in der süddeutschen vom 05.03.2010 schildert monika preis, als vertrauensperson in der "initiative gegen gewalt und sexuellen missbrauch an kindern" ihre erfahrungen mit der kirche
resultat: einschüchterung der opfer und deren helfer, anwendung massivsten drucks, ausnutzung von abhängigkeitsverhältnissen, tarnen, täuschen, vertuschen, versetzen
all das in der JETZTZEIT !!!
und dann hier diese ultimativen, nicht mehr zu ertragenden, skl-werbeikonen*, kaspalöti und u-95-edi, diese schwamm-drüber und grundsätzlichen drüber-weg-seher
wenn gar nichts mehr zu vertuschen und in andere gemeinden zu versetzen ist dann sind es
a: die anderen auch und erst recht die anderen
b: diese ach so übersexten zeiten, heute
c: letztendlich die menschen, die kirche besteht ja bekanntlich aus
menschen, die fehlen können
da werden die vielen betroffenen, in viechtach beispielsweise, einfach nur noch wütend
es ist pervers, wenn dauer-demos vor wohnungen von der sicherungsverwahrung verschonten triebtätern stattfinden und die rührigen demonstranten aber weiterhin ungerührt ihre kinder in den kommunion- oder ministrantenunterricht schicken
quasi ius primae noctis, die erste gespürte erektion sollte nicht die eigene sein, sondern die des ach so strengen beichtvaters
* skl - mit scheuklappen
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