Mainz 9° mäßiger Regen
23.05.2013

11:42Nach Bluttat: Terrorangst in London

11:37SPD feiert sich in Leipzig

11:27Chansonnier Georges Moustaki gestorben

11:09Deutsche Bank: Proteste bei Rede von Konzernchef Jain

10:58Deutlich weniger Verkehrstote zum Jahresbeginn

10:42Millionenraub in Mönchengladbach

10:21DIHK halbiert Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft

10:01Winterwetter statt Frühlingsgefühle: Regen und Schnee für Deutschland

09:55Finanzaffäre: IWF-Chefin Lagarde soll von Richtern befragt werden

09:32Obama reist ins Tornado-Gebiet

09:12Dramatischer Kurseinbruch in Tokio: Nikkei verliert mehr als 1.000 Punkte

08:44Westerwelle fordert besseren Grundwerteschutz in der EU

08:23Amnesty: Folter in 112 Staaten

08:09Bildungsministerin Wanka: Wissenschaft muss Frauen stärker fördern

07:44USA rechtfertigen gezielte Tötungen

07:29Mexiko: Tausende Felsmalereien entdeckt

07:19USA töteten US-Bürger per Drohne

06:26Merkel würdigt SPD-Verdienste

11:42Nach Bluttat: Terrorangst in London

11:37SPD feiert sich in Leipzig

09:55Finanzaffäre: IWF-Chefin Lagarde soll von Richtern befragt werden

08:44Westerwelle fordert besseren Grundwerteschutz in der EU

08:23Amnesty: Folter in 112 Staaten

07:44USA rechtfertigen gezielte Tötungen

07:19USA töteten US-Bürger per Drohne

06:26Merkel würdigt SPD-Verdienste

05:55Imame beten in Auschwitz für die Opfer des Holocaust

23:15Island: Neue Regierung kündigt Referendum über EU-Beitritt an

22:21London: Mutmaßlicher Täter gefilmt

22:05Solingen: Bewährungsstrafe für Islamist

21:55Deutschland will Hisbollah auf EU-Terrorliste setzen

21:44Krawalle in Stockholm halten an

21:30Offenbar Terroranschlag in London: Ein Toter

20:53Sozialdemokraten gründen neues internationales Bündnis

20:27Nach Bluttat in London: Cameron unterbricht Frankreich-Besuch

20:01Innenminister beraten über Bekämpfung von Rechtsextremismus

11:09Deutsche Bank: Proteste bei Rede von Konzernchef Jain

10:21DIHK halbiert Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft

09:12Dramatischer Kurseinbruch in Tokio: Nikkei verliert mehr als 1.000 Punkte

08:09Bildungsministerin Wanka: Wissenschaft muss Frauen stärker fördern

06:17Widerstand im EU-Parlament gegen Ölkaraffen-Verbot in Restaurants

18:01Nach Bernanke-Aussagen: DAX springt über 8.500 Punkte

17:38Wegweisende Einigung von Kirchen und ver.di in Niedersachsen

15:11US-Behörde wirft Pharmahersteller Boehringer Richtlinienverstoß vor

12:43Krise stürzt viele Italiener in Armut

10:22Rekordausgaben der Hochschulen in Deutschland: Fast 44 Milliarden

09:34DAX steigt vor Bernanke-Auftritt wieder auf Rekordhoch

09:26Mehr Müll in Deutschland

08:44Leipzig: Weltverkehrsforum denkt über Privatfinanzierung nach

08:05Japan wieder mit Handelsdefizit

21:34Microsoft stellt neue Xbox-Spielkonsole vor

19:36Apple-Chef: Wir bunkern kein Geld in der Karibik

18:39Vor Bernanke-Anhörung: DAX rührt sich kaum vom Fleck

18:31Frühere Saab-Topmanager nach Verhör wieder auf freiem Fuß

11:27Chansonnier Georges Moustaki gestorben

10:58Deutlich weniger Verkehrstote zum Jahresbeginn

10:42Millionenraub in Mönchengladbach

10:01Winterwetter statt Frühlingsgefühle: Regen und Schnee für Deutschland

09:32Obama reist ins Tornado-Gebiet

07:29Mexiko: Tausende Felsmalereien entdeckt

22:55HSV und Arnesen trennen sich

21:03"Forbes": Merkel bleibt mächtigste Frau der Welt

20:18Oklahoma: Wiederaufbau nach Tornado

17:21Komponist Henri Dutilleux ist tot

16:11Champions-League-Finale ohne Götze

15:29Familienthesen von Kardinal Meisner sorgen für Kritik und Empörung

13:24DDR-Lyrikerin Sarah Kirsch tot

12:25Nummernschilder können bald nach einem Umzug mitgenommen werden

12:21Leipzig und Bayreuth feiern Richard Wagners 200. Geburtstag

11:24Uriah-Heep-Bassist Trevor Bolder tot

10:51"Harry Potter"-Erstausgabe für 150.000 Pfund versteigert

09:45Tornado: Keine weiteren Opfer erwartet

12:00Werder und Dutt bitten um Freigabe

11:48Rosberg mit erster Bestzeit

11:38Medien: Finke soll Kamerun trainieren

11:31Schmadtke beim HSV hoch im Kurs

11:22Badminton-Team erreicht Platz fünf

11:17PSG an Rooney interessiert

11:14Frings vor Rückkehr nach Aachen

11:03Odebrecht schwer am Knie verletzt

10:50Düsseldorf holt Australier Halloran

10:47Strandläufe des DFB-Teams in Miami

10:38Görges bangt um Start bei French Open

09:51Niersbach vor Kongress optimistisch

09:39Schachtjor nun auch Pokalsieger

08:29Pittsburgh marschiert Richtung Finale

08:25Überragender James rettet Miami

22:46Medien: Dutt Kandidat in Bremen

22:40Bremer Sokratis zu Borussia Dortmund?

