erneuerte Wittgenstein, der Schüler Russels und Neupositivist, der die Strecken die Brentano , Husserl und Heidegger zurückgelegt hatten, überwand(von Sloterdijk in "Du musst Dein Leben ändern" hart kritisiert), lehrte im "Tractatus"(der einizigen Schrift die zu Wittgensteins Lebzeiten von ihm publiziert wurde), dass "die Erkenntnis ein Abbild von Tatsachen" sei.
Urteile sind demnach "Wahrheitsfunktionen" eintelner Aussagen über und von Ableitungen logischer Tatsachen.
Die Logik ha einen rein tautologischen Charakter, sie besagt nichts über die Wirklichkeit. Es sei daher ein Fehler der Wissenschaften mit Sprachlogik zu rechnen.
Das dem Denken und dem Sein Gemeinsame köne nicht ausgesagt, sondern nur geschaut oder mittels Symbolen gezeigt werden.
Der Widerruf dieser Annahmen war folgerichtig, dennoch behielt er das Ziel einer Destruktion der Philosophie bei. Seine Position in den "philosophischen Untersuchungen"" ist die, dass die Konzeption einer idealen Sprache fallen gelassen wird und eine Vielzahl von "Sprachspielen" der "natürlichen " Sprache untersucht wird.
Fehler begehen wir nach Wittgnestein dann wir wir ohne es zu merken, verschiedene "Sprachspiele durcheinander bringen.
Die Sprachspiele haben nur logisch-tautologischen Charakter.
Insbesondere mit der Auseinandersetzung von Realität und Schein wird deutlich, dass die Arbeitswelt, die Ökonomie, ja der Alltag in die Philosophie, einbezogen werden muss um taugliche Denkkonstuktionen zu liefern.
Die Erfahrungen vieler Autoren über das Leben in und außerhalb dieser Welten sollten in das Leben einfließen. Das hat Sloterdijk mit der Be-und Umschreibung über den Planet der Übungen gemacht. Die vielen pessimistischen Inhalte, Beschreibungen(Scientplogy)und von Personen von Kafka, Coubertin bis Hubbard und Cioran sind mit Stil und Witz verfasst, der Wittgenstein, aber auch Heidegger fehlte, insbesondere aber Husserl, der wegen seiner jüdischen Herkunft schwierigen zeiten ausgesetzt war und Brentano hat die Anfeindungen die wegen seines Austritts aus der katholischen Kirche "gepflegt" wurden, nie verwunden.
Mit freundlichen Grüßen