24.05.2016
  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 17:12SPD: Bleibt bei Nein zu Glyphosat

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:45Neue Lucke-Partei muss Namen ändern

  • 15:26Koalition einigt sich auf Integrationsgesetz

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 14:42Kein Hilfsprogrogramm ohne IWF-Beteiligung

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 13:51Idomeni: Räumung des Flüchtlingscamps bislang ohne Zwischenfälle

  • 13:25Französische Polizei geht gegen Streikende vor

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 17:12SPD: Bleibt bei Nein zu Glyphosat

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:45Neue Lucke-Partei muss Namen ändern

  • 15:26Koalition einigt sich auf Integrationsgesetz

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 14:42Kein Hilfsprogrogramm ohne IWF-Beteiligung

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 13:51Idomeni: Räumung des Flüchtlingscamps bislang ohne Zwischenfälle

  • 13:25Französische Polizei geht gegen Streikende vor

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 17:12SPD: Bleibt bei Nein zu Glyphosat

  • 15:45Neue Lucke-Partei muss Namen ändern

  • 15:26Koalition einigt sich auf Integrationsgesetz

  • 14:42Kein Hilfsprogrogramm ohne IWF-Beteiligung

  • 13:51Idomeni: Räumung des Flüchtlingscamps bislang ohne Zwischenfälle

  • 13:25Französische Polizei geht gegen Streikende vor

  • 13:03Türkei: Yildirim wechselt EU-Minister aus

  • 12:45UN: Naturkatastrophen treffen pro Jahr 220 Millionen Menschen

  • 10:59Obama in Vietnam: Bürgern mehr Freiheiten geben

  • 10:12De Maiziere plant offenbar schnelle Eingreifteams gegen Hacker

  • 08:59Rassendiskriminierung: US-Gericht kippt Todesurteil nach 29 Jahren

  • 06:51IWF fordert Schulden-Erleichterungen für Athen - "ohne Bedingungen"

  • 06:35Kabinett geht auf Schloss Meseberg in Klausur

  • 06:02Eurogruppe berät über neue Hilfstranche für Athen

  • 05:48Polizei startet Räumung des Flüchtlingslagers Idomeni

  • 00:29Erneut etwa 2.000 Flüchtlinge aus Seenot im Mittelmeer gerettet

  • 23:58Abhörskandal: Neuer Minister in Brasilien lässt Amt ruhen

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 12:32WMF wird französisch - SEB-Aktien schießen in die Höhe

  • 12:00Scholz fordert Abschaffung der Krankenkassen-Zusatzbeiträge

  • 11:25Ärztekammer: Zu wenige Ärzte in armen Vierteln

  • 10:32Studie: Noch immer wenig Ostdeutsche in Chefsesseln

  • 09:29Zuckermangel: Coca-Cola drosselt Produktion in Venezuela

  • 08:27Wirtschaft fordert mehr Tempo in Digitalpolitik

  • 08:15Deutsche Wirtschaft legt im ersten Quartal kräftig zu

  • 00:07Moody's stuft Deutsche Bank ab

  • 23:32Französische SEB-Gruppe will WMF kaufen

  • 14:58Britischer Finanzminister Osborne warnt vor Rezession bei Brexit

  • 13:27Ryanair: Rekordgewinn - Flüge billiger

  • 10:24Axa steigt aus Geschäften mit Tabakindustrie aus

  • 08:53Chinesen wollen deutschen Chip-Anlagenbauer Aixtron kaufen

  • 07:25Bayer will Monsanto für 62 Milliarden Dollar übernehmen

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby wegen Sex-Vorwürfen vor Gericht

  • 00:21Fünf Tote bei Flugzeugabsturz auf Hawaii

  • 21:21Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Skurrilste neue Arten gelistet

  • 19:10Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

  • 17:49Indonesien: Illegale Raubtier-Trophäen vernichtet

  • 17:24Fahrschüler fallen im Osten häufiger durch als im Westen

  • 16:31Zwölfjähriger beginnt Studium in den USA

  • 15:43Thailand: 17 Kinder sterben bei Brand

  • 15:27Missbrauch in Kita: Drei Jahre Haft

  • 13:49Taj Mahal kämpft gegen Insektenplage

  • 08:12Schäden nach heftigem Unwetter in Nordrhein-Westfalen

  • 07:51Historisches Treffen zwischen Papst Franziskus und Großimam Tajeb

  • 21:06Würzburg steigt in 2.Liga auf

  • 20:52Butler bleibt bei Ulm

  • 20:22Favoriten in Paris weiter

  • 19:00Petkovic, Görges und Maria weiter

  • 18:20Karius wechselt zu Liverpool

  • 18:14Deutschland im Trainingsquartier

  • 18:08Favre übernimmt OGC Nizza

  • 18:04Tschitscherowa unter Doping-Verdacht

  • 17:30Stendera schwer verletzt

  • 17:02Schwerer Rückschlag für Nibali

  • 16:53Eintracht: Djakpa muss gehen

  • 16:42Augsburg verpflichtet DEL2-Goalie

  • 16:30Kein Ruder-Einer in Rio am Start

  • 15:17DEB-Team geht Kanada aus dem Weg

  • 15:04Weinzierl bestätigt seinen Abschied

  • 14:5526 Jahre Haft für Hooligan

  • 14:50DTB gibt Aufgebot bekannt

  • 14:36Olympiasiegerin unter Doping-Verdacht

  • 14:10340 Stunden Olympia live bei ARD/ZDF

  • 13:41Apetz schreibt Geschichte

merkzettel

Nach Festnahmen in Belgien Abdeslams Rolle bei den Paris-Attentaten

BildAbdeslam auf dem Weg ins Gefängnis
Salah Abdeslam wird am 19.03.2016 in das Gefängnis gebracht