22:19Hambüchen verpasst Reck-Titel

merkzettel

Tödliche Club-Nacht in Brasilien

Vier Festnahmen nach Disco-Brand

  • Video Brasilien: Trauer nach Disco-Brand
  • Video Schwerer Brand im Tanztempel
  • VideoBrasilien: Trauer nach Disco-Brand

    233 Menschen sind bei einem Disko-Brand im brasilianischen Santa Maria gestorben. Viele trauern um Freunde und Verwandte. Und die Frage wird lauter: Hätte die Katastrophe verhindert werden können?

    (28.01.2013)
    VideoSchwerer Brand im Tanztempel

    Bei einem Brand in einem Nachtclub der brasilianischen Stadt Santa Maria sind mindestens 232 Menschen ums Leben gekommen. Die Ursachensuche dauerte nicht lange. Allerdings tut sich im Hintergrund ein Horrorszenario aus Korruption und Nachlässigkeit auf.

    (27.01.2013)

    Feuerwerk steckt Club-Decke in Brand

    Brasiliens Behörden suchen nach den Schuldigen der Brandkatastrophe von Santa Maria. Vier Männer wurden bislang vorläufig festgenommen. Familien und Freunde nahmen Abschied von den Opfern. 

    Nach dem Feuer in einer brasilianischen Disco mit mehr als 230 Toten sind vier Männer vorläufig in Haft. Neben den beiden Besitzern des Nachtclubs handelt es sich um zwei Mitglieder der Band, deren pyrotechnische Show-Einlage den Brand vermutlich auslöste.

    Nach Medienberichten hatten alle vier kurz nach der Katastrophe die Stadt Santa Maria verlassen, weil sie Angst vor einer Lynchjustiz hatten. Vor allem die Diskotheken-Besitzer, von denen sich einer erst am späteren Montag freiwillig der Polizei stellte, müssen viele Fragen klären.

    Geographie

    Santa Maria liegt im Süden Brasiliens

    Betriebserlaubnis abgelaufen

    Einer der Besitzer, Elissandro Calegaro Spohr, räumte bereits ein, dass die Betriebserlaubnis der Disco seit August 2012 abgelaufen sei. Sie sei jedoch erneut beantragt. In den Genehmigungsverfahren wird unter anderem auch der Brandschutz begutachtet.

    Er widersprach Zeugenaussagen, nach denen das Sicherheitspersonal des Clubs die Gäste nach Ausbruch des Feuers zunächst am Verlassen der Disco gehindert habe. Die Diskothek ist nach Medienangaben auf den Namen von Spohrs Mutter und der Schwester angemeldet.

    Aufnahmen der Kameras verschwunden

    Der Anwalt des Inhabers warnte davor, seinen Mandanten vorzuverurteilen. Die Behörden suchen noch die Aufnahmen der Sicherheitskameras des Clubs, die bislang verschwunden sind. Musiker der Band äußerten Zweifel, dass der Brand durch den als "Sputnik" bekannten pyrotechnischen Effekt entstand, der nur während eines bestimmten Liedes genutzt worden sei. Sie berichteten von einem Kurzschluss in Kabeln an der Decke. Die Band habe bereits einen anderen Song gespielt, als das Feuer begonnen habe.

    In den Krankenhäusern von Santa Maria und Porto Alegre sind noch mehr als 75 Verletzte, die auf der Intensivstationen behandelt werden. Viele von ihnen sind nach den Worten von Gesundheitsminister Alexandre Padilha in Lebensgefahr. Es wird nicht ausgeschlossen, dass sich die Zahl der Todesopfer noch erhöht.

    WM-Countdown-Feierlichkeit abgesagt

     In Brasilien gilt eine dreitägige Staatstrauer. Die Flaggen wehten auf halbmast. Viele der Opfer wurden bereits am Montag auf den Friedhöfen der Universitätsstadt Santa Maria bestattet. Es kam zu erschütternden Szenen. Der Tag, an dem Brasilien eigentlich den Countdown für die 500 noch verbleibenden Tage bis zum Anpfiff der WM 2014 feiern wollte, wurde zum Trauertag.

    Santa Maria beherbergt eine der größten öffentlichen Universitäten des Landes. Rund 100 der Opfer waren an der Universidade Federal de Santa Maria eingeschrieben, wie die Hochschule mitteilte. Zu der Tragödie kam es nach bisherigen Erkenntnissen, als die Band eine Art Leuchtfackel am Boden einsetzte, die hohe Funken sprühte. Dadurch geriet vermutlich das Dämmmaterial aus Isolierschaum an der Decke in Brand. Es verbreitete sich hochgiftiger Qualm. 90 Prozent der Opfer starben an Rauchvergiftung.

    28.01.2013, Quelle: dapd, dpa
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen