30.07.2016
  • 14:41Weltjugendtag: Feier auch in Aleppo

  • 14:23Anwalt: Erdogans Anzeigen in Deutsch- land bleiben bestehen

  • 14:001.500 Anträge auf Elektroauto-Prämie

  • 13:40Armenien: Polizei löst Kundgebung gewaltsam auf

  • 13:22Seehofer distanziert sich von Merkels "Wir schaffen das"

  • 12:50Lotto-Rekord-Gewinn mit nur 20 Euro Einsatz

  • 12:23Belgische Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

  • 12:07Köln: Anspannung vor Türken-Demo

  • 11:49Museum für amerikanische Geschichte in Washington: Bierexperte gesucht

  • 11:26Putin-Besuch: Stau und Sperrung auf A11

  • 11:05Kommunen wollen jährlich 20 Milliarden Euro für Integration

  • 10:54Taliban erobern Bezirkszentrum in Südafghanistan

  • 10:21WADA-Bericht:Russland kündigt Klagen an

  • 10:12Haseloff fordert rasche Überprüfung aller Flüchtlinge

  • 09:47Premiere von Harry Potter-Theaterstück in London

  • 09:35Tote bei PKK-Angriff in Südosttürkei

  • 09:21Länder pochen auf Einigung bei Bund-Länder-Finanzen bis Oktober

  • 09:04Weißes Haus arbeitet schon mit Teams von Clinton und Trump

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 08:32Brasilianische Justiz leitet Verfahren gegen Lula ein

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 14:41Weltjugendtag: Feier auch in Aleppo

  • 14:23Anwalt: Erdogans Anzeigen in Deutsch- land bleiben bestehen

  • 14:001.500 Anträge auf Elektroauto-Prämie

  • 13:40Armenien: Polizei löst Kundgebung gewaltsam auf

  • 13:22Seehofer distanziert sich von Merkels "Wir schaffen das"

  • 12:50Lotto-Rekord-Gewinn mit nur 20 Euro Einsatz

  • 12:23Belgische Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

  • 12:07Köln: Anspannung vor Türken-Demo

  • 11:49Museum für amerikanische Geschichte in Washington: Bierexperte gesucht

  • 11:26Putin-Besuch: Stau und Sperrung auf A11

  • 11:05Kommunen wollen jährlich 20 Milliarden Euro für Integration

  • 10:54Taliban erobern Bezirkszentrum in Südafghanistan

  • 10:21WADA-Bericht:Russland kündigt Klagen an

  • 10:12Haseloff fordert rasche Überprüfung aller Flüchtlinge

  • 09:47Premiere von Harry Potter-Theaterstück in London

  • 09:35Tote bei PKK-Angriff in Südosttürkei

  • 09:21Länder pochen auf Einigung bei Bund-Länder-Finanzen bis Oktober

  • 09:04Weißes Haus arbeitet schon mit Teams von Clinton und Trump

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 08:32Brasilianische Justiz leitet Verfahren gegen Lula ein

  • 14:41Weltjugendtag: Feier auch in Aleppo

  • 14:23Anwalt: Erdogans Anzeigen in Deutsch- land bleiben bestehen

  • 13:40Armenien: Polizei löst Kundgebung gewaltsam auf

  • 13:22Seehofer distanziert sich von Merkels "Wir schaffen das"

  • 12:07Köln: Anspannung vor Türken-Demo

  • 11:05Kommunen wollen jährlich 20 Milliarden Euro für Integration

  • 10:54Taliban erobern Bezirkszentrum in Südafghanistan

  • 10:12Haseloff fordert rasche Überprüfung aller Flüchtlinge

  • 09:35Tote bei PKK-Angriff in Südosttürkei

  • 09:21Länder pochen auf Einigung bei Bund-Länder-Finanzen bis Oktober

  • 09:04Weißes Haus arbeitet schon mit Teams von Clinton und Trump

  • 08:32Brasilianische Justiz leitet Verfahren gegen Lula ein

  • 08:21UN verlängert Friedensmission im Südsudan bis Mitte August

  • 07:26UN-Sicherheitsrat beschließt Polizeimission für Burundi

  • 06:47US-Demokraten Opfer eines weiteren Hacker-Angriffs

  • 06:01Steinmeier ruft Türken in Deutschland zur Mäßigung auf

  • 23:22Erdogan will Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung einstellen

  • 22:31Wieder Hackerangriff auf US-Demokraten

  • 20:20Niedersachsen stellt Strafanzeige wegen Geheimnisverrats vor Moschee-Razzia

  • 20:00Bericht: Geburtsklinik in Syrien bombardiert

  • 14:001.500 Anträge auf Elektroauto-Prämie

  • 23:07Bankenaufsicht: Europas Großbanken bewähren sich in Stresstest

  • 22:04Rettungsplan für Bank Monte Paschi steht

  • 16:23Erste Einigung zwischen Edeka und ver.di zu Supermarkt-Fusion

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 12:50Lotto-Rekord-Gewinn mit nur 20 Euro Einsatz

  • 12:23Belgische Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

  • 11:49Museum für amerikanische Geschichte in Washington: Bierexperte gesucht

  • 11:26Putin-Besuch: Stau und Sperrung auf A11

  • 09:47Premiere von Harry Potter-Theaterstück in London

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 07:53Viele "Rock am Ring"-Fans lassen sich entschädigen

  • 07:09Geflüchtete Syrerin wird Trierer Weinkönigin

  • 06:24Erneuter Protestmarsch gegen Polizeigewalt in Dallas

  • 00:01Feuer im Olympischen Dorf: Haus der Australier kurzzeitig evakuiert

  • 21:51Weltjugendtag: Papst heißt Flüchtlinge willkommen

  • 21:21Eurojackpot geknackt: Hesse gewinnt Rekordsumme von 84,8 Millionen Euro

  • 20:48Urteil im ersten Prozess um den Anschlag auf Essener Sikh-Tempel

  • 19:02Fast 2 Millionen Jahre alt: Ältester menschlicher Tumor entdeckt

  • 18:33USA: Zika-Virus erstmals nachweislich durch Mücken übertragen

  • 16:41Feuerwehrauto gestohlen und mit Blaulicht auf Fehmarn unterwegs

  • 16:09Ferien: Lange Staus in ganz Deutschland

  • 15:34Kölner Blutwurst ist jetzt ein geschütztes Gut

  • 14:08Bewährungsstrafen für russische Hooligans nach Attacke auf Spanier

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 14:29DFB-Frauen in Sao Paulo gelandet

  • 14:00Fix: Aigner wechselt zu 1860

  • 13:24Souza Ziegler verlängert in Schwerin

  • 13:20Eintracht holt Norweger Valsvik

  • 13:08Jubiläum: Das Wembley-Tor wird 50

  • 12:57Juventus Turin sagt Test in Köln ab

  • 12:55HSV: Spahic fällt länger aus

  • 12:42Gameiro wechselt zu Atletico Madrid

  • 12:093.Training: Rosberg erneut Schnellster

  • 11:33Hockenheim: Wer holt die Pole?

  • 11:15USA gewinnen Olympia-Test

  • 11:15Ludwig/Walkenhorst im Finale

  • 10:36Zehn Athleten im Flüchtlingsteam

  • 10:21WADA-Bericht:Russland kündigt Klagen an

  • 09:26Kaymer weiter gut platziert

  • 09:15Zwei Monate Pause für Karius

  • 22:47Rio: Brand im australischen Wohnturm

  • 22:40Karius muss mit Handbruch pausieren

  • 22:35Duisburg siegt zum Saisonauftakt

  • 21:48Montreal: Kerber locker weiter

merkzettel

Eskalation in Griechenland Idomeni: "Weitere Konfrontationen" befürchtet

VideoLage an der Grenze eskaliert
Michael Bewerunge an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Mittlerweile sind über 8000 Menschen an der griechisch-mazedonischen Grenze und es werden mehr, so Michael Bewerunge.

(29.02.2016)

VideoTränengas gegen Flüchtlinge
Syrische Flüchtlinge an der Grenze zu Mazedonien in Idomeni am 29. Februar 2016

An der Grenze zu Griechenland stürmen hunderte Flüchtlinge eine Bahntrasse. Tausende Menschen sitzen dort seit Tagen fest. Die Polizei setzt Tränengas ein, so Michael Bewerunge.

(29.02.2016)

VideoProteste in Idomeni
Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien am 27.02.2016

Sie stehen vor dem Grenzübergang Idomeni in Griechenland und kommen nicht weiter. Über 5.000 Flüchtlinge wollen über die Grenze nach Mazedonien.

(27.02.2016)

VideoFlüchtlinge sitzen fest
Flüchtlinge an der  Balkanroute

Die Balkanroute ist weitgehend geschlossen. Dennoch versuchen weiterhin Tausende, zur Grenze nach Mazedonien zu gelangen. In Griechenland wird der Rückstau an Flüchtlingen immer größer.

