können nicht vor dem Katholizismus Halt machen.
Der Vorwurf mancher, was es denn soll, den Katholizismus stets, immer und immer wieder zu kritisieren, könnte sogar berechtigt sein, weil man außer Acht lässt, was der Katholizismus bedeutete und bedeutet:
Da ist zunächst der Anspruch allein selig machende Kirche zu sein. Nichts besonderes, gehört zum Selbstverständnis, also Schwamm drüber, wer dran glaubt...Religionsfreiheit lässt das zu.
Dann kommt der Anspruch auf geistige und geistliche Führerschaft, der schon deshalb gewagt ist, weil sämtliche Voraussetzungen von Wissens für diesen Anspruch fehlen. Beweis: Bisher ist die Religion, sind die monotheistischen Religionen vor den Beweisen aus der Wissenschaft zurückgewichen und nicht umgekehrt.
Die Mission hat dazu geführt, dass sich in dieser Organisation ein Ausbund von Verbrechen und Absurditäten entwickelt hat, der zu großen Teilen ungesühnt ist und noch nicht beendet ist.
Die Wirkung dass der oberste Würdenträger seinen 80. Geburtstag im Weißen Haus verbringt und nicht im Kreis seiner "Lieben" erklärt Zusammenhänge, die der Vatikan immer unter den Teppich kehrte: Die finanzielle Beteiligung an Rüstungsbetrieben, womit sich immer die Erwartung verbindet, dass Rendite erzielt wird. Ohne Krieg jedoch, gibt es bei solchen Beteiligungen keine Renditen.
Nirgendwo, als an den Nahtstellen zwischen Islam und Christentum sind die kriegerischen Handlungen destruktiver und hasserfüllter wie die gegenwärtigen Beispiele in Nigeria (in den letzten Wochen tausende von Toten)Sudan (mit bald einer halben Million Toten) und den Phillipinen mit zigtausenden von Toten die in diesen Religionskonflikten enstehen.
Abgesehen von den Religionskonflikten in Irak, Pakistan und Afghanistan, die auch innerreligiöse Konflikte sind, als Krieg und gleichzeitig Bürgerkrieg um die Ehre, den wahren Glauben vertreten zu wollen.
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Mit freundlichen Grüßen
* Anmerkung der Redaktion.:
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