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14. Februar 2012
 

Philosophisches Quartett

 
25.03. und 13.05.2012

Das Philosophische Quartett

ist zunächst ein Versprechen zur Ehelosigkeit, ehe es/er im Verlaufe der klerikalen Prozesse zur Verpflichtung zum Dogma erhoben wurde.

So sind Interpreten des Zölibat, wie der Vertreter der Kongregation für den Klerus zwar der Meinung, dass man den/das Zölibat nicht als Dogma führen sollte -,aber schon die Entlarvung der Auusagen des Bischofs Paphnutios in Nicäa(325) weisen den Weg des Zölibat als Dogma das bereits auf der Synode von Elvira(306) zum Gesetz erhoben wurde.

Aus dem Versprechen wurde eine gesetzlich-verbindende kleriklae Rechtsprechung die außerordentlich dogmatisch durch Papst benedikt den VIII auf der Synode von Pavia vertreten wurde. Nun gab es ein Verbot das sich bei Verstößen gegen die "kultische Reinheit"so auswirkte, dass die sündigen Geistlichen nicht nur ihres Amtes und Besitzes verlustig gingen, sondern auch zu jener Zeit auf die Folterstreckbänke der in Richtung Inquisition tendierenden Religionsgesetzgebung landeten.

Während sich zunehmend Päpste selber der Hurerei, zahlreicher leiblicher Kinder erfreuten und sonstigen kriminellen handlungen fröhnten, wurden die kleinen Priester die sich eine Konkubine hielten nach allen Regeln der Folterkunst abgestraft.

Der Protest niederer Geistlicher, besonders in Deutschland(siehe Diozöse Konstanz wurde beim Laterankonzil (1139) zwar entschärft, aber nachdem der/das Zölibat durch den Codex Iuris Ca nonici (Canon 277 Katholisches kirchliches Gesetzbuch)war es zum Dogma umfunktioniert und wies die Unterschiede zum Diakon(dogmatisch) auf. Nach der Weihe kann nur der Papst dieses Dogma auflösen und seine Erlaubnis zur Heirat geben. Nur für die orthodoxen und orientalischen Christen gilt dieses Dogma nicht. Dort besteht nach wie vor die Freiwillligkeit.

Im Katholizismus besteht diese Freiwilligkeit nicht(siehe Historiker Cochini, Heid, )

Der das Dogma des Zölibat ist erweitert(Canon 6 und 7)dahingehend, dass Predigten von Priestern, die gegen den/dass Zölibat verstoßen "nicht mehr gehört werden dürfen". Der Erhalt oder das Verlieren des Benefizium erfolgt nach strengsten dogmatischen Regeln.

Die nach den Ereignissen um die massenhaften sexuellen Missbräuche logischerweise durch Journalisten gestellten Fragen, nach einer Beendigung des/der Zölibat um die Sexualität von priestern in gesunde Bahnen zu lenken, haben die Sprecher der letzten beiden Päpste damit beschieden, dass keine Änderungen des Dogma der/das Zölibat angedacht seien.

Das entspricht dem Dogma des Condomverbots, mit dem der Klerus des Katholizismus sehenden Auges die Ausbreitung von AIDS und in der Folge Millionen Tote billigend in Kauf nimmt.

Mit freundlichen Grüßen

 

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