(Quelle: dpa)

Video#_MME_3_Abdeslam
Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam soll nach seiner Festnahme schnellstmöglich ausgeliefert werden. Das fordern Frankreichs Präsident Hollande und die Hinterbliebenen der Opfer von Paris.

Der mutmaßliche Paris-Attentäter Abdeslam will nach seiner Festnahme in Brüssel mit den belgischen Justizbehörden kooperieren. Die von Frankreich geforderte Auslieferung lehnt er ab.

(19.03.2016)

VideoAbdeslam festgenommen
Der Polizeieinsatz in Brüssel, bei dem Salah Abdeslam festgenommen wurde.

Salah Abdeslam, einer der Hauptverdächtigen der Terroranschläge von Paris, konnte in Brüssel gefasst werden. Er soll mehrere der Attentäter mit dem Auto nach Paris gebracht haben.

(18.03.2016)

Nach der Festnahme von Salah Abdeslam hat die französische Staatsanwaltschaft wichtige Erkenntnisse zu seiner "zentralen Rolle" bei den Paris-Attentaten bekanntgegeben. So wollte er sich offenbar in die Luft sprengen, machte aber einen Rückzieher. 

Abdeslam habe sich nach eigenen Angaben am 13. November ursprünglich in die Luft sprengen wollen, dann aber einen Rückzieher gemacht, sagte der Pariser Staatsanwalt François Molins. Der 26-Jährige habe unter anderem "Terroristen" nach Europa geschleust und Bombenmaterial besorgt. Frankreich dringt nun auf Abdeslams Überstellung aus Belgien.

Angeblich Rückzieher von Selbsttötungsplan

Kurz nach den Anschlägen mit 130 Toten war im Pariser Vorort Montrouge ein Sprengstoffgürtel gefunden worden, der offenbar Abdeslam gehörte.
Molins mahnte, die ersten Aussagen des 26-Jährigen müssten "mit Vorsicht" behandelt werden und würden eine Reihe von Fragen aufwerfen. Dem Staatsanwalt zufolge war Abdeslam an der Ankunft von "Terroristen in Europa" beteiligt. Dazu hätten mehrere Aufenthalte in Italien, Griechenland, Ungarn, Österreich, Deutschland, den Niederlanden und in Frankreich im vergangenen Sommer und Herbst gedient, bei denen er wiederholt kontrolliert worden sei.

Am 9. September war Abdeslam mit zwei Begleitern an der ungarisch-österreichischen Grenze kontrolliert worden. Einer von ihnen sei wahrscheinlich der Verdächtige, der am Dienstag bei einem Einsatz der belgischen Polizei im Brüsseler Vorort Forest getötet worden sei, sagte Molins. Der zweite Begleiter sei weiterhin flüchtig. Am 3. Oktober war Abdeslam laut Molins in Ulm mit einem Komplizen unterwegs, der am Freitag bei dem Einsatz in Brüssel-Molenbeek ebenfalls gefasst worden sei. Dieser habe sich mit falschen syrischen und belgischen Papieren als Munir Ahmed Alaadsch und Amine Choukri ausgegeben.

Details über seine Rolle bei der Anschlagsvorbereitung

Der Südwestrundfunk berichtete dazu unter Berufung auf polizeiliche Ermittlungen, Abdeslam könnte in Ulm drei Männer, die sich als Syrer ausgegeben hatten, aus einer Flüchtlingsunterkunft abgeholt haben, in deren Nähe er geparkt hatte. Die drei Männer fehlten dort seither.
Weitere Links zum Thema
Laut Molins besorgte Abdeslam außerdem am 12. September im Pariser Umland zwölf Fernzünder in einem Laden für Pyrotechnik und am 8. Oktober in Beauvais nördlich von Paris 15 Liter Wasserstoffperoxid, das für das in den Sprengstoffwesten der Paris-Attentäter verwendete TATP benötigt wird. Am 9. November habe Abdeslam schließlich den Renault Clio gemietet, der für die Attentäter am Stade de France genutzt wurde, und einen VW Polo für das Kommando im Konzertsaal Bataclan.
Die Festnahme des marokkanischstämmigen Franzosen sei jedenfalls "ein sehr starker Fortschritt" für die Ermittlungen zu den Paris-Attentaten, lobte Molins. Die Ermittlungen in Frankreich und Belgien gingen aber unermüdlich weiter, um alle Verantwortlichen zu ermitteln.

Entscheidung über Auslieferung binnen 90 Tagen

Der französische Justizminister Jean-Jacques Urvoas erklärte, spätestens in zwei bis drei Monaten werde über Abdeslams Überstellung nach Frankreich entschieden. Wegen des vorliegenden europäischen Haftbefehls müsse die endgültige Entscheidung binnen 60 Tagen nach seiner Festnahme erfolgen. Im Falle eines Widerspruchs verlängere sich diese Frist auf 90 Tage.
Frankreichs Staatschef François Hollande hatte bereits am Freitagabend gesagt, Abdeslam müsse "so schnell wie möglich" von Belgien ausgeliefert werden. Dessen Anwalt Sven Mary kündigte Widerstand dagegen an. Gegen Abdeslam wurde am Samstag in Brüssel offiziell ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorvergehen eingeleitet. Anschließend wurde er in ein Gefängnis in Brügge gebracht.

Fahndung nach zwei weiteren Verdächtigen

Nun wird noch nach zwei Verdächtigen gefahndet, die an den Anschlägen beteiligt gewesen sein sollen: Mohamed Abrini und Soufiane Kayal, dessen Identität allerdings nicht genau geklärt ist. Die internationale Polizeibehörde Interpol rief alle Mitgliedsländer zu erhöhter Wachsamkeit bei Grenzkontrollen auf. Frankreich entsandte zusätzlich Beamte an seine Grenzen.

Der mutmaßliche Attentäter Abdeslam

Welche Rolle spielte er in Paris?

Archiv - Von der französischen Polizei am 13.11.2015 veröffentlichtes Fahndungsfoto des mutmasslichen Attentäters Salah Abdeslam

Abdeslam soll bei den Anschlägen von Paris eine zentrale Rolle gespielt haben. Sein Bruder Brahim war einer der Selbstmordattentäter, die sich am 13. November in Paris in die Luft sprengten. Salah Abdeslam selbst organisierte zumindest zwei Mietautos und zwei Zimmer, die von den Kommandos genutzt wurden.Am Abend der Anschläge soll er die Stade-de-France-Angreifer mit einem Renault zum Fußballstadion gefahren haben. Womöglich sollte auch er sich in die Luft sprengen: Ein im Pariser Vorort Montrouge gefundener Sprengstoffgürtel gehörte möglicherweise ihm. Abdeslam wurde am Tag nach den Anschlägen von Gehilfen von Paris aus zurück nach Belgien gefahren - und schlüpfte sogar durch mehrere Polizeikontrollen, weil nach ihm noch nicht gefahndet wurde.

Wie ging es nach den Anschlägen weiter?

Seine Gehilfen setzten Abdeslam am frühen Nachmittag des 14. November im Brüsseler Stadtteil Schaerbeek ab. Medienberichten zufolge soll er sich dann drei Wochen in einer Wohnung versteckt haben, in der die Ermittler am 10. Dezember seine Fingerabdrücke sicherstellten.

Doch dann verlor sich seine Spur - bis die Ermittler am Dienstag in einer Wohnung im Brüsseler Vorort Forest offenbar eher zufällig fündig wurden. Belgische und französische Polizisten wollten im Zuge der Ermittlungen zu den Pariser Anschlägen eine Wohnung durchsuchen, die sie für leer hielten, und gerieten unter Beschuss. Vier Polizisten wurden verletzt, ein Verdächtiger getötet. Zwei Menschen konnten fliehen - unter ihnen offenbar Abdeslam. Seine Fingerabdrücke wurden in der Wohnung gefunden. Am Freitag wurde Abdeslam dann bei einem Großeinsatz in Molenbeek gefasst und verletzt.

Islamistenszene in Molenbeek

In dem wegen seiner Islamistenszene berüchtigten Stadtteil war der Franzose marokkanischer Abstammung aufgewachsen. Bekannte beschreiben ihn als eher gewöhnlichen Jugendlichen, der wie sein Bruder Brahim gerne Fußball spielte, abends ausging und mit Frauen anbändelte. Von einer islamistischen Radikalisierung bemerkte lange niemand etwas.

Radikalisierung

Dann lernte er Abdelhamid Abaaoud kennen, der später einer der bekanntesten belgischen Dschihadisten werden sollte und als Drahtzieher der Anschläge von Paris gilt. Wegen eines Raubes landeten beide 2010 hinter Gittern. Nachdem er später einige Zeit als Techniker bei den Brüsseler Verkehrsbetrieben gearbeitet hatte, übernahm Abdeslam zusammen mit seinem Bruder Brahim eine Bar in Molenbeek, das "Les Béguines". Dort soll viel Haschisch konsumiert worden sein - im November 2015 wurde die Bar nach dem Fund halbgerauchter Joints dichtgemacht. Da hatten sich die Brüder aber bereits aus dem Geschäft zurückgezogen - vermutlich bereiteten sie die Anschläge von Paris vor.
(Quelle: afp)

19.03.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen