des Vernebelns und Verwässerns, sowie der Rachegedanken auf niedrigstem Niveau lassen sich leicht durchschauen:
Die katholischen Bildungsministerin Frau Schavan will nunmehr einen runden Tisch mit allen vom sexuellen Missbrauch betroffenen Einrichtungen(Schulen/Klöster) inszenieren.
Dabei geht es vor allem darum, auch weltliche Schulen an denen es Vorkommnisse gab einzubeziehen, um die Schande der religiösen, vor allem katholischen Einrichtungen zu verwässern und abzuschwächen.
Darum versuchen auch händeringend religiöse, katholische Kreise sich an Vorkommnissen beim Deutschen Fussballbund festzuhalten, was von der eigenen Schuld und Schande abzulenken imstande wäre. Infam - perfide sucht einerseits der Kurienkardinal Casper Licht werden zu lassen und andererseits versucht der Papst die Affäre, um die von seinem Bruder geleiteten Regensburger Domspatzen aus dem Schuldpool zu ziehen.
Ja, dass die Schande den Dunstkreis des Papstes erreicht wil man nicht gerne publiziert sehen, aber Herr Ratzinger, es wird noch schlimmer kommen und niemand weiß das besser als er selbst und sobald die Beweise unumstößlich sind wird er selber im Blickpunkt stehen.
Der andere Dunstkreis, nämlich der um die Bischöfin Käßmann, hat sich erdreistet Anzeige gegen die mutmaßlichen Datenaschutzverletzer bei der Polizei, zu erstatten.
Man hat sich, schuldeingestandenermaßen, was nicht nötig gewesen wäre, aus allen Ämtern zurückgezogen und sich Hochachtung eingehandelt. Dabei wäre "Schwamm drüber" die beste Lösung gewesen und die Bischöfin hätte ihr Amt ohne Not weiter führen können. Mit Milde bei den Richtern wäre zu rechnen gewesen und das ja nicht ohne Grund, denn die Bischöfin kann/konnte ja was für die Geselschaft leisten.
Mit der Anzeige stellt sich das allerdings nunmehr ganz anders dar. Nach dem rühmlichen Abgang nachzutreten und den involvierten Beamten ans Bein zu pinkeln weil die die datenschutzrechtliche Seite verletzt hätten, ist unfein. Die Veranwtrtung für die Trunkenheitsfahrt zu übernehmen, um später andere Personen, wie die Polizisten hineinzuzerren ist perfide und infam. Spätestens bei der Gerichtsverhandlung wäre ohnehin ans Tageslicht gekommen, was nun das Umfeld der Bischöfin anzuklagen versucht. Man beansprucht demnach Sonderrechte noch nach dem Schuldeingeständnis. Eine sehr missliche Vorgehensweise. Martin Luther, der Hetzer und Ankläger lässt grüßen.
Mit freundlichen Grüßen