- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Celle
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dresden
- Düsseldorf
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Winterwetter
USA: Chaos und Tote durch schwere Stürme
BildUSA: Schwere Schneestürme
VideoSchneechaos in den USA
VideoUS-Winterstürme fordern Tote
In Teilen der USA haben schwere Stürme mit Dutzenden Tornados zu massiven Stromausfällen geführt. Sechs Menschen sind seit Dienstag im Zusammenhang mit dem Winterwetter ums Leben gekommen.
Über Weihnachten haben schwere Stürme mit Dutzenden Tornados in Teilen der USA zu massiven Stromausfällengeführt. Seit Dienstag seien sechs Menschen im Zusammenhang mit dem Winterwetter ums Leben gekommen, berichtete der US-Fernsehsender CNN in der Nacht zum Donnerstag. Mehr als 280.000 Menschen im Süden hätten keinen Strom gehabt, hieß es beim TV-Sender ABC. Mehr als 1.000 Flüge seien ausgefallen.30 Tornados gemeldetInsgesamt wurden CNN zufolge fast 30 Tornados gemeldet - das sei die bisher höchste Zahl an einem Weihnachtstag in den USA. Betroffen war demnach auch die Hafenstadt Mobile im Bundesstaat Alabama. Hier habe ein Wirbelsturm teils schwere Verwüstungen angerichtet.
Little Rock, die Hauptstadt des US-Bundesstaats Arkansas, erlebte derweil die weißesten Weihnachten seit fast 90 Jahren. Während es dort sonst nur sehr selten schneit, bescherte die Sturmfront der Stadt diesmal eine mehr als 20 Zentimeter hohe Schneedecke. Dort seien 100 000 Menschen ohne Elektrizität gewesen, berichtete ABC. Das Schlechtwettergebiet über den USA zog am Mittwoch in Richtung Nordosten. In Teilen Neuenglands wurden heftige Schneefälle und Glatteis erwartet.



