Mainz 11° starker Regen
19.05.2013

21:17Bericht: Yahoo kauft Blog-Plattform Tumblr

20:34Tunesien: Ein Toter und Verletzte bei Krawallen radikaler Islamisten

19:53Syrien: Rebellen-Hochburg Kusair unter Beschuss - Viele Tote

19:15Dänen bejubeln ESC-Siegerin Emmelie de Forest

18:23Westerwelle besucht Serbien und Kosovo: "Zeit drängt"

17:57Bundesbank-Präsident gegen Abschaffung von kleinen Cent-Münzen

15:562. Liga: Aue feiert, Dresden sitzt nach

15:27Iran: Zwei Spione hingerichtet

14:58Drohnen-Debakel: Ministerium schweigt

14:42Seehofer will Gedenktag für Vertriebene

14:38Schneider: Beten für Kriegsopfer

14:09100 Kleintiere nach Reise ins All zurückgekehrt

13:53Cannes: US-Regisseur Spielberg geehrt

13:05Am Kongo soll größter Staudamm der Welt entstehen

12:28Mannheim: Zehntausende feiern Turnfest

12:19Marx warnt vor Ausbeutungsstrukturen

12:10Pfingstbotschaft des Papstes: "Parallelwege gefährlich"

11:50Nach Raketentests: Ban fordert Nordkorea zum Einlenken auf

20:34Tunesien: Ein Toter und Verletzte bei Krawallen radikaler Islamisten

19:53Syrien: Rebellen-Hochburg Kusair unter Beschuss - Viele Tote

18:23Westerwelle besucht Serbien und Kosovo: "Zeit drängt"

15:27Iran: Zwei Spione hingerichtet

14:58Drohnen-Debakel: Ministerium schweigt

14:42Seehofer will Gedenktag für Vertriebene

11:50Nach Raketentests: Ban fordert Nordkorea zum Einlenken auf

11:07Polizei löst Neonazi-Konzert in Brandenburg auf

09:33Assad räumt US-russischer Friedensinitiative keine Chancen ein

08:21Pakistan: Führende Reformpolitikerin bei Anschlag getötet

07:40Neues Sorgerecht tritt in Kraft

07:09Hunderte Israelis gehen gegen Sparhaushalt auf die Straße

06:39Seehofer schließt Zusammenarbeit mit Alternative für Deutschland aus

06:21Paris: Ex-Minister Cahuzac will Auslandsgeld zurückgeholt haben

06:17Deutschland und Algerien unterstützen geplante Syrien-Konferenz

06:09Steinbrück würde als erstes Betreuungsgeld kippen

23:19Westerwelle will engere außenpolitische Kooperation mit Algerien

21:54Tausende Demonstranten fordern Freilassung von Timoschenko

21:17Bericht: Yahoo kauft Blog-Plattform Tumblr

17:57Bundesbank-Präsident gegen Abschaffung von kleinen Cent-Münzen

13:05Am Kongo soll größter Staudamm der Welt entstehen

11:00Goldman-Sachs-Chef lobt Bankenregulierung nach Krise

10:20EU-China-Handelsstreit: BGA bestürzt

09:52Rösler warnt vor EU-Strafzöllen auf chinesische Solaranlagen

06:04Weidmann drängt Frankreich zum Sparen

15:02Weitere Selbsttötungen bei Foxconn

11:16Wiesehügel: Bei Wahlsieg Mindestlohn

09:38Yahoo wohl kurz vor Tumblr-Übernahme

07:43Bundesbankchef: Nicht dauerhaft auf Niedrigzins verlassen

07:11Bericht: Große Nachfrage nach Girokonto für zahlungsschwache Bürger

06:55Verbraucherminister wollen Herkunftskennzeichnung für Tiefkühlware

23:24WMF trennt sich von unrentabler Tochter Princess

22:58Rekordmarken an der Wall Street

22:10Ratingagentur Fitch stuft Bonität von Slowenien herunter

20:37EU verbietet offene Öl-Karaffen in Restaurants

19:24Lidl ruft Würfelschinken zurück

19:15Dänen bejubeln ESC-Siegerin Emmelie de Forest

15:562. Liga: Aue feiert, Dresden sitzt nach

14:38Schneider: Beten für Kriegsopfer

14:09100 Kleintiere nach Reise ins All zurückgekehrt

13:53Cannes: US-Regisseur Spielberg geehrt

12:28Mannheim: Zehntausende feiern Turnfest

12:19Marx warnt vor Ausbeutungsstrukturen

12:10Pfingstbotschaft des Papstes: "Parallelwege gefährlich"

11:20Besserer Schutz für Schweinswale in Nord- und Ostsee geplant

11:13Saudi-Araberin bezwingt Mount Everest

09:10Fortuna-Fans randalieren in Hannover - Zehn verletzte Polizisten

08:49Nach Bahnunglück nördlich von New York Bruch in Schienen entdeckt

08:02USA: Auto rast in Wanderer-Parade - Bis zu 60 Verletzte

07:29590-Millionen-Dollar-Jackpot geht nach Florida

07:17Flugzeug-Bauchlandung in Newark - Niemand verletzt

06:53Beatles-Gitarre für über 400.000 Dollar versteigert

01:05ESC 2014 kommt wohl aus Kopenhagen

00:25Dänemark gewinnt Eurovision Song Contest - Cascada auf Platz 21

21:32FC Porto macht Titel-Hattrick perfekt

21:23Van Garderen triumphiert in Kalifornien

20:09Heidler siegt mit WM-Norm

19:59Rhein-Neckar Löwen gewinnen EHF-Cup

19:56ASC Duisburg gewinnt Pokal-Finale

19:16FC Arsenal sichert Rang vier

18:49PSG: Ancelotti bittet um Freigabe

18:37US-Team gewinnt Spiel um Platz drei

18:30Harting überzeugt in Wiesbaden

18:23VfL Wolfsburg gewinnt DFB-Pokal

18:18Dubbeldam siegt in Wiesbaden

17:58Giro: Visconti gewinnt 15.Etappe

17:48McDowell gewinnt in Kawarna

17:41Göppingen verliert Spiel um Platz drei

17:31Nadal schlägt Federer und siegt in Rom

17:00RSC Anderlecht feiert Titelgewinn

16:41Li Xiaoxia gewinnt WM-Gold

16:33Sportfreunde Lotte Regionalliga-Meister

merkzettel

Tarifstreit

Streik im öffentlichen Dienst

  • Bild Warnstreiks in Hamburg
  • Video Landesbedienstete wollen höheren Lohn
  • Video Viel Verständnis für Warnstreiks
  • BildAngestellte auf der Straße
    Streikende in Hamburg
    VideoLandesbedienstete wollen höheren Lohn

    Die Tarifverhandlungen für Angestellte im öffentlichen Dienst der Länder geht weiter. Die Landesbediensteten fordern 6,5 Prozent mehr Lohn. Ein neues Angebot liegt ihnen aber bislang nicht vor.

    (14.02.2013)
    VideoViel Verständns für Warnstreiks

    Die Warnstreiks im Öffentlichen Dienst werden von einer deutliche Mehrheit der Deutschen unterstützt. Die Forderung nach einer Erhöhung der Löhne um 6,5 Prozent halten 46 Prozent für richtig.

    (22.02.2013 Quelle: ZDF)

    Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder wollen einen kräftigen Gehaltssprung. Bundesweite Warnstreiks sollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen - nun ist Hamburg, NRW und Sachsen-Anhalt dran. 

    Auch in der Hansestadt fordern die Angestellten ein Gehaltsplus von 6,5 Prozent. Bereits um 6.00 Uhr wurde an öffentlichen Einrichtungen die Arbeit niedergelegt. Darunter war auch das Veterinär- und Einfuhramt. Die Mitarbeiter nehmen dort normalerweise Proben von Lebens- und Futtermitteln, die über den Hamburger Hafen kommen. "Wir wollen den Arbeitgebern deutlich machen, dass sie sich bewegen müssen", sagte der Verdi-Landesbezirksleiter Wolfgang Abel. Sonst werde es bald "richtig zur Sache gehen".

    Ein Schwerpunkt des Warnstreiks wird auch der Landesbetrieb Verkehr (LBV) inklusive der Kfz-Zulassungsstelle sein. "Es wird zu erheblichen Einschränkungen in der Kundenbedienung kommen", lautet die Warnung auf der Internetseite des LBV. Der Besuch soll deshalb nach Möglichkeit auf einen anderen Tag verlegt werden. Aber auch bei Ämtern, Bauhöfen und Schulen könnte es zu Verzögerungen kommen. Höhepunkt der Proteste sollte um 10.00 Uhr die zentrale Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus sein.

    Bisher kein Angebot

    Der Aktionstag sei die notwendige Antwort auf die "faktische Verschleppungspolitik der Arbeitgeber", die sich bisher einem inhaltlichen Angebot im Tarifstreit verweigert hätten, hieß es. In der vergangenen Woche hatte Verdi zwar noch nicht zu Warnstreiks, aber bereits zu einzelnen Aktionen aufgerufen.

    Die Gewerkschaften und die Länder als Arbeitgeber verhandeln seit Ende Januar über einen neuen Tarifvertrag. Verdi fordert gemeinsam mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und dem Beamtenbund 6,5 Prozent mehr Gehalt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, neue Urlaubsregelungen und eine Übernahmegarantie für Auszubildende.

    Auch die Polizei streikt

    "Mit dem Aufruf zum Warnstreik wollen wir erreichen, dass Bewegung in die aus unserer Sicht festgefahrenen Tarifverhandlungen kommt", sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg, Joachim Lenders. In der Hamburger Polizei wurden alle tarifbeschäftigten Mitglieder zum Warnstreik aufgerufen, unter anderem aus den Bereichen Spurensicherung, Gefangenentransport und Objektschutz.

    Unter den Tarifbereich der Länder fallen in der Hansestadt rund 27 000 Angestellte. Ein Tarifabschluss soll auch auf die rund 33 000 Beamten übertragen werden. Die bundesweit dritte Tarifrunde ist am 7. und 8. März in Potsdam vorgesehen.

    Schulen dicht in NRW und Sachsen-Anhalt

    Auch an den Schulen in Nordrhein-Westfalen gibt es Warnstreiks. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte die angestellten Lehrer aufgerufen, die Arbeit landesweit ganztägig niederzulegen. Den Anfang machten Lehrer in den Regierungsbezirken Detmold und Arnsberg. Die GEW will einen bundesweiten Tarif für die Lehrer durchsetzen und fordert wie die anderen 6,5 Prozent mehr.

    Gleiches gilt für Sachsen-Anhalt. Zu einer ersten Kundgebung in Dessau-Roßlau seien kurz nach 8.00 Uhr 200 statt der erwarteten 100 Warnstreikenden angereist, sagte GEW-Sprecher Hans-Dieter Klein. Weitere Kundgebungen sind in Bitterfeld und Burg geplant. Laut Kultusministerium ist in den Schulen trotz des Warnstreiks für die Betreuung der Schüler gesorgt. Bereits am Mittwoch vergangener Woche waren 500 Lehrer in Magdeburg stundenweise in den Ausstand getreten. Am Montag hatte zudem ein Warnstreik den öffentlichen Nahverkehr unter anderem in Magdeburg und Halle 24 Stunden lang nahezu vollständig lahmgelegt

    26.02.2013, Quelle: dpa
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen