Mainz 25° wolkig
20.06.2013

23:40Athen: Regierungskrise nicht beigelegt

23:26London: Bank-Aufspaltung möglich

22:45Taksim-Platz: Hunderte setzen schweigenden Protest fort

22:28Blatter schmollt: "Haben Brasilien die WM nicht aufgezwungen

22:10Obama beendet Deutschland-Besuch

21:33Sächsischer Verfassungsschutz-Vize nach Aktenfund zu NSU-Morden versetzt

21:15Ungarns Ex-Regierungschef Gyula Horn gestorben

20:55Österreich: Baukonzern Alpine reicht Insolvenz ein

20:37EU-Parlament und Regierungen einigen sich über EU-Finanzplanung

20:23Fortaleza: Gewalttätige Proteste vor Brasilien-Spiel

20:03DFB-Frauen gewinnen EM-Test gegen Kanada

19:50Merkel empfängt Obamas zum Dinner

19:16Gericht: Keine Genehmigung mehr für Atom-Zwischenlager Brunsbüttel

19:04Kanzlerin im Internet-"Neuland"

18:47Obama und Steinbrück erörtern Schuldenkrise

18:12"Moderne Sklaverei": Mutter und Kind zwei Jahre in Ohio festgehalten

17:40Mittwoch der bisher heißeste Tag 2013

17:13Commerzbank streicht bis 2016 rund 5.200 Jobs

23:40Athen: Regierungskrise nicht beigelegt

22:45Taksim-Platz: Hunderte setzen schweigenden Protest fort

22:10Obama beendet Deutschland-Besuch

21:33Sächsischer Verfassungsschutz-Vize nach Aktenfund zu NSU-Morden versetzt

21:15Ungarns Ex-Regierungschef Gyula Horn gestorben

20:37EU-Parlament und Regierungen einigen sich über EU-Finanzplanung

20:23Fortaleza: Gewalttätige Proteste vor Brasilien-Spiel

20:03DFB-Frauen gewinnen EM-Test gegen Kanada

19:50Merkel empfängt Obamas zum Dinner

19:16Gericht: Keine Genehmigung mehr für Atom-Zwischenlager Brunsbüttel

19:04Kanzlerin im Internet-"Neuland"

18:47Obama und Steinbrück erörtern Schuldenkrise

18:12"Moderne Sklaverei": Mutter und Kind zwei Jahre in Ohio festgehalten

17:13Commerzbank streicht bis 2016 rund 5.200 Jobs

16:55Staatsanwalt erhebt Anklage im Göttinger Organspende-Skandal

16:38DFB-Schiedsgericht bestätigt: Keine Zweitliga-Lizenz für Duisburg

16:01Kreml bestätigt Obamas Angebot zur Abrüstung - und stellt Bedingungen

15:51Obama kündigt neue Initiative zur Abrüstung von Atomwaffen an

23:26London: Bank-Aufspaltung möglich

20:55Österreich: Baukonzern Alpine reicht Insolvenz ein

10:39Chrysler beugt sich US-Behörde: 2,7 Millionen Jeeps zurückgerufen

09:27Bahn rechnet mit Flutschäden im dreistelligen Millionenbereich

08:42Busunternehmen fürchten neuen Fernbusmarkt

07:55Schmuckliebhaber können mit fallenden Preisen rechnen

20:36Drei große Container-Reedereien schließen Bündnis

18:31Adidas peilt 2014 Rekordumsatz bei Fußballprodukten an

17:08Oetker-Gruppe steigert Umsatz auf fast elf Milliarden Euro

15:29Boeing will langgestreckten "Dreamliner" bis 2018 bauen

14:41Libor-Skandal: Ehemaliger UBS-Händler angeklagt

13:02IG Metall: Mit Mindestlohn im Wahlkampf

12:43Spaniens Anleihezinsen ziehen an

10:33Kampf um Kabel Deutschland: Nach Vodafone auch Liberty Global im Ring

10:19Obama-Signal für Bernanke-Abschied

09:46Autobauer begrüßen Freihandelszone

08:0820 Millionen Euro für Bahn-Lärmschutz im Mittelrheintal

17:22Air Berlin: Warnstreiks ab Mitte der Woche

22:28Blatter schmollt: "Haben Brasilien die WM nicht aufgezwungen

17:40Mittwoch der bisher heißeste Tag 2013

17:10Tiefs "Manni" und "Norbert" beenden Hitzewelle und sorgen für Unwetter

13:56Mehr als 170 Tote bei Unwettern in Indien und Nepal

12:03Kunst aus Lego-Steinen in New York

08:51Vier deutsche Kulturgüter sind nun Weltdokumentenerbe

08:45Ministerpräsidenten sprechen mit Schäuble über Fluthilfe

07:33Mexiko: Archäologen entdecken vergessene Maya-Stadt

07:06Langzeitexperiment zum Klimawandel beginnt

06:11Defekte Klimaanlagen: Bahn stoppt Züge

20:57Hitze in Deutschland - Wetterdienst sagt Abkühlung voraus

16:34Hochwasser rückläufig - Forscher: Schwere Folgen für Elbregionen

15:07Indien: Mehr als 60 Tote bei Überschwemmungen

12:34Hochwasser weiter rückläufig

11:38Bund und Länder beraten über Fluthilfe

22:47Mexikanischer Vulkan Popocatepetl stößt kilometerhohe Aschewolke aus

21:13Korruptionsvorwürfe: Bürgermeister von Montreal festgenommen

19:18NASA wählt acht neue Astronauten aus

01:58Italien dreht verrücktes Spiel

22:11Brasilien besiegt den Angstgegner

21:5315 Punkte Abzug für Hearts

21:49Nikolov geht nach Philadelphia

21:35Trier verpflichtet Anthony Canty

21:28Vier Deutsche meistern Qualifikation

21:25Zwangspause für Tiger Woods

20:21Kerber und Kohlschreiber raus

20:15Gewalttätige Proteste in Fortaleza

20:03DFB-Frauen für die EM gerüstet

19:43Freiburgs Ferati zum FC Sion

18:48Kurjo erneut EM-Dritte vom Turm

17:11Streit um DEL II geht vor Gericht

16:551-m-Brett: Wolfram holt EM-Silber

16:48Deutsche Säbel-Herren scheitern früh

16:48West Ham zahlt Rekordsumme für Carroll

15:50Bestätigt: Keine Lizenz für MSV

15:34Goretzka verklagt den VfL Bochum

merkzettel

Terra X

Phantom der Tiefsee: Riesenkalmar

  • Video Abrufvideo
  • Video Riesenkalmar in der Tiefsee
  • Bilderserie Auf der Spur des Riesenkalmars
  • Bilderserie Die Schätze der Ozeane
  • VideoDie Sendung in voller Länge

    Erstmals ist es einem japanischen Kamerateam mit großem technischem Aufwand gelungen, den rätselhalften Riesenkalmar in seinem schwer zugänglichen Lebensraum, der Tiefsee, zu filmen.

    (17.02.2013)
    VideoZDFheute: Erste Bilder vom Riesenkalmar

    Vor wenigen Wochen gelang es japanischen Forschern erstmals, einen Riesenkalmar lebend und in seiner natürlichen Umgebung zu filmen. Eine ausführliche Dokumentation dazu zeigt Terra X.

    (28.01.2013)
    BilderserieJagd auf das Meeresungeheuer
    Riesenkalmar / Quelle: NHK NEP DISCOVERY CHANNEL

    Von der schwierigen Aufgabe, den Riesenkalmar zu erforschen.

    (11.01.2013)
    BilderserieDie Schätze der Ozeane
    Drachenfisch [M]

    Beim "Census of Marine Life" haben Forscher weltweit zehn Jahre lang das Leben in den Ozeanen untersucht und 2010 Bilanz gezogen.

    (11.01.2000)

    Film über lebende Tiefseekalmare erstmals in Deutschland

    Er ist seit Jahrtausenden ein Mythos: der Tiefsee-Kalmar, das größte Weichtier der Erde. Dass das vielarmige Ungetüm mehrere Meter lang werden kann, wusste man nur durch zufällig gefundene Kadaver. Jetzt ist es erstmals einem japanischen Kamerateam mit großem technischem Aufwand gelungen, das rätselhafte Wesen in seinem schwer zugänglichen Lebensraum, der Tiefsee, zu filmen. Terra X zeigt die Dokumentation am Sonntag, dem 17. Februar, um 19:30 Uhr. 

    Seit Menschen die Weltmeere befahren, ist der Riesenkalmar Architeuthis das größte Mysterium der marinen Tierwelt - bis heute. Bereits der römische Schriftsteller Plinius der Ältere erwähnt ein Meeresmonster mit zehn Meter langen Fangarmen. Im Lauf der Jahrhunderte entdeckte man Teile und Kadaver des Giganten an Stränden und in Fischernetzen. Von Mythen, Horrorgeschichten und Seemannsgarn umsponnen, fand der Tiefsee-Riese auch Eingang in die Weltliteratur, so in "20.000 Meilen unter dem Meer" von Jules Verne.

    Ein Phantom für die Wissenschaft

    Toter Riesenkalmar in Glasvitrine / Quelle: dpa

    Selbst tote Riesenkalmare sind selten, wie dieses im Ozeaneum Stralsund.
    Quelle: dpa

    Nur wenige gut erhaltene tote Exemplare gerieten in die Hände von Wissenschaftlern. In mühseliger Puzzle-Arbeit setzten sie ein Bild dieses größten aller Tintenfische zusammen, das bis heute trotz vieler bekannter Details insgesamt schemenhaft ist. Zahlreiche Expeditionen mit Tauchrobotern, U-Booten und auf Pottwalen installierten Kameras verliefen erfolglos.

    Bei einem verbürgten Augendurchmesser von 40 Zentimetern soll Architeuthis eine Gesamtlänge von 18 bis 25 Metern erreichen. Manche Schätzungen gehen sogar weit darüber hinaus. Doch das monströse Tier blieb ein Phantom. Bisher hatte niemand einen lebendigen Riesenkalmar in seinem natürlichen Lebensraum beobachten können.

    Die Wissenschaftler und ihre Tricks

    Mit ausgefeilter Technik dem Phantom auf der Spur

    Tiefsee-Tauchboot Deep Rover im Meer / Quelle: NHK/NEP/Discovery Channel

    Tsunemi Kubodera hat für die Expedition 50 Wissenschaftler und Ingenieure aus elf Ländern um sich versammelt. Wichtigste Werkzeuge: zwei kleine, wendige Tauchboote, die bis in tausend Meter Tiefe vordringen können. Sie sind mit speziellen Kabinen aus Acrylharz ausgerüstet, die dem gewaltigen Wasserdruck standhalten und einen Rundumblick gestatten. Außerdem an Bord: Für die Tauchfahrt eigens entwickelte Kameras, die auch bei spärlichster Beleuchtung scharfe und brillante Bilder liefern können. Zur Beleuchtung dienen spezielle Rotlichtlampen, deren Wellenlänge für Architeuthis unsichtbar ist.

    Dr. Tsunemi Kubodera: Der erste Kalmarfotograf

    Tsunemi Kubodera vor einem Tauchboot an Bord des Expeditionsschiffes / Quelle: NHK/NEP/Discovery Channel

    Der japanische Meeresbiologe Tsunemi Kubodera ist ein weltweit führender Experte für den Riesenkalmar. Obwohl er sich schon 40 Jahre lang mit den Kalmaren beschäftigt, geht er bei dieser Expedition zum ersten Mal ins Tauchboot. Weltweit erregte er Aufsehen, als er 2004 die ersten Fotos eines lebenden Riesenkalmars mithilfe einer Fotofalle in der Tiefsee machte. Zwei Jahre später gelang es ihm, Aufnahmen eines Tieres zu machen, das an die Oberfläche gebracht wurde.

    Ein bewährter Standort

    Ogasawara-Inseln als Grafik mit markierten Hotspots / Quelle: NHK/NEP/Discovery Channel

    Pottwale haben den Forschern den idealen Platz für ihre Tauchexpedition verraten. Jedes Jahr zwischen September und Dezember kommen die Tiere in die Gewässer bei den Ogasawara-Inseln im Nordpazifik, die 1000 Kilometer südlich von Tokio liegen. In der Nähe eines Tiefsee-Canons finden sich die Wale in Gruppen zusammen und tauchen bis zu einer Tiefe von 1000 Meter auf der Suche nach Nahrung. Dort wurden auch schon Reste von Tiefseekalmaren an der Oberfläche und bei der Langleinenfischerei gefunden. Und hier hat Kubodera 2004 und 2006 die Aufnahmen von Riesenkalmaren gemacht. Die wichtigsten Spots wurden vor der Expedition genau kartiert.

    Dr. Steve O’Shea und der Sexlockstoff

    Riesenkalmarexperte Steve O'Shea im Tauchboot / Quelle: NHK/NEP/Discovery Channel

    Der Neuseeländer Steve O’Shea ist Spezialist für die Fortpflanzung von Kalmaren. Sein Ansatz bei der Expedition: Er will den Riesen mit Sex überlisten. Dazu steckt er Innereien und Teile des Geschlechtsapparats eines angetriebenen Riesenkalmars in einen Mixer. Er hofft darauf, dass darin auch Lockstoffe enthalten sind, die wiederum einen anderen Kalmar anlocken könnten. Mehrere Liter der Lockmischung werden in einem Tank untergebracht, der in einem der beiden Tauchboote installiert ist. In 600 Meter Tiefe lässt O’Shea den Kalmar-Cocktail über ein Rohr in die See entweichen.

    Dr. Randall W. Davis und die Walkamera

    Walkamera zum Anheften  / Quelle: NHK/NEP/Discovery Channel

    Die Idee ist simpel und genial, aber technisch aufwändig: Wale sollen mit einer Kamera versehen werden und so bei Ihrer Jagd nach Kalmaren sich und die Beute in der Tiefsee filmen. Randall Davis ist ein Pionier dieser Technologie, bei der Tiere mit einer automatischen Kamera ausgestattet werden. Doch das Verfahren ist kompliziert: Es muss eine automatische Miniaturkamera am Kopf eines Wals mithilfe eines Saugnapfs befestigt werden. Schwierig wird es vor allem dadurch, dass man den Wal vom Boot aus nur mit einem langen Ausleger erreichen kann und den kurzen Moment abpassen muss, wenn das Tier zum Luftholen an die Oberfläche kommt. Das Manöver gelingt und tatsächlich nimmt der Wal uns mit auf eine Reise in die Tiefe. Doch die Kamera fällt ab, bevor der Wal einen Kalmar vor die Linse bekommt.

    Dr. Edith A. Widder und die Biolumineszenz-Falle

    Man geht davon aus, dass die meisten Tiere der Tiefsee Lichtsignale aussenden, an denen sich vermutlich auch Architeuthis bei der Jagd orientiert. Edith A. Widder, eine Expertin für Biolumineszenz, hat daher eine künstliche Qualle als Köder konstruiert (s. Bild). Vorbild für das Gerät ist die Kronenqualle, die nur in der Tiefsee vorkommt. Sie sendet einen ganz eigentümlichen Lichtkranz aus, der wie eine Neonreklame aussieht. Der Apparat ist mit einer automatischen Kamera verbunden, die 30 Stunden aufzeichnen kann. Das Ganze wird an einer 700 Meter langen Leine in die Tiefe abgelassen, um dort für 24 Stunden zu treiben. Um die Tiefseekreaturen nicht zu verscheuchen, verwendet die Forscherin Rotlicht zur Ausleuchtung der Umgebung. Und tatsächlich haben die Forscher Erfolg: Obwohl die Kamera nur aus einer festen Perspektive filmen konnte, hat sie doch eine Reihe einmaliger Bilder eingefangen - die ersten Nahaufnahmen des Phantoms.

    Der letzte Anlauf: ein Rhombus-Kalmar als Köder

    Riesenkalmar / Quelle: NHK NEP DISCOVERY CHANNEL

    In einem letzten Versuch will das Team den Riesenkalmar mit einem echten Leckerbissen locken: Es ist bekannt, dass Architeuthis sich von kleineren Tiefseekalmaren ernährt und so wird ihm als Köder ein ein Meter großer Rhombus-Kalmar angeboten. Wieder wird nur das für den Tiefseekalmar nicht sichtbare Rotlicht als einzige Lichtquelle verwendet. Und tatsächlich: In circa 600 Meter Tiefe und nur fünf Meter vom Tauchboot entfernt erscheinen plötzlich die Arme des Riesen und schlingen sich um die Beute. Bis auf knapp 1000 Meter folgt ihm das Tauchboot, während sich Architeuthis mit seiner Beute in die Tiefe sinken lässt. Die erste Begegnung mit einem Riesenkalmar in der Tiefsee: eine Sensation! Hier sieht man ihn, wie er die Beute umklammert hält.

    Überblick über alle Aktionen der Expedition

    Überblicksgrafik aller Aktionen zur Expedition / Quelle: NHK/NEP/Discovery Channel

    Mit Lichtsignalen und Sex-Lockstoffen auf der Pirsch

    Nach jahrelanger Vorarbeit stoßen im Juni 2012 drei Wissenschaftler aus Neuseeland, Japan und den USA nahe den Ogasawara-Inseln mit einem speziellen Tauchboot in die Tiefen des Nord-Pazifik vor. Im Vorfeld hatten sie Fangdaten japanischer Fischer ausgewertet und das Suchgebiet eingegrenzt. Zahlreiche Fotos bewiesen, dass sie richtig lagen. Nun dringen sie mit extrem aufwändiger Technik in das Reich des Riesen vor: in die seiner Fanggründe über einem Tiefsee-Canyon.

    Riesenkalmar / Quelle: NHK / NE/ DISCOVERY CHANNEL

    Das Phantom der Tiefsee endlich lebend vor der Kamera!
    Quelle: NHK / NE/ DISCOVERY CHANNEL

    Spezielle Filter machen die Bordlichter unsichtbar, Leuchtmuster ahmen die Biolumineszenz verschiedener Tiefsee-Organismen nach und sollen den Riesenkalmar anlocken, ebenso wie Pheromone, die aus einem toten weiblichen Exemplar gewonnen wurden. So ausgestattet, liegt das Team mit hochsensitiven Kameras im nachtschwarzen Ozean auf der Lauer - mit sensationellem Erfolg: Pottwale jagen durch die Dunkelheit, bizarre, nur wenigen Experten bekannte Lebewesen schauen vorbei, darunter gespenstische Kraken und Kalmare, und dann erscheint tatsächlich das Monster persönlich.

    Phantastische Tiefeseewelt und Riesenkalmar in HD

    Diese NHK-Produktion zeichnet die spannende Entdeckungsgeschichte von Architeuthis nach und zeigt den extrem hohen technischen Aufwand und Ideenreichtum der Wissenschaftler. Sie stellt in Bildern beeindruckender HD-Qualität neben der phantastischen Unterwasserwelt des Tiefsee-Canyons erstmals und weltweit einmalig den Riesenkalmar lebendig und aktiv in seinem unzugänglichen Reich dar. Das Phantom der Tiefe nimmt endlich Gestalt an - ein Meilenstein in der Geschichte der Meeresforschung. Exklusiv für den deutschsprachigen Raum kann das ZDF dieses bis zur Ausstrahlung streng unter Verschluss gehaltene Material präsentieren.

    Sendungsinfos zu "Phantom der Tiefsee"

    Dokumentation in Zusammenarbeit mit NHK

    Regie: Yasuhiro Koyama
    Produktion: Eine NHK/ NHK Enterprises/ Discovery Channel-Koproduktion 

    Redaktion und Deutsche Bearbeitung: Georg Graffe, Michael Leja
    Online-Redaktion: Kirsten Bode

     

    Sonntag, 17. Februar 2013, 19.30 Uhr und 03.00 Uhr, ZDF

    Samstag, 23. Februar 2013, 16:30 ZDFneo

    17.02.2013
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen