- Mainz
- Aachen
- Angermünde
- Arkona
- Augsburg
- Bad Salzuflen
- Bamberg
- Berlin
- Bonn
- Braunschweig
- Bremen
- Bremerhaven
- Chemnitz
- Chieming
- Cottbus
- Cuxhaven
- Dresden
- Düsseldorf
- Eisenach
- Emden
- Erfurt
- Essen
- Frankfurt/Main
- Freiburg
- Freudenstadt
- Garmisch-Partenkirchen
- Gera
- Gießen
- Glücksburg
- Görlitz
- Göttingen
- Greifswald
- Gütersloh
- Halle
- Hamburg
- Hannover
- Helgoland
- Hof
- Karlsruhe
- Kassel
- Kempten
- Kiel
- Köln
- Konstanz
- Landsberg
- Leipzig
- List/Sylt
- Lübeck
- Lüdenscheid
- Magdeburg
- Mannheim
- Mühldorf
- München
- Münster
- Neuburg/Donau
- Norderney
- Nürnberg
- Oberstdorf
- Öhringen
- Passau
- Plauen
- Potsdam
- Putbus
- Regensburg
- Rostock-Warnemünde
- Saarbrücken
- Schleswig
- Schwerin
- Seehausen
- Straubing
- Stuttgart
- Trier
- Ulm
- Waren
- Weiden
- Westermarkelsdorf
- Wiesbaden
- Wittenberg
- Würzburg
Nach Großeinsatz in Bonn
Bombenalarm und viele offene Fragen
VideoBonn: Erste Festnahme nach Bombenalarm
VideoBombenalarm am Bonner Hauptbahnhof
Festnahme in Bonn
Ein mutmaßlicher Bombenleger vom Bonner Hauptbahnhof ist nach ZDF-Informationen festgenommen worden. Bei ihm handelt es sich offenbar um den Deutsch-Somalier Omar D. Auch sein Begleiter wurde gefasst; ob dieser ebenfalls ein Tatverdächtiger ist, ist noch unklar. Die Ermittler halten sich bislang bedeckt, die Kölner Polizei startete aber zeitgleich noch eine öffentliche Fahndung nach dem Täter.
Phantombild der Polizei
Quelle: Kölner Polizei
Quelle: Kölner Polizei
Im September war an einer S-Bahn-Strecke in der Innenstadt von Dortmund auch schon ein verdächtiges Metallteil gefunden worden. Auch damals rückten Sachverständige von Landeskriminalamt und Bundespolizei an. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde das Teil an einem sicheren Ort gesprengt. Ob es gefährlich war, könne er nicht sagen. Ob der Bonner Fund in irgendeinem Zusammenhang mit anderen Vorfällen steht, ist laut Kölner Polizei noch völlig unklar."Business as usual"Bernhard Witthaut, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), bat die Bevölkerung um Aufmerksamkeit bei verdächtigen Gegenständen. "Wir müssen leider immer wieder damit rechnen, dass so etwas gerade an Bahnhöfen passieren kann", sagte er in Phoenix. "Deutschland ist nach wie vor ein Angriffsziel von dem ein oder anderen Terroristen. Deswegen bitte ich auch wirklich alle, wenn sie so eine Tasche, einen Koffer sehen, lieber einmal mehr anzurufen, als auf einen Anruf zu verzichten."Der Bahnverkehr in Bonn lief am Dienstag wieder normal. "Jetzt ist wieder business as usual", sagte ein Bahnsprecher. Unmittelbar nach dem Bombenalarm war der Hauptbahnhof am Montag für mehrere Stunden gesperrt worden.



