ingolstadt
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Atomruine Fukushima
Nach Stromausfall stehen die Kühlsysteme still
BildZerstörter Reaktor in Fukushima
VideoAtommüll unter Spielplatz
Ein Stromausfall im havarierten Atomkraftwerk Fukushima bereitet große Probleme. Die Kühlsysteme für Abklingbecken mit Brennstäben funktionieren nicht. Inzwischen laufen Teile des Kühlsystems wieder. Die Betreiberfirma Tepco berichtet, das bislang keine "größere Veränderung" bei der Radioaktivität gemessen worden sei. ZDF-Korrespondent Johannes Hano hält die Aussagen der Firma für relativ glaubwürdig.
Nach einem Stromausfall im havarierten Atomkraftwerk Fukushima laufen die ausgefallenen Kühlsysteme teilweise wieder. Bis Mittwochmorgen (Ortszeit) sollte die Kühlung aller vier betroffenen Abklingbecken wieder funktionieren, gab der Betreiberkonzern Tepco am Dienstag bekannt. Die Kühlung des Abklingbeckens am Reaktor 1 sei bereits am frühen Dienstagnachmittag wieder in Gang gesetzt worden. Die Kühlsysteme der Becken der Reaktoren 3 und 4 will Tepco möglichst gegen 20.00 Uhr Ortszeit wieder zum Laufen bringen.
Kann man Tepco glauben?
Alle Informationen kommen von der Betreiberfirma Tepco, andere Quellen gibt es nicht. ZDF-Korrespondent Johannes Hano sagt, dass man darauf angewiesen sei, Tepco zu glauben. Durch die staatliche Beteiligung an Tepco sei es unwahrscheinlich, dass die Firma die Unwahrheit sagt.
Alle Informationen kommen von der Betreiberfirma Tepco, andere Quellen gibt es nicht. ZDF-Korrespondent Johannes Hano sagt, dass man darauf angewiesen sei, Tepco zu glauben. Durch die staatliche Beteiligung an Tepco sei es unwahrscheinlich, dass die Firma die Unwahrheit sagt.
Ein weiteres Becken werde jedoch noch bis zum kommenden Morgen benötigen, hieß es. Am Vorabend war es vermutlich wegen einer defekten Behelfs-Schaltanlage zum Stromausfall gekommen. Wie japanische Medien unter Berufung auf den Betreiber Tepco weiter meldeten, ist die Zufuhr von Wasser zur Kühlung der beschädigten Reaktoren Nummer 1 bis 3 nicht beeinträchtigt. In diesen Reaktoren war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 zu Kernschmelzen gekommen.
19.03.2013, Quelle: dpa



