dass selbst die Regensburger Domspatzen, in der Zeit als der Bruder von Papst Ratzinger, Georg Ratzinger die Leitung hatte, nicht vom sexuellen Missbrauch durch katholische Geistliche verschont geblieben ist.
Aus allen Ecken des Heiligen "römischen Reiches deutscher Nation" kommen nun die Berichte von den Schandtaten innerhalb des Katholizismus. Ob es sich um Schulen , Klöster, Kirchen, Kirchenräume handelt, alles besudelt von denen, die dem Dogma des Zölibat, völlig ohne Not unterworfen sind.
Nichjt einmal ansatzweise hat die deutsche katholische Bischofskonferenz dieses Thema "Dogma Zölibat" überhaupt diskutiert, oder ein für Deutschland mögliches Modell entworfen, sich vom Vatikan zu distanzieren, der ignorant bei der Beibehaltung des Dogma Zölibat bleibt.
Die Mehrheit innerhalb des Katholizismus meint, es handele sich beim Zölibat um kein Dogma.
Darum ist die Frage erlaubt: Warum wird es dann nicht abgeschafft, um wenigstens die Rücksicht auf die potentiell betroffenen Kinder zu üben.
Warum, wo man schon seit langem weiß, dass diese Missbrauchsfälle immer wieder wegen der Zwangskeuschheit passieren, (werden) hebt man das "Nicht-dogma" nicht auf, wo es doch :
a) weder den Glauben an Gott schmälern würde, noch
b) den Katholizismus in Frage stellt.
Da die in Fragestellung des Katholizismus erst im Laufe des Jahres noch zm Thema werden wird, ist bislang der Umgang mit dieser Frage noch ungelöst.
Mit freundlichen Grüßen
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