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14. Februar 2012
 

Philosophisches Quartett

 
25.03. und 13.05.2012

Das Philosophische Quartett

Alles Vergängliche hat nur relative Wirklichkeit .

Gott ist der Urerschaffer des Alls.

Die Aussage, dass er das E N S a S E ist, können nur wenige Menschen so erklären, dass die Bedeutung dieser drei Wörter in Ihrer unmessbaren Wirklichkeitsdimension bezeichnet wird.

Unzählige Menschen haben "keinen blassen Schimmer" von Dingen, die sie nicht mit den eigenen Sinnen erfassen können, weil sie der Intuition vieler Millionen Menschen auch sowieso nicht trauen. Aber auch das Zeugnis von Kirchtürmen aus mehreren Jahrhunderten interessiert sie nicht. Der Philosoph Schmidt-Salomon weicht der von Gläubigen bezeichneten Wirklichkeit aus. Darin liegt eine sich ausbreitende moderne Blindheit des eigenen Denkens, die nur Materielles und sie Erklärendes im Kopf zulässt.

Die Geschichte des Abendlandes kann nicht beschränkt bleiben auf die Darstellung der Entwicklung materialistischen Denkens.

Das Symbol des Kreuzes hat eine große Zahl von Menschen auf den Plan gerufen, die in der Anbringung von Gipfelkreuzen auf Bergen eine Möglichkeit sahen, an das Geschehen der Kreuzigung von Jesus im eigenen Umfeld zu erinnern.

Es ist nicht bewiesen, dass die lautesten Schreier sowieso immer das Recht auf ihrer Seite haben.

Kaspalöti muss einem Vielschreiber wie rooming nicht alles abkaufen. Es kann ja nach einer Weile erkennbar werden, wer wessen Fan oder Erzgegner ist.

Auch das Maß an zuverlässiger Recherche wird auf Dauer klar.

MfG

Edi Öl

 

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