(26.02.2016)

Nachdem mehrere Hundert Flüchtlinge mit Tränengas gehindert wurden, die griechisch-mazedonische Grenze zu stürmen, wird das Lager in Idomeni immer voller. Sollte nicht bald etwas geschehen, werde es "garantiert weitere Konfrontationen geben", so ZDF-Korrespondent Michael Bewerunge. 

Die Lage an der griechisch-mazedonischen Grenze hat sich am Montag dramatisch zugespitzt: Als Hunderte Flüchtlinge gegen den Grenzzaun anrannten, trieb die mazedonische Polizei sie mit Tränengas und Blendgranaten zurück. Ärzte ohne Grenzen sagte ZDF-Korrespondent Michael Bewerunge, inzwischen säßen über 8.000 Menschen im Grenzgebiet fest. Es genüge ein kleiner Funke, "um die Stimmung explodieren zu lassen", so Bewerunge. "Die Schlangen werden immer länger, man kommt nicht mehr durch." Es müsse dringend etwas getan werden, um den Zustrom zu verringern, sonst werde es "garantiert weitere Konfrontationen geben".

Steine auf Polizei geworfen

Schon in den vergangenen Tagen hatte Menschen in Sprechchören verlangt, die Grenze zu öffnen. Er fühle sich "wie festgenagelt", sagte ein Syrer an der Grenze: "Wir können nicht mehr geduldig sein." Am Montag warfen Protestierende dann auch Steine auf die mazedonische Polizei. Etwa 500 stürmten an der griechischen Polizei vorbei und rissen ein Tor im Grenzzaun ein, durch das normalerweise Züge fahren können. Die mazedonische Polizei versuchte, sie abzuwehren. Informationen über Verletzte gab es zunächst nicht.

Die mazedonischen Behörden lassen seit Tagen nur noch wenige Flüchtlinge einreisen und über die Balkanroute Richtung Norden ziehen. Sie richten sich laut eigener Darstellung nach Vorgaben Serbiens, das ebenfalls nur noch eine begrenzte Zahl von Durchwanderern akzeptiert, seit Österreich Tageskontingente zur Aufnahme und Durchreise von Asylbewerbern eingeführt hat. Die ganze Balkanroute ist somit weitgehend dicht.

22.000 Flüchtlinge sitzen in Griechenland fest

Bei Idomeni durften zwischen 23:00 Uhr am Sonntag und 4:00 Uhr Montagfrüh etwa 300 Syrer und Iraker nach Mazedonien einreisen. Danach schlossen die Behörden den Übergang. Wie die griechische Polizei mitteilte, harrten zuletzt allein bei Idomeni 6.500 Menschen aus. Weitere 500 seien in einem kurzfristig errichteten Camp rund 20 Kilometer entfernt untergebracht. Insgesamt sitzen nach offiziellen Angaben nun mehr als 22.000 Menschen in Griechenland fest. Denn über die Ägäis landeten zuletzt immer noch Hunderte in Griechenland an und kommen nun nicht weiter.

Weitere Links zum Thema
Die französischen Behörden haben inzwischen mit der Räumung des riesigen illegalen Flüchtlingslagers nahe der Hafenstadt Calais begonnen, wo zuletzt 4.000 Menschen unter katastrophalen Zustände lebten und auf eine Chance zur Überfahrt nach Großbritannien warteten. Arbeiter rissen am Montag nach und nach die Unterstände in dem "Dschungel" genannten Camp ein.

Das Verwaltungsgericht in Lille hatte vergangene Woche entschieden, dass die Hütten abgerissen werden dürfen, nicht aber die in dem Lager entstandenen Gemeinschaftseinrichtungen, darunter Gebetsräume, Schulen und eine Bibliothek. Die Zustände in dem seit Jahren immer weiter gewachsenen Camp galten als katastrophal. Die dort bisher lebenden Menschen sollen in ein anderes Lager in der Nähe gebracht werden.

Flüchtlingsrouten auf dem Balkan

Karte

Kaum Vorankommen über die Balkanroute: Über Mazedonien und Serbien gelangten viele  Flüchtlinge zu den Außengrenzen der Europäischen Union. Nachdem Ungarn seine Grenze zu Serbien geschlossen hatte, brachte Serbien zahlreiche Flüchtlinge nach Kroatien. Kroatien beklagte sich über die enorme Belastung. Ungarn schloss auch diese Grenze. Mittlerweile hat auch Mazedonien die Grenze zu Griechenland weitgehend dicht gemacht. Weitere Länder, darunter Slowenien und Serbien, wollen diesem Beispiel nun folgen.

27.02.2016, Quelle: ZDF, ap
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen