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Brechdurchfall
Fast 70 Kranke: Norovirus auf Rhein-Schiff
VideoNorovirus: Schiffsgäste erkrankt
und Infusionen versorgt.Insgesamt 190 Menschen an BordAm frühen Morgen waren bereits vier Erkrankte in eine Klinik gebracht worden. "Die größte Gefahr bei dieser Infektion ist, dass man dehydriert", erläuterte ein Feuerwehrsprecher. Die Feuerwehr schätzte, dass nach Aufhebung der Quarantäne bis zu 20 Menschen in Kliniken gebracht werden müssen.Die Rettungsdienste waren gegen Mitternacht mit einem Großaufgebot angerückt, um die erkrankten Hotelgäste auf der "MS Bellriva" mit Medikamenten und Infusionen zu versorgen. Insgesamt befanden sich etwa 190 Menschen an Bord, darunter 145 Passagiere. Das Schiff war erst im Frühjahr dieses Jahres in die Schlagzeilen geraten, nachdem es bei Karlsruhe von einem Lotsen auf Grund gesetzt und dabei fast versenkt worden war.
Das Norovirus - aggressiver Erreger
Das Norovirus ist ein aggressiver Magen-Darm-Erreger. Es macht sich mit heftigem Erbrechen und Durchfall bemerkbar. Meist klingen die Symptome nach spätestens 60 Stunden ab. Für sehr junge und sehr alte Menschen ist die Erkrankung gefährlicher, weil deren Immunabwehr oft nicht stark genug ist. Ideale Voraussetzungen für die Übertragung findet das Virus in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen und auch Krankenhäusern und Altenheimen, vor allem im Herbst und Winter.
Den besten Schutz vor einer Ansteckung bietet die strenge Einhaltung von Hygieneregeln: Zunächst sollte man vor allem den Umgang mit Erkrankten vermeiden, da sich Viren beim Kontakt mit infizierten Personen übertragen. Erkrankte sollten während der akuten Phase außer zur betreuenden Person möglichst keinen Kontakt zu anderen Menschen haben. Nach Berührungen von Oberflächen wie Türgriffen in öffentlichen Gebäuden sollte man sich die Hände waschen. Außerdem wird empfohlen, insbesondere Gerichte mit Meeresfrüchten gut durchzugaren.
Das Norovirus ist ein aggressiver Magen-Darm-Erreger. Es macht sich mit heftigem Erbrechen und Durchfall bemerkbar. Meist klingen die Symptome nach spätestens 60 Stunden ab. Für sehr junge und sehr alte Menschen ist die Erkrankung gefährlicher, weil deren Immunabwehr oft nicht stark genug ist. Ideale Voraussetzungen für die Übertragung findet das Virus in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen und auch Krankenhäusern und Altenheimen, vor allem im Herbst und Winter.
Den besten Schutz vor einer Ansteckung bietet die strenge Einhaltung von Hygieneregeln: Zunächst sollte man vor allem den Umgang mit Erkrankten vermeiden, da sich Viren beim Kontakt mit infizierten Personen übertragen. Erkrankte sollten während der akuten Phase außer zur betreuenden Person möglichst keinen Kontakt zu anderen Menschen haben. Nach Berührungen von Oberflächen wie Türgriffen in öffentlichen Gebäuden sollte man sich die Hände waschen. Außerdem wird empfohlen, insbesondere Gerichte mit Meeresfrüchten gut durchzugaren.



