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14. Februar 2012
 

Philosophisches Quartett

 
25.03. und 13.05.2012

Das Philosophische Quartett

die wahrzunehmen besonders Gläubigen schwer fällt:

Keine Angst, über die nur proforma vollzogene Trennung von Kirche und Staat,wissen die meisten Bescheid, die der Kirche eine Schuld nachweisen können. Der Staat deckt seinen Arm Kirche, weil die Trennung nicht defacto vollzogen wurde.

Der Hintergrund , dass das Dogma Zölibat nicht als das benannt wird was es ist, ist der Vereinahmung der Gesamtheit der Gläubigen geschuldet, die sich in eine Ostkirche/Orthodoxe Kirche und die römisch - katholische Kirche aufspaltet. Man kann ja nicht einerseits von einer Gemeinsamkeit dieser beiden Kirchen sprechen und andererseits die Unkeuschheit eines Teils der Geistlichen dieser Kirche anerkennen, und gleichzeitig vom Dogma Zölibat sprechen, der in der Tat ein Dogma ist. Die Perfidie dieser Diktions- und Deutungsstrategien macht sich hier eher unbedeutend bemerkbar.

Viel bedeutender sind die Strategien mit denen der sexuelle Missbrauch von katholischen Geistlichen früher, damit ist gemeint: ab heute viele hundert Jahre zurück abgehandelt wurde.

Da gibt es unzählige Fälle, in denen betroffene Kinder ihre Anschuldigungen gegen katholische Geistliche in der Beichte zurücknehmen mussten; wo der kathjolische Geistliche den Eltern eines betroffenen Kinders bedeutete, dass eine "Tracht Prügel" die "dummen" Aussagen des Kindes austreiben würden.

Und tatsächlich viele Eltern ihre Kinder bestraften, die einen verdacht gegen katholische Geistliche äußerten. Das muss man sich einmal vorstellen, mit welcher Wucht Kinder bedroht sind, wenn die Keimzelle des Stáates, die Familie, ihre eigenen Kinder bestraft(nicht nur durch Prügel), die tatsächlich vom Verbrechen des sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche betroffen sind.

So weit geht Glaube und erinnert unwillkürlich an den Glauben des Ibrahim(Abraham) der doch tatsächlich wegen seines Glaubens an Gott sein Kind schon opferbereit töten will. Welch ein hässlich-kriminogenes Gesicht, Glaubensbezeugungen doch haben können.

Mit freundlichen Grüßen


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