mit der verteidigt werden soll, was nicht zu verteidigen ist, zeigt die Methode, mit der man vorzugehen bedenkt:
Man greift auf, was es an Kritik, auch an Hetze und Anschuldigungen gegenüber dem Katholizismus gibt, und wirft auf, es handele sich dabei um Menschen, die "ihr kleines Mütchen" am Katholizismus und seiner Geistlichkeit kühlen wollen.
Das stellt die Dinge auf den Kopf. Gründe:
1. Sind es erwachsene katholische Geistliche, die ihr Mütchen an Kindern und Heranwachsenden, als Schwächeren kühlen, in dem sie mit denen ihren Triebstau auflösen wollen.
2. Die massenhaften Vorgänge des sexuellen Missbrauchs wurden seit Jahrhunderten mit Macht und Willkür unter den Teppich gekehrt, beschönigt oder bestritten, was gegenüber den Betroffenen eine Schande ist.
3. Die Versuchung oder in Vergleich mit anderen Massenorganisationen , wie die evangelische Kirche oder den Deutschen Fussballbund zu involvieren ist insofern schändlich, weil es einerseits bei beiden Organsiationen nicht zu der Häufung des sexuellen Missbrauchs wie im Katholizismus kommt und andererseits ja nicts am eigenen Missbrauchsverhalten ändert, sonder nur Schuldverschiebungen vornehmen will.
4.Im Vergleich zum Katholizismus erhebt niemanden geistigen und moralischen Anspruch gerade gegenüber schändlichem Verhalten den Zeigefinger erheben zu können, um so mehr verwundert wie lange die Organisation des Katholizismus schon dabei ist die Schande permanent unter den Teppich zu kehren, zu beschönigen , zu vernebeln, ja Menschen zu bestechen oder zu diskreditieren um die Anschuldigungen herunterzuspielen..
5. Bis 1960 gelang es der kathilischen Kirche, die betroffenen Kinder der Lügen zu zeihen.
Das ist das "Mütchen kühlen" der katholischen Art hinsichtlich von Anspruch und Wirklichkeit.
Auch wenn 1000fach erwähnt wird, dass es nicht das Dogma des Zölibat sei, das den Triebstau verursacht, dann bleibt dies 1000 mal falsch. Das Herumwinden mit Rhetorik und Tricks ist zu Ende, denn es wird noch viel schlimmer kommen.
Mit freundlichen Grüßen