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14. Februar 2012
 

heute-Nachrichten

 
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Reportage aus dem Krisengebiet Sichuan

Hoffnung unter Schutt begraben

Im chinesischen Erdbebengebiet stehen Angehörige hilflos vor Häusern, Schulen und Fabriken, die Rettungsmannschaften können meist nur Leichname unter den Trümmern hervorziehen. ZDF-Korrespondent Johannes Hano berichtet aus der Stadt Jiangyou.

 
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Hintergründe

Katastrophe in China

Noch hat man keinen Überblick über das Ausmaß der Zerstörungen. Eine halbe Million Häuser sollen eingestürzt sein. Die Zahl der Toten, der Verletzten und der Verschütteten sind bisher nur geschätzt. Wie enstand das Beben, wie sieht die Situation jetzt aus? Das ZDFspezial berichtet.

 
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Hintergründe

Region in Trümmern

Bei jeder Katastrophe gibt es einen Ort, an dem sich das Leid und die Dramatik bündeln. In China ist dieser Ort jetzt die Mittelschule in Dujiangyen, die möglicherweise mehr als1000 Kinder unter ihren Mauern begraben hat. Aus Peking berichtet ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann.

 
Bilderserie
Beben in China: Helfer rennen gegen Zeit. Quelle: reuters

"Jede Sekunde zählt"

Helfer rennen gegen die Zeit

Tausende von Toten, eingestürzte Häuser: In China hat das schwerste Erdbeben seit 30 Jahren die Regionen erschüttert. Zehntausende kamen ums Leben, Bergungsarbeiter suchen in den Trümmern nach Überlebenden - und rennen dabei gegen die Zeit. [Bilderserie]