25.07.2016
  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich Regierungsfähig

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich Regierungsfähig

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich Regierungsfähig

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 18:01Amokschütze plante Tat seit einem Jahr

  • 17:38Amnesty: "Glaubwürdige Hinweise" auf Fälle von Folter in der Türkei

  • 17:02Tote bei Anschlag im Irak

  • 16:37Staatstrauer für die Toten nach Anschlag in Afghanistan

  • 14:55Özdemir: Erdogans Arm darf nicht nach Berlin reichen

  • 14:40Trump will besondere Sicherheits- auflagen für Deutsche und Franzosen

  • 14:25Ermittler: Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

  • 13:57Türkei: 20.000 neue Lehrer angekündigt

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 00:31Drastische Maßnahme: Australien setzt Dingos gegen Ziegen ein

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 22:43Nächster Erfolg für Van Gerwen

  • 22:27Frankreich ist U19-Europameister

  • 21:09Fanproteste wegen Higuains Wechsel

  • 20:23Weltmeister gewinnen Langstreckenrennen

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Williams spielt nicht in Montreal

  • 19:11Martin steigt kurz vor Ende aus

  • 19:08NADA enttäuscht von IOC-Entscheidung

  • 18:40Kostic vor Wechsel zum Hamburger SV

  • 18:11DHB-Team noch nicht in Olympia-Form

  • 17:39Celtic holt Kolo Toure

  • 17:29Hörmann: "Hart und konsequent"

  • 16:54Issinbajewa zufrieden mit Entscheidung

  • 16:34Russland begrüßt Entscheidung

  • 16:32Stepanowa darf nicht starten

  • 16:30Bach: "Geht um Gerechtigkeit"

  • 16:12Probleme mit dem Olympischen Dorf

  • 16:09IOC: Kein Komplettausschluss

  • 15:47Hamilton übernimmt WM-Führung

  • 15:41Siegemund holt ersten WTA-Titel

merkzettel

Gefasster Terrorverdächtiger Abdeslam soll weitere Anschläge geplant haben

VideoAbdeslam machte Rückzieher
Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam wollte sich offenbar bei den Anschlägen im November selbst in die Luft sprengen. Dies habe der 26-Jährige nach seiner Festnahme belgischen Ermittlern gesagt.

Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam wollte sich offenbar bei den Anschlägen im November selbst in die Luft sprengen. Dies habe der 26-Jährige nach seiner Festnahme belgischen Ermittlern gesagt.

(20.03.2016)

VideoAbdeslam lehnt Auslieferung ab
Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam soll nach seiner Festnahme schnellstmöglich ausgeliefert werden. Das fordern Frankreichs Präsident Hollande und die Hinterbliebenen der Opfer von Paris.

Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam will nach seiner Festnahme in Brüssel mit den belgischen Justizbehörden kooperieren. Die von Frankreich geforderte Auslieferung lehnt er ab.

(19.03.2016)

VideoAbdeslam festgenommen
Der Polizeieinsatz in Brüssel, bei dem Salah Abdeslam festgenommen wurde.

Salah Abdeslam, einer der Hauptverdächtigen der Terroranschläge von Paris, konnte heute in Brüssel gefasst werden. Er soll mehrere der Attentäter mit dem Auto nach Paris gebracht haben.

(18.03.2016)

Frankreich will den mutmaßlichen Drahtzieher der Terroranschläge in Paris so schnell wie möglich aus Belgien überstellt bekommen. Doch der will nicht und beruft sich darauf, dass er für die belgischen Terrorermittler wichtig sei. Seine Befragungen fördern zumindest immer neue Details zutage. 

Der in Brüssel gefasste Terrorverdächtige Salah Abdeslam soll nach den Anschlägen von Paris weitere Attacken vorbereitet haben. Bei seiner Vernehmung habe Abdeslam neue
Terrorpläne eingestanden, außerdem habe er möglicherweise Zugang zu mehreren Waffen gehabt, sagte der belgische Außenminister Didier Reynders am Sonntag.

Viele Waffen und neue Kontakte

"Wir haben eine Menge Waffen gefunden, schwere Waffen bei den ersten Ermittlungen, und wir haben ein neues Netzwerk von Leuten in seiner Umgebung in Brüssel gesehen." Abdeslam selbst habe gesagt, dass er "bereit war, von Brüssel aus etwas Neues anzufangen", sagte Reynders bei einer Sicherheitskonferenz der Stiftung German Marshall Fund in Brüssel.

Weitere Links zum Thema
Abdeslam war wegen der Pariser Terrorserie vom November monatelang gesucht und am Freitag schließlich in einer Wohnung im Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefasst worden, nur 500 Meter entfernt vom Haus seiner Eltern. Er soll bei den Pariser Anschlägen mit 130 Toten eine tragende Rolle gespielt haben. Nach französischen Angaben sollte er sich beim Länderspiel Deutschland gegen Frankreich im Stade de France in die Luft sprengen, zog den Plan aber nicht durch, sondern floh.

Abdeslam will nicht ausgeliefert werden

Nach der Festnahme forderte Interpol strengere Grenzkontrollen in Europa, um mögliche Komplizen Abdeslams zu fassen, die nun untertauchen wollten. Besonders solle auf gestohlene Pässe geachtet werden, wie sie mehrere der Pariser Attentäter verwendet hatten.
Der bei der Razzia ins Bein geschossene Abdeslam ist in der Hochsicherheitsabteilung eines Gefängnisses außerhalb von Brügge untergebracht. Frankreich fordert eine rasche Auslieferung, am Mittwoch soll der 26-Jährige vor Gericht erscheinen. Belgiens Justizminister Koen Geens sagte dem Sender RTL, das Prozedere könnte möglicherweise zwei oder zweieinhalb Monate dauern.

Abdeslams Verteidiger Sven Mary kündigte an, sich gegen die Auslieferung zu stemmen - auch weil sein Mandant die Anti-Terror-Ermittlungen in Belgien voranbringe. "Salah ist für die Ermittlung sehr wichtig. Ich würde sogar sagen, er ist Gold wert. Er kooperiert, er kommuniziert, er beharrt nicht auf seinem Recht zu schweigen."

Staatsanwalt mit rechtlichen Schritten gedroht

Dem Pariser Staatsanwalt François Molins drohte Mary mit rechtlichen Schritten, weil dieser bei einer Pressekonferenz am Samstag vertrauliche Informationen preisgegeben habe. Konkret bezog sich der Anwalt auf die Aussage, wonach Abdeslam vor seinem Anschlag im Stade de France einen Rückzieher gemacht habe. "Es ist ein Verstoß, und das kann so nicht durchgehen", sagte Mary dem Sender RTBF.

20.03.2016, Quelle: ap
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen