unwürdiger Geheimnisse:
Jeder weiß , dass die katholische Kirche ein Hort von Homosexuellen ist. Na und, homosexuell zu sein (oder lesbisch) macht noch lange niemand zu einem schlechteren Menschen. Un d in dem bisher freien Land Deutschland kann man sich nur über Schwierigkeiten eine privilegierte Position als Homosexueller Mensch verschaffen. Das hat mit Sozialauswahl, mit Diskriminierung zu tun ebenso, wie mit Vorurteilen, Tradition und religiösen Vorgaben. Ein Homosexueller kann ein guter Mensch sein oder schlecht , wie die Heterosexuellen auch.
Warum sollte ein Priester geheim halten, dass er , weil unverheiratet zu einer Prostituierten geht? Man sollte ihn loben und achten weil dadurch erkennbar wird, dass er sich nicht kleine und schwache Opfer, die Kinder aussuchen will, um seine gestauten Triebe freizugeben.
Optimal allerdings wäre die Aufgabe des Zölibat, das dem sexuellen Missbrauch bei Kindern und Heranwachsenden Vorschub leistet, das beste Ziel. Vielleicht sollten sich die Priester einfach vom Papsttum lösen und ihr eigenes Ding machen bei dem Ehe erlaubt ist. ZUmal sich die meisten Päpste seit Einführung des Zölibat selber nicht an dieses Dogma gehalten haben.
Dass aber der sexuelle Missbrauch in Deutschland auf 350 - 700 Geistliche beschränkt sein soll, wie der Jesuit Dartmann versucht weiszumachen, ist weit untertrieben. Diese Heuchelei, nach dreifachem mea culpa Absolution zu erhalten, hinter den sich der Papst Ratzinger stellt, darf in einem Rechtsstaat nicht gedultet werden.
Solange sich Priester heimlich eine Partnerin oder Partner zulegen die erwachsen sind, ist das nicht zu beanstanden, sondern zu begrüßen. Was anderes ist es wenn Kinder herhalten sollen und der Jesuit Dartmann selbst von der Unterdrückung der Informationen weiß, die sich über das gesamte 20. Jahrundert erstrecken(sicherlich davor auch)in denen Priester Kinder missbrauchten und vergewaltigten. Das traditionelle "UnterdenTeppichkehren", sollte nicht mehr von ganzen Collegiums mitgetragen werden, nur weil man noch althergebrauchten Privilegien folgt, dass "nicht sein kann was nicht sein darf." In dieser Hinsicht war die "AdenauerÄra"(selber ein katholischer Geistlicher)eine ganz böse Geschichte weil viele Fälle des Missbrauchs einfach ignoriert wurden. Es gab noch bis 1975 nicht nur die sexuelle Vergewaltigung, sondern auch noch Zwangsarbeit in heimen für Heranwachsende und Jugendliche, die auf der katholischen Seite nie vergütet wurde, ja wo nicht einmal die sozialen Beiträge geleistet wurden. Dás "Zudecken der CDUCSU", deren Vertreter ohnehin immer gemeint haben , der Staat gehöre Ihnen, war zwar imer offensichtlich, aber die Bevölkerung hatte zuviel Angst sich gegen die Widerwärigkeiten gegen staatliche Duldung derselben zu wehren.
ES wurde als "Nestbeschmutzung" abgehandelt als unpatriotisch bezeichnet wenn die bestehende Ordnung auch nur kritisiert wurde.
Spätestens seit den Berufsverboten für Geistliche in Deutschland, die etwas zusammenführen wollten, was nach Ratzingers Lesart nicht zusammengehört(in Sachen Ökumene etc.) weiß jeder dass dieser papst ein Intrigant ud Heuchler ist, wie die meisten Mitglieder der deutschen Bischofskonferenz. Dass der Jesuit Dartmann sich als Heuchler in seiner pressekonferenz geoutet hat, wo sogar die Kontraste - Moderatorin den Kopf schüttelte und beim Interview mit Kardinal Sterzinger dessen Aussage "Konsequenzen - welche Konsequenzen sollte man ziehen?" nach der Farge ob der Katholizismus Konsequenzen ziehen würde, verblüfft erkennen musste, wie weltfremd der Klerus agiert, ist normal:
Schließlich wurde der Jesuiten-Orden von einem Psychopathen gegründet(Ignaz de Loyola) dessen erste Ziele die Judenverfolgung und Judenpogrome waren. Nun werden manche meinen: "Ach, das ist aber lange her", die keine Ahnung haben wie lange sich sinnlose Geheimnisse und Riten wahren lassen.
Mit freundlichen Grüßen