- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dresden
- Düsseldorf
- Eisenach
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Der Winter ist da
Erster Schnee sorgt für Chaos
VideoWintereinbruch in Deutschland
VideoBen Wettervogel: So wird der Donnerstag
VideoService: So wird Ihr Auto winterfest!
VideoDie besten Tipps gegen den Herbstblues
Deutschland wird weiß: Erster heftiger Schneefall hat in mehreren Bundesländern für erhebliche Beeinträchtigungen gesorgt. Probleme gab es vor allem auf rutschigen Straßen. Räumfahrzeuge haben jede Menge zu tun.
Der Winter ist da: Starker Schneefall hat am Morgen in vielen Teilen Deutschlands Chaos ausgelöst. Räumfahrzeuge rückten aus, um verschneite Straßen befahrbar zu machen. Zahlreiche Autofahrer mussten ihre Wagen von einer zentimeterdicken Schneeschicht befreien. Für den Südwesten und Südosten gab der Wetterdienst Unwetterwarnungen heraus. Für das Wochenende ist für einige Regionen weiterer Schneefall vorhergesagt.In den Graben gerutschtIn Deutschland hatten vor allem Autofahrer im Erzgebirge, im Thüringer Wald, in Baden-Württemberg und in Bayern mit dem Schnee zu kämpfen. Besonders Lastwagen hatten Probleme mit dem Wintereinbruch. Einige blieben auf den Straßen liegen, andere rutschten in den Graben. Im Hochschwarzwald und auf der Schwäbischen Alb waren die Räumdienste im Dauereinsatz, um Straßen und Gehwege freizubekommen.In den Morgenstunden waren auf dem sächsischen Fichtelberg 13 Zentimeter Schnee gefallen, im thüringischem Neuhaus waren es 15 Zentimeter, wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig mitteilte. Im Oberharz liegt mittlerweile eine geschlossene Schneedecke. Die Räumdienste mussten dort am Morgen erstmals in diesem Winter ausrücken. In den Hochlagen war alles weiß, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Schneehöhe betrug allerdings nur einige Zentimeter, es gab nur wenige Unfälle.
Kilometerlange Staus in MoskauBesonders schlimm erwischt hat es Russland: In Moskau bildeten sich auf den Straßen kilometerlange Staus und rund 12.000 Räumfahrzeuge waren im Einsatz, wie die Behörden der größten Stadt Europas mitteilten. "Seit mehr als 50 Jahren hat es so etwas in Moskau nicht mehr gegeben", sagte Vizebürgermeister Pjotr Birjukow der Agentur Interfax. Insgesamt würden bis Freitag 55 Zentimeter Neuschnee erwartet. Auf den drei internationalen Moskauer Flughäfen kam es zu Verspätungen."Im Lauf des Donnerstag geht der Regen in Süddeutschland bis in die Niederungen in Schnee über", sagt Dieter Bayer, Meteorologe aus der ZDF-Wetterredaktion. Betroffen seien auch die ostdeutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen. Dort sei am Donnerstagabend mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.Knackig kaltUrsache ist ein Tief, das kalte Nordluft ins Land strömen lässt. In den Bergen erwartet Bayer viel Neuschnee - "30 Zentimeter und mehr". Außerdem wird es dort knackig kalt: Der Meteorologe sagt für das Wochenende Nachttemperaturen von unter minus zehn Grad voraus. Auch in der Mitte und im Norden Deutschlands wird es kälter: Hier erwartet Bayer stellenweise Nachtfrost und Schmuddelwetter - "mal Regen, meist aber Schnee und Glättegefahr".
29.11.2012, Quelle: dpa, afp, ZDF
Der Winter ist da: Starker Schneefall hat am Morgen in vielen Teilen Deutschlands Chaos ausgelöst. Räumfahrzeuge rückten aus, um verschneite Straßen befahrbar zu machen. Zahlreiche Autofahrer mussten ihre Wagen von einer zentimeterdicken Schneeschicht befreien. Für den Südwesten und Südosten gab der Wetterdienst Unwetterwarnungen heraus. Für das Wochenende ist für einige Regionen weiterer Schneefall vorhergesagt.In den Graben gerutschtIn Deutschland hatten vor allem Autofahrer im Erzgebirge, im Thüringer Wald, in Baden-Württemberg und in Bayern mit dem Schnee zu kämpfen. Besonders Lastwagen hatten Probleme mit dem Wintereinbruch. Einige blieben auf den Straßen liegen, andere rutschten in den Graben. Im Hochschwarzwald und auf der Schwäbischen Alb waren die Räumdienste im Dauereinsatz, um Straßen und Gehwege freizubekommen.In den Morgenstunden waren auf dem sächsischen Fichtelberg 13 Zentimeter Schnee gefallen, im thüringischem Neuhaus waren es 15 Zentimeter, wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig mitteilte. Im Oberharz liegt mittlerweile eine geschlossene Schneedecke. Die Räumdienste mussten dort am Morgen erstmals in diesem Winter ausrücken. In den Hochlagen war alles weiß, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Schneehöhe betrug allerdings nur einige Zentimeter, es gab nur wenige Unfälle.
Kilometerlange Staus in MoskauBesonders schlimm erwischt hat es Russland: In Moskau bildeten sich auf den Straßen kilometerlange Staus und rund 12.000 Räumfahrzeuge waren im Einsatz, wie die Behörden der größten Stadt Europas mitteilten. "Seit mehr als 50 Jahren hat es so etwas in Moskau nicht mehr gegeben", sagte Vizebürgermeister Pjotr Birjukow der Agentur Interfax. Insgesamt würden bis Freitag 55 Zentimeter Neuschnee erwartet. Auf den drei internationalen Moskauer Flughäfen kam es zu Verspätungen."Im Lauf des Donnerstag geht der Regen in Süddeutschland bis in die Niederungen in Schnee über", sagt Dieter Bayer, Meteorologe aus der ZDF-Wetterredaktion. Betroffen seien auch die ostdeutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen. Dort sei am Donnerstagabend mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.Knackig kaltUrsache ist ein Tief, das kalte Nordluft ins Land strömen lässt. In den Bergen erwartet Bayer viel Neuschnee - "30 Zentimeter und mehr". Außerdem wird es dort knackig kalt: Der Meteorologe sagt für das Wochenende Nachttemperaturen von unter minus zehn Grad voraus. Auch in der Mitte und im Norden Deutschlands wird es kälter: Hier erwartet Bayer stellenweise Nachtfrost und Schmuddelwetter - "mal Regen, meist aber Schnee und Glättegefahr".



