Mainz 17° sonnig
19.05.2013

11:13Saudi-Arabierin bezwingt Mount Everest

11:07Polizei löst Neonazi-Konzert in Brandenburg auf

11:00Goldman-Sachs-Chef lobt Bankenregulierung nach Krise

10:20EU-China-Handelsstreit: BGA bestürzt

09:52Rösler warnt vor EU-Strafzöllen auf chinesische Solaranlagen

09:33Assad räumt US-russischer Friedensinitiative keine Chancen ein

09:10Fortuna-Fans randalieren in Hannover - Zehn verletzte Polizisten

08:49Nach Bahnunglück nördlich von New York Bruch in Schienen entdeckt

08:21Pakistan: Führende Reformpolitikerin bei Anschlag getötet

08:02USA: Auto rast in Wanderer-Parade - Bis zu 60 Verletzte

07:40Neues Sorgerecht tritt in Kraft

07:29590-Millionen-Dollar-Jackpot geht nach Florida

07:17Flugzeug-Bauchlandung in Newark - Niemand verletzt

07:09Hunderte Israelis gehen gegen Sparhaushalt auf die Straße

06:53Beatles-Gitarre für über 400.000 Dollar versteigert

06:39Seehofer schließt Zusammenarbeit mit Alternative für Deutschland aus

06:21Paris: Ex-Minister Cahuzac will Auslandsgeld zurückgeholt haben

06:17Deutschland und Algerien unterstützen geplante Syrien-Konferenz

11:07Polizei löst Neonazi-Konzert in Brandenburg auf

09:33Assad räumt US-russischer Friedensinitiative keine Chancen ein

08:21Pakistan: Führende Reformpolitikerin bei Anschlag getötet

07:40Neues Sorgerecht tritt in Kraft

07:09Hunderte Israelis gehen gegen Sparhaushalt auf die Straße

06:39Seehofer schließt Zusammenarbeit mit Alternative für Deutschland aus

06:21Paris: Ex-Minister Cahuzac will Auslandsgeld zurückgeholt haben

06:17Deutschland und Algerien unterstützen geplante Syrien-Konferenz

06:09Steinbrück würde als erstes Betreuungsgeld kippen

23:19Westerwelle will engere außenpolitische Kooperation mit Algerien

21:54Tausende Demonstranten fordern Freilassung von Timoschenko

21:36Syriens Präsident Assad lehnt Rücktritt weiter ab

19:25Lammert warnt vor Missbrauch des Parlaments bei Endlagersuche

16:40Bayern-SPD: Nur Verwandten-Grad 1 zählt

16:23Bericht: Manipulationen an Organ-Warteliste künftig strafbar

16:07Westerwelle: Deutschland hilft in Nahost mit Aufbau und Diplomatie

15:29De Maiziere wegen Drohne unter Druck

14:29Bericht: Verteidigungsministerium wusste seit 2004 von Drohnen-Problem

11:00Goldman-Sachs-Chef lobt Bankenregulierung nach Krise

10:20EU-China-Handelsstreit: BGA bestürzt

09:52Rösler warnt vor EU-Strafzöllen auf chinesische Solaranlagen

06:04Weidmann drängt Frankreich zum Sparen

15:02Weitere Selbsttötungen bei Foxconn

11:16Wiesehügel: Bei Wahlsieg Mindestlohn

09:38Yahoo wohl kurz vor Tumblr-Übernahme

07:43Bundesbankchef: Nicht dauerhaft auf Niedrigzins verlassen

07:11Bericht: Große Nachfrage nach Girokonto für zahlungsschwache Bürger

06:55Verbraucherminister wollen Herkunftskennzeichnung für Tiefkühlware

23:24WMF trennt sich von unrentabler Tochter Princess

22:58Rekordmarken an der Wall Street

22:10Ratingagentur Fitch stuft Bonität von Slowenien herunter

20:37EU verbietet offene Öl-Karaffen in Restaurants

19:24Lidl ruft Würfelschinken zurück

16:57Spritpreis: Verbraucherschutzminister gegen drei Nachkommastellen

16:13Mieterbund fordert zehn Milliarden Euro Staatshilfe für Wohnungsbau

14:58Verdacht auf Preisabsprachen: Razzien bei Zuckerherstellern

11:13Saudi-Arabierin bezwingt Mount Everest

09:10Fortuna-Fans randalieren in Hannover - Zehn verletzte Polizisten

08:49Nach Bahnunglück nördlich von New York Bruch in Schienen entdeckt

08:02USA: Auto rast in Wanderer-Parade - Bis zu 60 Verletzte

07:29590-Millionen-Dollar-Jackpot geht nach Florida

07:17Flugzeug-Bauchlandung in Newark - Niemand verletzt

06:53Beatles-Gitarre für über 400.000 Dollar versteigert

01:05ESC 2014 kommt wohl aus Kopenhagen

00:25Dänemark gewinnt Eurovision Song Contest - Cascada auf Platz 21

22:51Peter Maffay für soziales Engagement ausgezeichnet

18:29Historiker und Sozialpädagoge Ernst Klee gestorben

17:27Düsseldorf steigt aus Bundesliga ab - Hoffenheim schafft Relegation

17:15Züge kollidiert: 70 Verletzte nördlich von New York

13:53Mit Armbrust in Wohnung verschanzt - SEK nimmt 28-Jährigen fest

13:15Preußler autorisierte Änderungen in "Die kleine Hexe" selbst

12:49Bahnstrecke zwischen New York und Boston komplett lahmgelegt

12:06"Love Train" soll bald Prager Singles verkuppeln

12:00Merkel zu Privataudienz beim Papst

10:28Nur noch vier Bundesligisten aus NRW

10:20Kalifornien: Van Garderen vor Sieg

10:02Kaymer und Siem klettern in Top Ten

09:53Bundesliga startet am 9.August

09:45Fortunen randalieren in Hannover

09:38Pacers im Finale gegen Miami

09:31Kings verpassen Vorentscheidung

00:29Eichin will sich bei Chelsea umsehen

23:16Beckham führt PSG zum Sieg

22:57Oldenburg komplettiert Halbfinale

22:23Detroit gleicht zum 1:1 aus

22:20Weinzierl: Augsburgs Meisterfeier

22:01Beck sagt für USA-Reise ab

21:11Schweiz erreicht WM-Finale

21:00Werth gewinnt den Grand Prix

20:52HSV wahrt Chance auf Champions League

20:36Boll und Baum im Viertelfinale

20:12Stanislawski verlässt 1.FC Köln

merkzettel

Finanzmärkte

Sieben Jahre Haft für UBS-Zocker

  • Bild Kweku Adoboli
  • BildKweku Adoboli
    Kweku Adoboli / Quelle: ap
    (Quelle: ap)
    Nach der Milliarden-Zockerei bei der Schweizer Großbank UBS ist einer ihrer früheren Händler in London zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte seine Bank mit riskanten Deals um 2,3 Milliarden US-Dollar gebracht.

    Im Prozess um milliardenschwere Fehlspekulationen bei der Schweizer Großbank UBS ist der ehemalige Händler Kweku Adoboli zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Das zuständige Gericht in London, der Southwark Crown Court, sprach den 32-Jährigen in zwei Anklagepunkten des Betrugs schuldig. In vier weiteren Anklagepunkten wurde Adoboli freigesprochen. Adoboli war neben Betrug auch wegen Bilanzfälschung angeklagt.


    "Dies waren keine Verbrechen ohne Opfer"

    Die Staatsanwaltschaft hatte Adoboli vorgeworfen, bei der UBS einen Verlust von 2,3 Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) verursacht zu haben. Er musste sich deshalb seit Mitte September vor dem Crown Court verantworten. Chefankläger Andrew Penhale sagte, die Geldsumme, die bei den Betrügereien im Spiel war, sei "atemberaubend, mit großen Auswirkungen für die Bank, aber auch für ihre Angestellten, Anteilseigner und Investoren" gewesen. "Dies war kein Verbrechen ohne Opfer."

    Die Staatsanwaltschaft warf Adoboli vor, mit seiner Zockerei die UBS an den Rande des Untergangs gebracht zu haben. UBS sei "ein oder zwei Wetten vom Ruin entfernt" gewesen, erklärte Staatsanwältin Sasha Wass.

    Adoboli hatte in dem Verfahren zwar Verluste für die Bank zugegeben, jegliches Fehlverhalten aber bestritten. Nach Angaben des gebürtigen Ghanaers in dem Prozess waren sich dessen Vorgesetzte über seine Aktivitäten voll bewusst und ermutigten ihn demnach sogar, Risiken für die UBS aufzunehmen, um Gewinne für die Bank zu erzielen.

    Schattenkonten gebildet, Regeln missachtet

    Es handelt sich um einen der größten Betrugsfälle in der europäischen Bankengeschichte. Adoboli steht damit in einer Reihe mit dem französischen Betrüger Jérôme Kerviel, der die französische Bank Société Générale um fünf Milliarden Euro gebracht hat, und dem britischen Zocker Nick Leeson, der mit seinen Risikogeschäften die Barings Bank in die Knie zwang.

    Der junge Händler hatte Schattenkonten gebildet und darüber Börsengeschäfte abgewickelt, die weit oberhalb des erlaubten Handelsrahmens gelegen hatten. Er nutzte dazu Geld der Bank. Deshalb hätte er zwingend Gegengeschäfte zur Absicherung machen müssen - was er unterließ. Der junge Händler hatte Erfahrungen im Back Office - wo die Risikomechanismen überwacht werden. Das nutzte er für den Betrug.

    Die Verteidigung warf der Bank vor, sie hätte zulange zugeschaut. In der Tat griff das Risikomanagement der UBS erst ein, als Adoboli massiv Verluste angehäuft hatte. Die UBS war durch die Verluste vorübergehend in Schwierigkeiten geraten und rutschte phasenweise in die Verlustzone. Vorstandschef Oswald Grübel und weitere führende Banker mussten gehen.

    20.11.2012, Quelle: afp, dpa
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen