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14. Februar 2012
 

Philosophisches Quartett

 
25.03. und 13.05.2012

Das Philosophische Quartett

in der süddeutschen vom 05.03.2010 schildert monika preis, als vertrauensperson in der "initiative gegen gewalt und sexuellen missbrauch an kindern" ihre erfahrungen mit der kirche

resultat: einschüchterung der opfer und deren helfer, anwendung massivsten drucks, ausnutzung von abhängigkeitsverhältnissen, tarnen, täuschen, vertuschen, versetzen

all das in der JETZTZEIT !!!

und dann hier diese ultimativen, nicht mehr zu ertragenden, skl-werbeikonen*, kaspalöti und u-95-edi, diese schwamm-drüber und grundsätzlichen drüber-weg-seher

wenn gar nichts mehr zu vertuschen und in andere gemeinden zu versetzen ist dann sind es

a: die anderen auch und erst recht die anderen

b: diese ach so übersexten zeiten, heute

c: letztendlich die menschen, die kirche besteht ja bekanntlich aus
menschen, die fehlen können

da werden die vielen betroffenen, in viechtach beispielsweise, einfach nur noch wütend

es ist pervers, wenn dauer-demos vor wohnungen von der sicherungsverwahrung verschonten triebtätern stattfinden und die rührigen demonstranten aber weiterhin ungerührt ihre kinder in den kommunion- oder ministrantenunterricht schicken

quasi ius primae noctis, die erste gespürte erektion sollte nicht die eigene sein, sondern die des ach so strengen beichtvaters


* skl - mit scheuklappen


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