Mainz 14° Regenschauer
21.05.2013

16:39Leipzig: Jobcenter-Mitarbeiterin mit Hammer attackiert

16:23EU: Mehr Sicherheit bei Tiefseebohrungen - Kritik von Grünen

15:59Tornado in USA: Behörden korrigieren Zahl der Opfer nach unten

15:50Juwelenraub in Cannes: Polizei fahndet nach Profi-Bande

15:33ADFC: Grenzwerte von Radlern und Autofahrern nicht gleichsetzen

14:58Bahn-Konkurrenz gewinnt Marktanteile

14:40NATO: Euro-Hawk-Aus ohne Folgen für Bündnis-Projekt

14:21Promillegrenze: Radler im Visier

13:53Tornado in USA: Merkel und Gauck übermitteln Anteilnahme

13:03Atommüll: Bürger können sich zu Gesetz für Endlagersuche äußern

12:47EU: Großanleger sollen Banken bald durch die Bank retten helfen

12:42Weniger Strafgefangene in Deutschland

12:26Polen: Lufthansa-Maschine notgelandet

12:17Brüssel: Europas Badegewässer bieten gute Qualität

12:09Bundesbank: Spürbare wirtschaftliche Erholung im zweiten Quartal

11:51Verbraucherschützer: Infos zu Anlageprodukten sind mangelhaft

11:31Drohnen-Affäre: Personelle Konsequenzen gefordert

10:31Abkommen gegen Jugendarbeitslosigkeit: Von der Leyen reist nach Madrid

16:39Leipzig: Jobcenter-Mitarbeiterin mit Hammer attackiert

16:23EU: Mehr Sicherheit bei Tiefseebohrungen - Kritik von Grünen

15:33ADFC: Grenzwerte von Radlern und Autofahrern nicht gleichsetzen

14:40NATO: Euro-Hawk-Aus ohne Folgen für Bündnis-Projekt

14:21Promillegrenze: Radler im Visier

13:03Atommüll: Bürger können sich zu Gesetz für Endlagersuche äußern

12:42Weniger Strafgefangene in Deutschland

11:31Drohnen-Affäre: Personelle Konsequenzen gefordert

10:31Abkommen gegen Jugendarbeitslosigkeit: Von der Leyen reist nach Madrid

10:21Trittin erhöht Druck auf Maiziere

08:4916 chinesische Fischer in Nordkorea freigelassen

08:41Obama lobt Myanmars Reformpolitik

07:49Justizministerin reist nach Israel

07:22Israel erwidert Beschuss aus Syrien

07:09Schwerste Unruhen im Irak seit US-Truppenabzug: Dutzende Tote

06:54Gabriel lobt Agenda-Ganztagsschulprogramm

06:47Ägyptischer Militäreinsatz auf Sinai-Halbinsel

06:29Gabriel erneuert Agenda-Kritik

14:58Bahn-Konkurrenz gewinnt Marktanteile

12:47EU: Großanleger sollen Banken bald durch die Bank retten helfen

12:09Bundesbank: Spürbare wirtschaftliche Erholung im zweiten Quartal

11:51Verbraucherschützer: Infos zu Anlageprodukten sind mangelhaft

09:32DAX knackt wieder Rekord

08:17Steuern: Druck auf Apple erhöht

20:47Rösler in den USA: Chance auf deutschen IT-Boom

17:23Weitere Milliarden-Übernahme in der Pharmabranche

14:49Yahoo kündigt Übernahme von Blogging- Plattform Tumblr an

13:16Wegen Sparpolitik: "Blockupy"- Aktivisten wollen EZB lahmlegen

10:31Hoeneß-Effekt in Niedersachsen: Zahl der Selbstanzeigen steigt stark an

07:14Sperrung des Erfurter Hauptbahnhofs aufgehoben

07:09Cameron will britische Steuerparadiese trockenlegen

21:17Bericht: Yahoo kauft Blog-Plattform Tumblr

17:57Bundesbank-Präsident gegen Abschaffung von kleinen Cent-Münzen

13:05Am Kongo soll größter Staudamm der Welt entstehen

11:00Goldman-Sachs-Chef lobt Bankenregulierung nach Krise

10:20EU-China-Handelsstreit: BGA bestürzt

15:59Tornado in USA: Behörden korrigieren Zahl der Opfer nach unten

15:50Juwelenraub in Cannes: Polizei fahndet nach Profi-Bande

13:53Tornado in USA: Merkel und Gauck übermitteln Anteilnahme

12:26Polen: Lufthansa-Maschine notgelandet

12:17Brüssel: Europas Badegewässer bieten gute Qualität

09:55Obama sagt Oklahoma Hilfe zu: Notstand ausgerufen

08:29Doors-Keyboarder Manzarek gestorben

22:07Mountainbike auf 263 km/h beschleunigt

19:39Naturschützer mobilisieren Fischer für Kampf gegen den Müll

19:08Plastikmüll: Bedrohung für die Meere

15:31Ballon-Zusammenstoß in der Türkei: Zwei Brasilianerinnen getötet

14:27Hunderte jubeln Schlammschlacht bei "Dreckschweinfest" zu

14:10Italiener Rizzoli pfeift deutsches Champions-League-Finale in London

12:4550.000 nehmen an Pfingstzeltlagern teil

11:25Leichen verschwundener Jungen in den Niederlanden gefunden

10:54Cent-Münzen auf dem Prüfstand: Kinderhilfswerk fürchtet um Spenden

09:55Ballonabsturz in Türkei: Mindestens ein Toter und viele Verletzte

09:43Medien: Vater der tot aufgefundenen Brüder drohte "Familiendrama" an

17:03Gisdol will das "Fußball-Wunder"

15:51Ferguson wieder Trainer des Jahres

15:32BVB-Ultras verzichten auf Choreo

15:14Arslan muss auf U21-EM verzichten

15:10WM-Logo 2017 erinnert an Robert Müller

15:04Union Berlin: Kreuzbandriss bei Jopek

14:39Kohlschreiber gegen Sijsling

14:36Burtschi kehrt nach Frankfurt zurück

13:02Hain wechselt zu 1860 München

12:58Hasebe für ein Spiel gesperrt

12:55Freezers investieren in Zukunft

12:50Neid beruft 28 Spielerinnen

12:46Götze wieder im Mannschaftstraining

12:34Bruchhagen dämpft Europa-Euphorie

12:25Per Günther bleibt in Ulm

12:19Kuntz: "Zwei spezielle Spiele"

12:14Trainer Frank an Krebs erkrankt

12:10Ahonen zurück im finnischen A-Kader

merkzettel

Rekordverlust

ThyssenKrupp verbrennt Milliarden wie noch nie

  • Bilderserie ThyssenKrupp: Aufstieg, Fall, Fusion
  • Video Stahlindustrie: Flaute in Deutschland
  • BilderserieThyssenKrupp: Aufstieg, Fall, Fusion
    a worker controls a tapping of a blast furnace at europe's largest steel factory of germany's industrial conglomerate thyssenkrupp ag in the western german city of duisburg december 6, 2012. reuters/ina fassbender (germany - tags: business industrial tpx images of the day)
    (11.12.2012)
    VideoStahlindustrie: Flaute in Deutschland

    Die Euro-Krise macht der deutschen Stahlindustrie zu schaffen. Seit Monaten gehen die Gewinne in der Branche zurück. Bei Thyssen-Krupp in Duisburg sind über 1.000 Arbeiter von Kurzarbeit betroffen.

    (09.08.2012)
    Fünf Milliarden Euro Miese: Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp hat den mit Abstand höchsten Verlust seiner Unternehmensgeschichte eingefahren. Grund: Ein Investitionsdesaster in Übersee. Die ersten Top-Manager mussten gehen - aber die Suche nach Schuldigen hält an.


    Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/12 einen Fehlbetrag von fünf Milliarden Euro angehäuft. Das teilte das von schwachem Stahlgeschäft in Amerika, Kartellabsprachen und Korruptionsvorwürfen erschütterte Unternehmen nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit. Die Verluste hätten sich damit gegenüber dem Vorjahr nochmal um 3,2 Milliarden Euro erhöht. Vorstandschef Heinrich Hiesinger schrieb auf die neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA weitere 3,6 Milliarden Euro ab. Er will die Werke nun rasch abstoßen und zudem Einsparungen in Milliardenhöhe durchsetzen.

    ThyssenKrupp

    Charts und weitere Info
    "Teils schwere Vorwürfe"

    Der Konzern habe an Vertrauen und Glaubwürdigkeit verloren, sagte der ehemalige Siemens-Manager Hiesinger, der seit Anfang 2011 ThyssenKrupp führt. In der Führungsriege kam es zum Kahlschlag: Mit drei Managern soll gleich die Hälfte des Vorstands den Konzern verlassen. Auch Ex-Vorstandschef Ekkehard Schulz soll bei der Suche nach Verantwortlichen für das Desaster erneut ins Visier geraten sein. Dem Aufsichtsrat seien Berichte mit "teils schweren Vorwürfen" gegen den langjährigen früheren Konzernchef vorgelegt worden, heißt es in Medienberichten.


    Eine Dividende sollen die Aktionäre nicht erhalten - im Vorjahr hatten sie trotz eines Verlustes von 1,8 Milliarden Euro noch 45 Cent je Papier bekommen. Hiesinger tritt am Dienstag in Essen vor die Presse. Er will in den kommenden drei Jahren weitere zwei Milliarden Euro einsparen.

    Kartell- und Korruptionsvorwürfe
    Das Traditionsunternehmen ist in der schwersten Krise seit der Fusion von Thyssen und Krupp im Jahr 1999. Die Kosten für die neuen Stahlwerke in Übersee waren auf zwölf Milliarden Euro in die Höhe geschossen - der Börsenwert des gesamten Konzerns liegt inzwischen nur noch bei 8,3 Milliarden Euro.

    Obendrein plagen das Unternehmen die Folgen illegaler Kartellabsprachen, Korruptionsvorwürfe, Schadenersatzforderungen und das Zerwürfnis des Aufsichtsrats mit dem ehemaligen Management. In der Kritik steht auch Aufsichtsratschef Gerhard Cromme. Der Dachverband Kritischer Aktionäre macht ihn für die Schwierigkeiten mitverantwortlich und fordert seinen Rücktritt. "Die Frage nach der Verantwortlichkeit des Aufsichtsrats bleibt", stellte Thomas Hechtfischer von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz fest.

    Aufsichtsrat in Fehlentscheidungen eingebunden?

    Der 69-jährige Cromme steht bereits seit 2001 an der Spitze des Kontrollgremiums. Zuvor hatte er den Konzern nach der Fusion von Thyssen und Krupp zunächst in einer Doppelspitze mit Schulz geleitet. Umstritten ist derzeit, wie weit das Kontrollgremium in die Fehlentscheidungen des Konzerns eingebunden war. Cromme gilt auch wegen seiner Verbindungen zum 99 Jahre alten Chef der Krupp-Stiftung, Berthold Beitz, als Macht im Konzern. Der Aufsichtsratschef gilt als möglicher Nachfolgekandidat an der Spitze der Stiftung, die mit einem Anteil von gut 25 Prozent wichtigster Großaktionär des Konzerns ist.

    Steinbrück-Nachfolger in Krupp-Stiftung

    Die Krupp-Stiftung - sie hält rund 25 Prozent an dem größten deutschen Stahlkonzern, will ein eigenes Vorstandsmitglied als Nachfolger des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück in den Aufsichtsrat von ThyssenKrupp entsenden. Der 52-jährige Ralf Nentwig solle Anfang Januar in das Kontrollgremium einziehen, teilte die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung am Montagabend mit. Steinbrück hatte nach der Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten angekündigt, den Posten niederzulegen. Die Krupp-Stiftung Sie gilt als Bollwerk gegen eine feindliche Übernahme und kann drei Vertreter direkt in den Aufsichtsrat entsenden. Steinbrück war seit Januar 2011 Mitglied des Gremiums.

    Seit 2007 verfügt die Stiftung unter Leitung von Beitz auch über ein sogenanntes Entsenderecht, mit dem sie bis zu drei Aufsichtsratsmitglieder ohne Beschluss der Hauptversammlung für das Kontrollgremium benennen kann. Auch Aufsichtsratschef Cromme wurde von der Stiftung in das Gremium entsandt.

    Die Arbeitnehmervertreter dagegen stellten sich hinter Cromme. Die von ihm eingeleiteten Untersuchungen seien "richtig und notwendig", hieß es in einer Erklärung. Es müsse geklärt werden, welche Verantwortung der frühere Vorstand für die Entwicklungen habe. "Mit den Wertberichtigungen für die amerikanischen Stahlwerke in Brasilien und Alabama muss ein Schlussstrich unter das Kapitel Steel Americas gezogen werden."

    11.12.2012
    1. Drucken
    2. Merken
    3. Versenden
    4. Teilen auf:

    Merkliste

    Papierkorb Bild
    Merkliste versenden Merkliste schließen

    Merkliste

    Merkliste versenden

    Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.



     
    * Pflichtfelder  
    Datenschutz
    Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
    Zurück zur Merkliste Absenden Button

    Merkliste

    Hinweis

    Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

    Zurück zur Merkliste Merkliste schließen