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Abschied von Benedikt XVI.
Was hat der Papst geleistet?
VideoRückblick: Das Pontifikat Benedikt XVI.
VideoKardinal Kasper: Ein bewegender Abschied
InteraktivPapst Benedikt XVI. im Scanner
Der letzte Arbeitstag von Papst Benedikt XVI. ist am Donnerstagabend zu Ende gegangen. Zeit für eine kritische Bilanz seines Pontifikats.
Die Themen des Papstes von A bis Z
Austrittswelle
Das Ansteigen der Kirchenaustritte in Deutschland, Europa und Nordamerika konnte Benedikt XVI. nicht stoppen. Und auch in Lateinamerika kämpft die Kirche mit der Abwanderung vieler Gläubigen zu den evangelikalen Kirchen und Gruppierungen. Schon vor vielen Jahren warnte der brasilianische Kardinal Claudio Hummes bei einer Bischofssynode in Rom, dass man bald nicht mehr vom "katholischen Kontinent" sprechen könne angesichts der dramatischen Entwicklung. Während es in Lateinamerika vor allem die Evangelikalen sind, die der katholischen Kirche zu schaffen machen, haben in Deutschland und Europa vor allem die Diskussionen um die Piusbrüder ab 2009 und der Missbrauchsskandal ab 2010 die Austrittszahlen stark ansteigen lassen. Den damit verbundenen Vertrauensverlust konnte die Kirche bisher nicht wett machen; trotz Benedikts entschiedenem Vorgehen beim Thema Missbrauch und auch in Bezug auf die Piusbrüder. Zugleich muss man aber feststellen, dass gerade in Afrika und Asien die katholische Kirche weiterhin stark wächst.
Ehe und Familie
Traditionell gehört der Einsatz für Familie zum Kerngeschäft eines Papstes. Das war auch unter Benedikt XVI. so. An die Politik appelliert er, sich für familienfreundliche Strukturen einzusetzen. Die Ehe bleibt für ihn allein die Verbindung von Mann und Frau. Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften lehnt er entschieden ab; qualifiziert sie in einem Vortrag zu Beginn seines Pontifikats einmal als Ausdruck einer "anarchischen Freiheit". Er unterstützt die nationalen Bischofskonferenzen in ihrem Bestreben, entsprechende Gesetzsvorhaben zugunsten etwa der Homo-Ehe zu verhindern. So beteiligt er sich per Video-Live-Schaltung an den Familientagen der spanischen Bischofskonferenz. Immer wieder mahnt er die Bischöfe bei so genannten Ad-Limina-Besuchen im Vatikan zum Engagement für Ehe und Familie.
Europa
Europa, ein Kontinent ohne Gott? Benedikt reiste wie ein Missionar. In Regensburg ging es ihm in seiner umstrittenen Rede 2006 um das rechte Verhältnis von Glaube und Vernunft. Ein Jahr später mahnte er bei seiner Reise nach Wien, Europa dürfe seine christlichen Wurzeln nicht verleugnen. Eine Gemeinschaft brauche gemeinsame Werte. In Paris erklärte er 2008, dass auch ein laizistischer Staat nicht ohne Religion auskomme. In Prag kritisierte der Papst 2009 eine Freiheit, die keine Solidarität und Werte kennt. Benedikt kämpfte gegen Relativismus und Säkularisierung. In der Westminster Hall in London beklagt er 2010 eine wachsende Ausgrenzung der Religion, ihrer Feste und Riten aus dem öffentlichen Leben im Namen einer angeblichen Religionsfreiheit. Im Deutschen Bundestag sprach Benedikt XVI. im September 2011 über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaates und mahnte: In den Grundfragen des Rechts, in denen es um die Würde des Menschen gehe, reiche das Mehrheitsprinzip nicht aus. Er forderte zum Schutz des kulturellen Erbes Europas auf.
Frauen
Ein Weiheamt für Frauen, sei es als Diakonin oder Priesterin, blieben unter Benedikt XVI. Tabu. Er begründete das unter anderem mit der kirchlichen Tradition sowie dem Handeln Jesu, der nur Männer als Apostel benannt habe. Zwar stellt Benedikt XVI. zu Beginn seines Pontifikats fest, man müsse darüber nachdenken, wie Frauen "mehr Positionen mit größerer Verantwortung in der Kirche" bekommen könnten. Doch konkrete Schritte unternimmt er nicht. Es bleibt bei eher symbolischen Gesten wie der Erhebung Hildegards von Bingen zur Kirchenlehrerin. Auch in seinem eigenen Verantwortungsbereich, der römischen Kurie, setzt er keine Zeichen. Frauen in Führungspositionen sind rar gesät. Anders sieht es aus, wenn es um das Engagement für Frauen in Politik und Gesellschaft geht. Demonstrativ traf sich Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Angola mit Vertreterinnen von Frauenorganisationen. Dabei forderte er eindringlich die Anerkennung der gleichen Rechte für Männer und Frauen.
Islam
Zu Beginn seines Pontifikats wollte Benedikt XVI. das vatikanische Ministerium für den interreligiösen Dialog auflösen und in den Kulturrat integrieren. Seine Devise lautete: Ein theologischer Dialog macht wenig Sinn; dafür sollte stärker ein Dialog der Kulturen geführt werden. Doch mit der Regensburger Rede im September 2006 änderte sich das. Der Islam wurde zu einem Hauptthema der ersten Pontifikatsjahre. Das islamkritische Zitat eines byzantinischen Kaisers in der Rede des Papstes führte zu gewaltsamen Protesten in der islamischen Welt. Der Vatikan startete eine diplomatische Großoffensive. Zugleich wurden die Kontakte zu muslimischen Gelehrten intensiviert. Historisch ist der Besuch Benedikts XVI. in der Blauen Moschee in Istanbul im November 2006. Gemeinsam mit dem Großmufti verharrt er in Stille gen Mekka gerichtet. 138 Islamgelehrte schrieben nach der Regensburger Rede einen Brief an Benedikt XVI. Im November 2008 kommt daraufhin erstmals im Vatikan ein katholisch-islamisches Dialogforum zustande. Mittlerweile gab es mehrere Folgetreffen. Der Schock der Regensburger Rede brachte einen Dialogprozess in Gang, der zu einer Entspannung zwischen den beiden Religionen führte; auch wenn in einer ganzen Reihe von muslimischen Ländern die Christen zunehmend unter einer Radikalisierung von Teilen des Islams leiden – etwa im Norden Nigerias. Am Ende des Pontifikats fällt aber die Bilanz beim Thema Islam unterm Strich positiv aus.
Judentum
Es gab während des Pontifikats Benedikts XVI. eine ganze Reihe von Krisen im Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Judentum. Dennoch wird gerade von jüdischer Seite in den letzten Monaten immer wieder betont, dass das Verhältnis besser sei denn je. Als Beleg für die stabilen Beziehungen wird stets genannt, dass die Krisen zwar belastend gewesen seien, doch aber nie zu einem endgültigen Bruch geführt hätten. Das gelte etwa für die Affäre um den Holocaustleugner Williamson oder die umstrittene Karfreitagsfürbitte bei der Feier des so genannten Tridentinischen Ritus. In dem Text wurde für die Judenmission gebetet. Benedikt XVI. änderte den Text zwar nach jüdischen Protesten; doch ganz konnte er die Vorbehalte bei diesem Punkt nicht ausräumen. Auch die mehrfache Würdigung Papst Pius XII. durch Benedikt XVI. wurde im Judentum immer wieder mit Unbehagen registriert. Denn die anhaltende Diskussion über das Verhalten von Papst Pius XII. während der Nazizeit belastet immer wieder die Beziehungen. Der Vorwurf lautet, Pius XII. habe zu wenig gegen den Holocaust unternommen. Trotz dieser Krisen genießt Benedikt XVI. in der jüdischen Welt ein hohes Ansehen.
Jugend
Unvergessen sind die Bilder des Weltjugendtags 2005 in Köln. Benedikt XVI. fährt mit dem Schiff auf dem Rhein; am Ufer jubeln ihm zehntausende Jugendliche zu. Ähnlich die Situation 2008 beim Weltjugendtag in Sydney bzw. 2011 in Madrid. Benedikt XVI. schafft es, die Jugendlichen zu begeistern. Dabei ist seine Botschaft weniger Kritik als vielmehr Ermutigung, sich für Glauben und Kirche zu engagieren. Benedikt XVI. unterstützt die neuen Geistlichen Bewegungen, die gerade unter Jugendlichen überall entstehen. Viele dieser Bewegungen haben eine stark spirituelle Ausrichtung und sind weniger kirchenpolitisch aktiv. Trotz des großen Jubels und zahlreicher Neuaufbrüche setzt sich aber auch im Pontifikat Benedikts XVI. die Entfremdung großer Teile der jungen Generation gegenüber der Kirche fort.
Missbrauch
Der Missbrauchsskandal überschattete nahezu das ganze Pontifikat Papst Benedikts XVI.. Der Pontifex fährt einen klaren Kurs: Hilfe für die Opfer, null Toleranz gegenüber den Tätern und Ausbau der Prävention. Im Frühjahr 2010 bestellt er die irischen Bischöfe zum Rapport in den Vatikan. Nach den erschreckenden Ereignissen in kirchlichen Einrichtungen des Landes statuiert er ein Exempel. Benedikt XVI. schreibt einen Brief an die irischen Katholiken; geht dabei auch hart mit den Bischöfen ins Gericht, die jahrelang geschwiegen haben. Allerdings packt er keine Reformen der Strukturen an, die jahrelanges Vertuschen ermöglicht haben. Das bringt ihm viel Kritik ein. Bei seinen Reisen etwa in die USA, Großbritannien, Australien und Deutschland trifft er sich mit Opfern. Beim internationalen Priestertreffen im Juni 2010 in Rom bittet der Pontifex die Opfer öffentlich um Vergebung. Der Vatikan überarbeitet die Richtlinien für den Umgang mit Missbrauchsfällen und fordert die nationalen Bischofskonferenzen auf, eigene Richtlinien zu erlassen. Sein Kurs, die Missbrauchsfälle auch vergangener Jahrzehnte aufzuarbeiten und dabei auch nicht vor der Amtsenthebung von Bischöfen und Kardinälen zurückzuschrecken, bringt Benedikt XVI. auch viel innerkirchlichen Gegenwind, gerade auch in der römischen Kurie.
Moral
In moralischen Fragen führte Benedikt XVI. den konservativen Kurs seines Vorgängers fort. Bei der Sexualmoral gab es keine Änderungen. Empfängnisverhütung bleibt tabu. Homosexuelle dürfen zwar nicht diskriminiert werden, doch gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden weiter strikt abgelehnt. Auch beim Thema wiederverheiratete Geschiedene gab es keine Bewegung. Das führt in vielen Ländern zu einer weiteren Entfremdung vieler Katholiken gegenüber der eigenen Kirche bzw. den Kirchenoberen. Immer mehr Katholiken berufen sich in ihren Entscheidungen auf das eigene Gewissen. Im sozialethischen Bereich wurde Benedikt XVI. nicht müde zu beklagen, dass in Wissenschaft und Technik aber auch im Bereich der Politik und Finanzwelt ethische Maßstäbe fehlten. Nicht zuletzt darin sieht er etwa eine Ursache für die seit Jahren andauernde weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise.
Ökumene
Im ersten Gottesdienst nach der Wahl im April 2005 erklärt Benedikt XVI., dass die Ökumene zu den Prioritäten seines Pontifikats zählt. Er trifft sich mit unzähligen Vertretern des Protestantismus und der Orthodoxie. Doch am Ende seines Pontifikats ist die Einheit der Kirchen ferner denn je. Sein Anliegen, das katholische Profil zu schärfen, führt zwangsläufig dazu, dass es auch zu schärferen Abgrenzungen gegenüber den anderen christlichen Kirchen kommt, vor allem gegenüber den Protestanten. Dennoch betont Benedikt XVI. immer wieder, dass angesichts der zunehmenden Säkularisierung der Gesellschaft, die Christen mit einer Stimme sprechen müssten, es zur Ökumene keine Alternative gebe. Große Hoffnungen liegen daher auf der Begegnung Benedikts XVI. mit den Protestanten im Erfurter Augustinerkloster, wo Luther einst lebte und wirkte, bei seinem letzten Deutschlandbesuch im September 2011. Im kleinen Kreis würdigt er Luther und seine Leidenschaft für die Gottesfrage. Manche Beobachter sprechen gar von einer teilweisen Rehabilitierung des Reformators. Beim anschließenden Gottesdienst spricht Benedikt XVI. allerdings angesichts der hohen Erwartungen an ihn, eine konkrete ökumenische Geste zu setzen von einem "politischen Missverständnis der Ökumene und des Glaubens". Die Protestanten weisen diesen Vorwurf entschieden zurück. Es liegt ein Schatten auf der Begegnung. Mit den Orthodoxen will Benedikt XVI. über das Papstamt ins Gespräch kommen. Doch trotz weiterer Annäherung und einiger versöhnlicher Gesten bleibt auch hier die Trennung bestehen. Zu einem lange erhofften Treffen mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen kommt es nicht.
Piusbruderschaft
Benedikt XVI. versteht das Papstamt als Amt der Einheit. Deshalb wollte er versuchen, die abgespaltenen Traditionalisten der Piusbruderschaft wieder in die katholische Kirche zu integrieren. Dafür musste er einen hohen Preis zahlen und zwar in zweifacher Hinsicht. Zum einen durch das Problem des Holocaustleugners Richard Williamson. Er war einer der vier Bischöfe der Piusbruderschaft, deren Exkommunikation Benedikt XVI. Anfang 2009 aufhob. Da der Verwaltungsapparat im Vatikan nicht richtig gearbeitet hatte, wurde übersehen, wessen Geistes Kind Williamson ist. Ein Aufschrei ging um die Welt. Das Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und dem Staat Israel wurde schwer belastet. Zwar hatte Benedikt XVI. nie einen Zweifel daran gelassen, dass Holocaustleugner keinen Platz in der katholischen Kirche haben; doch seine Worte wurden nicht richtig gehört. Das gilt auch für den zweiten Punkt: Die Versöhnungsgeste in Richtung Traditionalisten verunsicherte weite Teile der Katholiken weltweit. Lehnen die Piusbruderschaft und ihre Anhänger doch weite Teile des II. Vatikanischen Konzils ab: jene große Bischofsversammlung, die in den 1960er Jahren die Kirche zur Welt und zur Moderne hin öffnete, die Religionsfreiheit anerkannte und den Dialog mit anderen Religionen und christlichen Kirchen ermöglichte. Es gab Befürchtungen, Benedikt XVI. wolle hinter die Reformen des Konzils zurück; eine Rolle rückwärts machen in Richtung Mittelalter. Doch der Papst stellte mehrfach klar, dass er hinter die Beschlüsse des Konzils nicht zurück möchte; vielmehr müssten die Piusbrüder das Konzil anerkennen. Über zwei Jahre gab es theologische Gespräche zwischen Vatikan und Piusbruderschaft. Doch zu einer Einigung kam es nicht. Der Papst legte die Latte für die Piusbrüder hoch. Bisher scheinen sie nicht darüber springen zu wollen.
Politik
Benedikt XVI. wollte kein politischer Papst sein. Er übersah dabei bisweilen, dass das Papstamt auch eine politische Größe ist, dass seine Worte immer auch politische Auswirkungen haben (können). So betonte Ratzinger unablässig, dass die Kirche keine Politik mache. Zugleich aber wurde er nicht müde, sich weltweit für Religionsfreiheit einzusetzen. Wenn er christliche Werte bedroht sah, erhob er seine Stimme und sprach auch deutliche Worte. Neben dem Schutz des Lebens, gehörte dabei vor allem die Familie zu den Schwerpunkten seines "politischen Wirkens".
Programm
Den Menschen Gott nahe bringen, die Einheit fördern und das Profil der katholischen Kirche schärfen: Das wollte Benedikt XVI. Auch als Papst blieb er Theologieprofessor und schrieb Bücher über Jesus von Nazareth. Er zeichnete ein sehr persönliches Bild des Sohnes Gottes. Gott war dann auch das zentrale Thema in seinen drei großen offiziellen Lehrschreiben, den Enzykliken: Deus Caritas est (Gott ist die Liebe), Spe Salvi (Durch Hoffnung gerettet), Caritas in Veritate (Liebe in Wahrheit). Schon die Titel lassen erkennen, es ging Benedikt XVI. vor allem darum, den christlichen Glauben als etwas Positives darzustellen. Nächstenliebe und Solidarität waren für den Papst der Schlüssel für eine menschenwürdigere Welt. Benedikt XVI. war überzeugt, dass Technik, Wissenschaft und Wirtschaft allein dem Menschen keinen wahren Fortschritt bringen. Ohne Gott mache das Leben keinen Sinn. Um seine Ziele umzusetzen, gründete er im Vatikan ein eigenes Ministerium für die Neuevangelisierung und rief ein "Jahr des Glaubens" aus, das im November 2013 endet.
Reisen
24 Auslandsreisen in knapp acht Jahren. Dazu kommen mehrere Dutzend inneritalienische Reisen. Auch Benedikt XVI. war ein reisender Papst. Freilich waren die Visiten meist kürzer als bei seinem Vorgänger. Das war von Anfang an dem Alter geschuldet. Johannes Paul II. wurde mit 58 Jahren Papst; Benedikt XVI. mit 78. Der Schwerpunkt der Reisen lag auf Europa. Joseph Ratzinger ist überzeugt, wenn der Glaube in Europa wieder zu neuer Stärke findet, wird sich dies auch auf die anderen Kontinente positiv auswirken. Lateinamerika und Afrika besucht Benedikt XVI. je zweimal; eine Visite führt in die USA mit einer viel beachteten Rede vor den Vereinten Nationen. Mehrfach reist er in den Nahen Osten, das Heilige Land. Asien hat Benedikt XVI. nie besucht. Das überrascht, denn gerade dort hat die katholische Kirche ihre größten Zuwächse. Bei den Reisen wurde Benedikt XVI. meist mit großem Jubel empfangen. Doch auch die kirchliche Realität holte ihn bisweilen ein. So kommt es wiederholt vor, dass zu den Gottesdiensten weit weniger Besucher kommen, als zuvor erwartet etwa in Brasilien oder auch bei seinem Besuch in Bayern. Trotzdem gelingt es Benedikt XVI. oft gerade bei seinen Reisen, die Menschen für sich zu gewinnen.
Zölibat
Am Zölibat hielt Benedikt XVI. fest. Trotz weltweiter Forderungen, den Priestern freizustellen, ob sie zölibatär leben oder heiraten wollen. Neben praktischen Gründen führte er vor allem theologische Gründe an und verwies auf die Tradition der Kirche.
(von Jürgen Erbacher)




