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Weißer Freitag
Der Westen bekommt viel Schnee
VideoTiersch: So zieht das Schneegebiet
VideoStarke Schneefälle in Deutschland
An diesem Freitag wird es im Westen Deutschlands richtig winterlich. Ein Schneefallgebiet bringt von Nordrhein-Westfalen bis Baden-Württemberg Schnee bis ins Flachland. Und es kann auch Schneeverwehungen geben, sagt ZDF-Meteorologe Gunter Tiersch. Am Nikolaustag traf es schon den Osten.Schnee und Sturm sorgten auf den Straßen Sachsen-Anhalts für Behinderungen und Unfälle. Es krachte im ganzen Land, doch blieb es zumeist bei Blechschäden, wie die Behörden in Magdeburg mitteilte. Auf der A14 zwischen Calbe und Staßfurt hatte sich ein Lastwagen quergestellt, der Verkehr musste über den Seitenstreifen gelenkt werden. Auch auf der A9 gab es mehrere Unfälle. Im Laufe des Tages ließen Schneefall und Sturm nach.
Viele Unfälle und SchneeverwehungenIm Norden des Landes, so in der Altmark, in Magdeburg, in der Börde, im Salzlandkreis und im Kreis Jerichower Land, wurden bis zum Nachmittag 146 Unfälle gemeldet, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Nord in Magdeburg mitteilte. Allein in der Landeshauptstadt krachte es 38 Mal. Die Polizei im Altmarkkreis Salzwedel registrierte zehn Unfälle, die sich wegen Schnee- und Eisglätte vor allem in den Morgenstunden ereigneten. Fahrzeuge kamen ins Rutschen und blieben im Straßengraben liegen.
Im Harz hatten die Autofahrer am Morgen mit Schneeverwehungen und geringen Sichtweiten zu kämpfen. Sie betrugen teilweise nur zehn Meter.. Die Polizei registrierte im Harz 22 Unfälle, die sich ebenfalls hauptsächlich in den Morgenstunden ereigneten. Auf dem mit 1.141 Meter hohen Brocken sei die Schneedecke auf 36 Zentimeter angewachsen. Skifahren und Rodeln sei im Harz ab einer Höhe von 400 Metern möglich.
06.12.2012, Quelle: dpa, ZDF
Viele Unfälle und SchneeverwehungenIm Norden des Landes, so in der Altmark, in Magdeburg, in der Börde, im Salzlandkreis und im Kreis Jerichower Land, wurden bis zum Nachmittag 146 Unfälle gemeldet, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Nord in Magdeburg mitteilte. Allein in der Landeshauptstadt krachte es 38 Mal. Die Polizei im Altmarkkreis Salzwedel registrierte zehn Unfälle, die sich wegen Schnee- und Eisglätte vor allem in den Morgenstunden ereigneten. Fahrzeuge kamen ins Rutschen und blieben im Straßengraben liegen.
Im Harz hatten die Autofahrer am Morgen mit Schneeverwehungen und geringen Sichtweiten zu kämpfen. Sie betrugen teilweise nur zehn Meter.. Die Polizei registrierte im Harz 22 Unfälle, die sich ebenfalls hauptsächlich in den Morgenstunden ereigneten. Auf dem mit 1.141 Meter hohen Brocken sei die Schneedecke auf 36 Zentimeter angewachsen. Skifahren und Rodeln sei im Harz ab einer Höhe von 400 Metern möglich.



