27.01.2015
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merkzettel

Deutscher Zukunftspreis Besseres Hören für alle Menschen

Bundespräsident vergibt Zukunftspreis für neue Hörgeräte-Technologie

Zum 16. Mal hat Bundespräsident Joachim Gauck in einer festlichen Veranstaltung den Deutschen Zukunftspreis verliehen. Mit der Verleihung des Preises für binaurale Hörgeräte, trägt die Jury der Tatsache Rechnung, dass in einer alternden Gesellschaft die Frage von verbesserten Hörhilfen immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. 

Prof. Dr. rer. nat. Volker Hohmann, Prof. Dr. rer.nat. Dr. med. Birger Kollmeier, Dr.-Ing. Torsten Niederdränk

Volker Hohmann, Birger Kollmeier und Torsten Niederdränk
Quelle: Deutscher Zukunftspreis/ Ansgar Pudenz

Das Hörvermögen ist die Grundlage der Kommunikationskultur. Dank der faszinierenden Vorgänge im Ohr ist der Mensch in der Lage, selbst in akustisch schwierigen Situationen zielgerichtet einer einzelnen Unterhaltung zu folgen. Dabei ist das Zusammenspiel zwischen beiden Ohren besonders wichtig. Das interdisziplinäre Team um Prof. Volker Hohmann, Prof. Birger Kollmeier und Dr.-Ing. Torsten Niederdränk vom Forschungsnetzwerk „Auditory Valley“ hat wesentliche Beiträge dazu geleistet, dass Schwerhörige mit binauralen Hörhilfen wieder besser räumlich hören und auch einzelnen Sprechern in großen Menschenmengen besser folgen können.

Zum Wohle Schwerhöriger

Das „Auditory Valley“ verbindet führende Forschungsinstitutionen mit Unternehmen aus dem audiologischen Umfeld. Zusammen mit dem von der Exzellenzinitiative des Bundes geförderten Exzellenzcluster „Hearing4all“ wird Forschung und Entwicklung zum Wohle Schwerhöriger auf breiter Basis und im Verbund von universitären und außeruniversitären Partnern in einer Vielzahl von Projekten fortgesetzt. Die Technologien werden dabei nicht nur schwer hörenden Menschen zu Gute kommen, sondern auch normal hörenden Menschen in akustisch anspruchsvollen Situationen.

Der Deutsche Zukunftspreis wird für Ideen verliehen, die zu marktreifen Projekten entwickelt werden und unterstreicht damit die Bedeutung von Innovationen für die Sicherung von Arbeitsplätzen. Neben dem Team von Auditory Valley beschäftigen sich die Nominierten in diesem Jahr auch mit anderen zukunftsweisenden Themen wie einem Verfahren, das die dreidimensionale Abbildung der Erde aus dem All ermöglicht und damit neue Anwendungen für Planung und Umweltbeobachtung bietet. Das ebenfalls nominierte Team 3 entwickelte im Bereich Informationstechnologie ein besonders sicheres Konzept zur Codierung von Daten und Team 4 ein neues Videocodierungs-Verfahren, das die Übertragungsmöglichkeiten von Bewegtbild revolutionieren könnte.

Links
Team 1: Binaurale Hörgeräte
Team 2: Radaraugen im All
Team 3: Integrity Guard
Team 4: Brillante Videos

Verleihung im Berliner Tempodrom

Seit 1997 wird der mit 250.000 Euro dotierte Preis verliehen, von Beginn an ist das ZDF Medienpartner. Veranstaltungsortes mit dem zeltartigen, 35 Meter hohen Dach verbindet Ästhetik und Ökologie. Das Gebäude wurde vom Architektenbüro Gerkan, Marg und Partner entworfen und 2001 eröffnet.

28.11.2012
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