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Temperatur-Rekord in München
Verrücktes Weihnachtswetter
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InteraktivWetterwissen
Weiße Weihnacht? Weit gefehlt. In München meldet der Deutsche Wetterdienst 20,7 Grad - der höchste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Leise rieselt der Schnee mal wieder nur im Kinderbuch. Einzig im Nordosten ist es etwas winterlich.
Verkehrtes Wetter an Heiligabend: Statt Schneemänner zu bauen, konnten die Menschen in den südlichen Regionen des Landes bei frühlingshaften Temperaturen ihren Weihnachtskaffee im Freien genießen. Noch nie sei es in Deutschland so warm gewesen an einem 24. Dezember. Derweil führen viele Flüsse vor allem im Süden und Westen weiter Hochwasser.
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Blick nach Russland: Klirrende Kälte
Anders als in Deutschland herrscht in vielen Regionen Russlands klirrende Kälte - mit Temperaturen bis zu minus 32 Grad um die russische Hauptstadt Moskau. Besonders eisig war es im Dorf Tscherusti im Osten des Moskauer Gebiets. Auch am größten Flughafen der Metropole, Domodedowo, war es mit minus 30 Grad eisig.
Im Osten des Riesenreichs war es noch deutlich kälter. Das Zivilschutzministerium schickte ein Flugzeug mit 60 Öfen in die südsibirische Teilrepublik Tuwa. In der Region an der Grenze zur Mongolei fiel bei tagelangen Frösten von mehr als minus 40 Grad zum wiederholten Male ein Heizkraftwerk aus. Im Dorf Chowu-Aksy waren daraufhin mehr als 1000 Menschen ohne Strom. Etwa 300 Einwohner kamen in Notquartieren unter. In der Region gilt weiter der Notstand. Der harte Frost hat nach offiziellen Angaben bislang landesweit 88 Menschen getötet.
Anders als in Deutschland herrscht in vielen Regionen Russlands klirrende Kälte - mit Temperaturen bis zu minus 32 Grad um die russische Hauptstadt Moskau. Besonders eisig war es im Dorf Tscherusti im Osten des Moskauer Gebiets. Auch am größten Flughafen der Metropole, Domodedowo, war es mit minus 30 Grad eisig.
Im Osten des Riesenreichs war es noch deutlich kälter. Das Zivilschutzministerium schickte ein Flugzeug mit 60 Öfen in die südsibirische Teilrepublik Tuwa. In der Region an der Grenze zur Mongolei fiel bei tagelangen Frösten von mehr als minus 40 Grad zum wiederholten Male ein Heizkraftwerk aus. Im Dorf Chowu-Aksy waren daraufhin mehr als 1000 Menschen ohne Strom. Etwa 300 Einwohner kamen in Notquartieren unter. In der Region gilt weiter der Notstand. Der harte Frost hat nach offiziellen Angaben bislang landesweit 88 Menschen getötet.



