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ZDF Politbarometer
Sonntagsfrage: FDP nicht im Bundestag
Interaktiv Politbarometer vom 25.01.2013
VideoPolitbarometer vom 25.1.2013
VideoFDP verharrt bei vier Prozent
Die FDP wäre trotz ihres guten Abschneidens bei der Landtagswahl in Niedersachsen nicht im Bundestag vertreten. Das zeigt das aktuelle ZDF Politbarometer. Nur etwa jeder Fünfte glaubt zudem an einen Aufwärtstrend der Partei durch das neue Führungsduo Philipp Rösler und Rainer Brüderle. Derweil verliert die Union nach ihrem Rekordergebnis im Politbarometer Anfang Januar leicht, während die SPD etwas zulegen kann.
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU auf 41 Prozent und würde damit - nach ihrem Rekordergebnis Anfang Januar – jetzt einen Punkt abgeben. Die SPD könnte zulegen auf 29 Prozent (plus eins). Dagegen bliebe die FDP, auch nach ihrem guten Abschneiden bei der Landtagswahl in Niedersachsen, im Bund weiter bei vier Prozent und wäre damit aktuell nicht im Bundestag. Die Linke erhielte sechs Prozent, die Grünen 13 Prozent und die Piraten drei Prozent - alle unverändert. Die sonstigen Parteien erreichten zusammen konstant vier Prozent. Neben einer großen Koalition hätte damit nur eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen oder aus SPD, Grünen und Linken eine Mehrheit.Bundestagswahl: Schwarz-Gelb oder Rot-Grün nicht erwartet
39 Prozent erwarten im Bund eine Mehrheit für Schwarz-Gelb.
Quelle: imago/blickwinkel
Quelle: imago/blickwinkel
3 Fragen an die Forschungsgruppe Wahlen
"Ein kleine Ungenauigkeit bleibt immer"
Eine Woche vor der Wahl sagen uns Umfragen, wer die Wahl gewinnt. Und am Wahlabend sind die Ergebnisse dann ganz anders. Warum? 3 Fragen an Andrea Wolf von der Forschungsgruppe Wahlen.
19 Prozent erwarten Aufwärtstrend durch Doppelspitze Brüderle und Rösler.
Quelle: reuters
Quelle: reuters
Angela Merkel erreicht bei der Kandidatenfrage 62 Prozent.
Quelle: dpa
Quelle: dpa
Die Umfragen zum Politbarometer ...
... wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Daten wurden in der Zeit vom 22. bis 24. Januar 2013 bei 1.249 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch in Interviews erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 45 Prozent, SPD: 31 Prozent, FDP: zwei Prozent, Linke: fünf Prozent, Grüne: 13 Prozent, Piraten: zwei Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 22. Februar 2013.
... wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Daten wurden in der Zeit vom 22. bis 24. Januar 2013 bei 1.249 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch in Interviews erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 45 Prozent, SPD: 31 Prozent, FDP: zwei Prozent, Linke: fünf Prozent, Grüne: 13 Prozent, Piraten: zwei Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 22. Februar 2013.



